OMV-Aktie: Kein Engpass in Sicht!
Trotz der Sperre der Straße von Hormus sieht OMV die Versorgung der eigenen Kunden mit Öl und Gas als gesichert an. Steigende Preise stützen derweil den Aktienkurs.
Trotz der Sperre der Straße von Hormus sieht OMV die Versorgung der eigenen Kunden mit Öl und Gas als gesichert an. Steigende Preise stützen derweil den Aktienkurs.
Der Flughafen Wien rüttelt noch nicht an seiner Prognose und hofft nun erst einmal darauf, dass die Lage im Nahen Osten sich möglichst bald wieder beruhigt.
Obschon die Anleger der Übernahme der Santander Bank Polska durch die Erste Group positiv gegenüberstehen, sorgen fallende Dividenden für Ernüchterung.
Die Verbund-Aktie schwingt sich an einem schwachen Handelstag auf die Gewinnerseite und kann vor allem von sprunghaften Preisanstiegen bei Gas profitieren.
Voestalpine weiter eine bereits begangene Wandelschuldverschreibung aus und sorgt damit für Enttäuschung unter bestehenden Aktionären.
Palfinger weitet seine Kooperation mit der TVS Mobility Group aus, um in Zukunft noch stärker auf dem schnell wachsenden indischen Markt präsent zu sein.
Die SBO-Aktie konnte sich zuletzt bereits mausern und gespannte Blicke auf die Ölpreise lassen Chancen für einen Durchbruch nach oben erkennen.
Sicherheit tritt einmal mehr in den Vordergrund, womit die Dienste von Frequentis weiterhin schwer gefragt sein dürften.
Die Auswirkungen des Kriegs im Iran auf den Ölpreis bleiben noch abzuwarten, doch blind verlassen können OMV und Mitbewerber sich auf Anstiege wohl nicht.
Der Krieg im Iran führt zu Chaos im Luftverkehr, was bereits am Wochenende spürbare Auswirkungen auf den Flughafen Wien nimmt.
Anleger dürfen sich wohl auf höhere Ausschüttungen seitens der BKS Bank freuen, so die Hauptversammlung dem jüngsten Vorschlag zustimmen mag.
Den jüngsten Kursrückgang der Wienerberger-Aktie nutzt der Chef, um sich neue Anteile zu sichern und damit Optimismus zu versprühen.
Nachdem europäische Kollegen bereits stark vorgelegt haben, richten sich die Blicke im März auch auf die Zahlen des österreichischen Versicherers Uniqa.
Die Österreichische Post setzt bei ihrer Tochter Bank99 verstärkt auf KI-Lösungen, welche bei Kreditvergabe und Betrugserkennung helfen sollen.
Trotz hervorragender Zahlen und klarem Wachstumskurs wird die Aktie von DO & CO von den Börsianern weiterhin recht stiefmütterlich behandelt.
Die Analysten der Deutschen Bank erkennen nach Zahlen noch mehr Potenzial bei der Erste Group und das Kursziel wird noch einmal angehoben.
Die Bajaj Mobility-Tochter KTM sicher sich einen Refinanzierungskredit und entsprechende Maßnahmen beim Mororradhersteller werden damit als abgeschlossen angesehen.
Trotz einiger Auftragseingänge purzeln bei Kapsch TrafficCom die Umsätze in die Tiefe und die weiteren Aussichten müssen nach unten angepasst werden.
Bei AMAG Austria Metall geben Absatzmengen und Margen nach, doch immerhin konnten die Umsätze dank höherer Aluminiumpreise gesteigert werden.
Die Analysten der Wiener Privatbank erkennen kein weiteres Aufwärtspotenzial für die Voestalpine-Aktie und raten daher nun zum Verkauf der Anteilsscheine.