Erste Bank-Aktie: Wachstumsschmerzen!
Die Erste Group zeichnet ein recht erfreuliches Bild für die nähere Zukunft, doch die Anleger haben etwas an der geringeren Dividende zu knabbern.
Die Erste Group zeichnet ein recht erfreuliches Bild für die nähere Zukunft, doch die Anleger haben etwas an der geringeren Dividende zu knabbern.
Die Wiener Privatbank sortiert den Vorstand neu und begrüßt mit Michael Munterl ein neues Mitglied, während Stefan Seiden seinen vorzeitigen Rückzug ankündigt.
Strabag sichert sich in Chile den nächsten Auftrag und hält den Aufwärtstrend beim Aktienkurs damit munter lebendig.
Der Flughafen Wien scheint Passagiere hinsichtlich der Qualität überzeugen zu können, dennoch blicken die Anleger eher vorsichtig nach vorn.
Die Hoffnung auf eine Erholung im europäischen Bausektor hält sich, was für den Baukonzern PORR erfreuliche Aussichten mit sich bringt.
Höhere Umsätze und geringere Kosten bescheren FACC hervorragende Zahlen und die Anleger reagieren mit Kauflaune.
EVN konnte im vergangenen Quartal zwar das Nettoergebnis steigern, doch operativ befand der Versorger sich auf Schrumpfkurs.
Die Ära der Kopflosigkeit bei Wolford endet im März, wenn Marco Pozzo vom stellvertretenden CEO zum neuen Chef des Unternehmens aufsteigt.
Neue Zahlen der Erste Group stehen an und beim Ausblick wird die Integration der Santander Bank Polska klar im Fokus der Anleger und Analysten stehen.
Trotz zufriedener Aktionäre droht der Aktie von OMV Petrom der Rauswurf aus dem FTSE Global All Cap Index, was für Verkaufsdruck sorgen könnte.
Wienerberger greift nach Italcer und will sich damit in Zukunft noch breiter aufstellen. Besonders das Renovierungssegment soll stärker in den Fokus kommen.
Die Erste Group bereitet sich zusammen mit Partnern auf Quantenkommunikation vor und integriert schon jetzt entsprechende Sicherheitslösungen.
Die Ukraine richtet sich stark auf Europa aus und für Baukonzerne wie Strabag gäbe es im Falle eines Wiederaufbau mehr als genug zu tun.
Gewinnmitnahmen bei Voestalpine werden von den Anlegern schnell wieder aufgelesen, was den Aufwärtstrend weiterhin intakt hält.
Während die Märkte zunehmen in Unsicherheit geraten, schlägt die Gurktaler-Aktie sich nicht sensationell, aber erstaunlich stabil.
Die OMV-Aktie kann Widerstände aus dem Vorjahr hinter sich lassen und damit ihren Aufwärtstrend einmal mehr bestätigen.
Das Vertrauen der Verbraucher in die Raiffeisen Bank International ist hoch, was Betrüger jedoch aktiv auszunutzen scheinen.
Sogar in einem schwachen Marktumfeld klettert die Strabag-Aktie zu Wochenbeginn wieder munter und lässt damit einen kürzlichen Einbruch noch mehr in Vergessenheit geraten.
Der Telekom Austria-Aktie bleiben neue Sprünge in die Höhe verwehrt. Trotz guter Zahlen aus dem vergangenen Jahr scheinen die Bullen vorsichtig zu bleiben.
CPI Europe startet mit einem eigenen Podcast, der im Vier-Wochen-Takt sowohl das Thema Immobilien als auch die moderne Arbeitswelt beleuchten soll.