CureVac Aktie: Abschied
Die Übernahme von CureVac durch BioNTech ist vollzogen, der Handel der Aktie läuft aus. Für verbliebene Aktionäre geht es nur noch um die technische Abwicklung des Delistings.
Die Übernahme von CureVac durch BioNTech ist vollzogen, der Handel der Aktie läuft aus. Für verbliebene Aktionäre geht es nur noch um die technische Abwicklung des Delistings.
Die Hensoldt-Aktie wird von geopolitischen Spannungen getrieben, doch Analysten sehen die Bewertung als überzogen an und raten zum Verkauf.
Die Cardano-Community hat eine große Finanzierung für Stablecoin-Integrationen freigegeben und arbeitet an wichtigen Skalierungs- und Brückenlösungen, um das Ökosystem zu stärken.
Das Ethereum-Netzwerk erreicht neue Nutzungsrekorde und schließt ein technisches Upgrade ab, während der Kurs nach einem starken Jahresauftakt konsolidiert.
Die Adobe-Aktie sieht sich mit einer Analysten-Herabstufung konfrontiert, da Zweifel am finanziellen Beitrag der KI-Innovationen aufkommen. Trotz robuster Geschäftszahlen und optimistischer Gegenstimmen bleibt die Umsatzperspektive ungewiss.
Die Aktie von Lynas Rare Earths legte nach neuen Exportrestriktionen Chinas für seltene Erden deutlich zu. Der Fokus liegt nun auf den anstehenden Quartalszahlen und der strategischen Bedeutung des Unternehmens.
Metas milliardenschwere KI-Übernahme von Manus wird von chinesischen Behörden geprüft. Gleichzeitig bremsen Lieferengpässe bei den Ray-Ban Smart Glasses das Wachstum, während die Ausgaben für KI-Infrastruktur explodieren.
Standard Lithium und Partner Equinor erhalten Zusagen für über eine Milliarde US-Dollar Fremdkapital für ihr Lithiumprojekt in Arkansas. Die Aktie zeigt trotz des Meilensteins kurzfristig eine verhaltene Reaktion.
Mit Luka Mucic übernimmt ein neuer Vorstandschef die Führung bei Vonovia. Der Konzern stellt seine Strategie auf wichtigen Investorentreffen vor, während ein Gerichtsurteil zu Balkonkraftwerken Signalwirkung für das Kerngeschäft hat.
Ein politischer Durchbruch in Bern verringert das Risiko einer massiven Kapitalerhöhung für UBS und treibt die Aktie auf ein 17-Jahres-Hoch. Die Bank kann nun strengere Vorgaben kosteneffizienter erfüllen.
Das Unternehmen verarbeitet die regulatorische Klarstellung der OSC und meldet stabilen Kurs bei stark gesunkenem Handelsvolumen. Die Bewertung stützt sich nun auf bestätigte Umsätze und einen deutlichen Quartalsverlust.
Der Aufsichtsrat des Konzerns entscheidet über die Zukunft von Frank Hiller. Ein erneuter Führungswechsel belastet die Aktie und die anstehende Sanierung des hochverschuldeten Unternehmens.
Die Solana-Blockchain verzeichnet historische Handelsvolumina und wachsendes institutionelles Interesse durch ETF-Anträge, während der Kryptowährungs-Kurs unter Widerstand konsolidiert.
Die SAP-Aktie stabilisiert sich über der 200-Euro-Marke nach einer Kurszielsenkung von Barclays, die ihre positive Grundhaltung beibehält. Entscheidend für die weitere Richtung sind die anstehenden Quartalszahlen Ende Januar.
Thyssenkrupp und Jindal Steel nähern sich einem Kompromiss beim Verkauf der Stahlsparte. Ein stufenweiser Übergang entschärft die milliardenschweren Pensionslasten, was die Aktie deutlich beflügelt.
Der Rüstungskonzern profitiert von steigenden Verteidigungsbudgets und meldet technologische Fortschritte in der Wasserstoff-Elektrolyse. Analysten sehen weiteres Kurspotenzial.
Institutionelle Nachfrage über US-ETFs und ein historisch niedriges Börsenangebot treiben den XRP-Kurs. Zusätzlichen Rückenwind geben regulatorische Klärungen und Bankenkooperationen.
Bernstein Research bewertet Siemens Energy positiv und identifiziert den massiven Ausbau von Rechenzentren und KI-Infrastruktur als zentralen Wachstumstreiber für das Unternehmen.
Der Hedgefonds BlackBird Financial baut eine große Position bei Fiserv auf, während der Zahlungsdienstleister biometrische Zahlungen in Clover integriert. Dies könnte den angeschlagenen Titel nach starken Kursverlusten stützen.
Die Novo Nordisk-Aktie erholt sich nach einem schwachen Quartal durch den breiten US-Start der Wegovy-Abnehmpille. Analysten sehen jedoch Umsatzrückgänge und warten auf die Quartalszahlen im Februar.