Volkswagen Aktie: Berenberg greift zu
Die Privatbank Berenberg erhöht das Kursziel für Volkswagen auf 118 Euro und bekräftigt die Kaufempfehlung. Analysten sehen Chancen im Massenmarkt trotz rückläufiger Absätze bei Porsche und Audi.
Die Privatbank Berenberg erhöht das Kursziel für Volkswagen auf 118 Euro und bekräftigt die Kaufempfehlung. Analysten sehen Chancen im Massenmarkt trotz rückläufiger Absätze bei Porsche und Audi.
Der XRP-Kurs brach durch die wichtige 2-Dollar-Marke und fiel auf 1,85 US-Dollar. Auslöser waren neue US-Zölle auf die EU, die zu massiven Liquidierungen führten.
Nach Jahren der Übernahmen setzt der Goldkonzern unter neuer Führung auf die Optimierung des Minenportfolios und Kostendisziplin. Die erste Bewährungsprobe folgt mit den Jahreszahlen im Februar.
Der Windkraftanlagenbauer Nordex meldet historische Auftragszahlen und Marktführerschaft, doch der Aktienkurs korrigiert nach einer starken Rally. Analysten sind über das weitere Potenzial uneins.
Siemens erhält einen Milliardenauftrag für automatische Züge in Kopenhagen, Goldman Sachs hebt das Kursziel an und der Konzern kauft Software-Spezialist ASTER Technologies.
Tilray meldet zwar einen Umsatzrekord, verfehlt aber die Gewinnerwartungen deutlich. Analysten reagieren mit Herabstufungen, die Aktie verliert massiv an Wert.
Der Seltene-Erden-Entwickler Arafura steht vor der finalen Investitionsentscheidung für sein Nolans-Projekt. Die Aktie zeigt starke Schwankungen, während die Finanzierung von über 1,5 Milliarden US-Dollar im Fokus steht.
Positive Phase-2-Ergebnisse für Ocugens Gentherapie OCU410 konnten einen Kursverlust von fast 14 Prozent nicht verhindern. Gewinnmitnahmen und Fragen zur Dosierung belasten die Stimmung.
Die Adidas-Aktie notiert deutlich unter ihrem Jahreshoch nach einer doppelten Herabstufung durch die Bank of America, während die Mehrheit der Analysten weiterhin auf Kaufsignale setzt.
Intel präsentiert am 22. Januar die Q4-Zahlen. Der Markt erwartet Belege, dass die neue Chip-Technologie und die starke Server-Nachfrage den jüngsten Kursanstieg rechtfertigen.
Morgan Stanley hebt Kursziel für ASML um 40% an. Der Chipausrüster erreicht eine Marktkapitalisierung von über 500 Milliarden Dollar, angetrieben durch Milliardeninvestitionen von Kunden wie TSMC.
Die TeamViewer-Aktie notiert nahe Jahrestief, während Goldman Sachs seine Beteiligung nach kurzer Zeit wieder reduziert. Die Bank of America bewertet die Aktie hingegen als deutlich unterbewertet.
Die Deutsche Bank-Aktie zeigt ein charttechnisches Verkaufssignal, während Bewertungsmodelle ein deutliches Aufwärtspotenzial sehen. Neue Ertragschancen im Stablecoin-Geschäft bieten strategische Impulse.
Strategy nutzte schwache Bitcoin-Phase für Milliardenkauf und treibt Aktie an. Analysten passen vor Quartalszahlen ihre Kursziele an, bleiben aber überwiegend positiv gestimmt.
Der Konzern BayWa steckt in einer Führungskrise, während strafrechtliche Ermittlungen gegen den früheren CEO laufen und ein umfangreicher Sanierungsplan unter Druck steht.
AMD intensiviert seine KI-Strategie durch eine umfassende Allianz mit OpenAI und ein großes Rechenzentrumsprojekt mit Riot Platforms. Das Unternehmen strebt ambitionierte Wachstumsziele im Datacenter-Geschäft an.
Der Goldkonzern Newmont sieht sich in Ghana mit drohenden Bauernprotesten und einer geplanten drastischen Erhöhung der Lizenzgebühren konfrontiert. Analysten bleiben dennoch optimistisch.
Max Power Mining bestätigt ersten Fund von natürlichem Wasserstoff in Kanada, was zu einem Kursanstieg von über 33 Prozent führte und Investoren wie Eric Sprott anzieht.
Die Adobe-Aktie steht trotz solider Quartalszahlen unter massivem Druck. Neue KI-Tools von Konkurrenten und der Abzug institutioneller Investoren lösen eine Verkaufswelle aus, die Analysten mit Kurszielsenkungen begleiten.
Die Aktie des Diagnostik-Spezialisten notiert deutlich unter ihrem historischen Höchststand und zeigt eine fundamentale Unterbewertung von fast 60 Prozent, während Analysten einen Gewinnrückgang erwarten.