Redcare Pharmacy Aktie: Vorbildlicher Erfolg!
Trotz deutlicher Kurszielkürzung durch Baader Bank zeigt sich die Redcare-Aktie robust. Der Fokus liegt nun auf dem anstehenden Geschäftsbericht und dem Weg zur Gewinnschwelle.
Trotz deutlicher Kurszielkürzung durch Baader Bank zeigt sich die Redcare-Aktie robust. Der Fokus liegt nun auf dem anstehenden Geschäftsbericht und dem Weg zur Gewinnschwelle.
Die Siemens-Aktie verzeichnet einen überproportionalen Kursrückgang am Ex-Tag, verstärkt durch eine skeptische Analystenbewertung von Barclays.
Oracle erhält zwei wichtige US-Regierungsaufträge für seine Cloud-Infrastruktur. Diese Nachricht folgt auf die Ankündigung einer massiven Kapitalaufnahme von bis zu 50 Mrd. Dollar für KI-Investitionen.
Der kanadische Drohnenspezialist Volatus Aerospace erhält einen NATO-Vertrag für Schulungen in extremen Umgebungen. Das Unternehmen setzt seine Erfolgsserie im Verteidigungssektor fort und plant die Vertragserfüllung noch für 2026.
Vanrafia könnte zum neuen Blockbuster-Kandidaten werden. Der Schweizer Pharmakonzern meldet heute vielversprechende Studienergebnisse bei einer seltenen Autoimmunerkrankung der Nieren – und plant bereits den nächsten großen Zulassungsschritt. Phase-3-Studie überzeugt
Die Daten aus der entscheidenden klinischen Phase-3-Prüfung zeigen: Vanrafia verlangsamt den Rückgang der Nierenfunktion bei Erwachsenen mit IgA-Nephropathie deutlich. Bei dieser fortschreitenden Autoimmunerkrankung entzünden sich die kleinen Filter in den Nieren, was zu vermehrtem Eiweißverlust im Urin führt – medizinisch als Proteinurie bekannt. Die Studie dokumentierte eine Verbesserung der Filtrationsraten, ein zentraler Wirksamkeitsnachweis für Nierentherapien. IgA-Nephropathie ist zwar selten, verläuft aber chronisch-progredient und kann unbehandelt zur Dialysepflichtigkeit führen. Effektive Therapieoptionen sind rar, was Vanrafia zu einem potenziell wichtigen Umsatzbringer machen könnte.
Der erfolgreiche Erstflug der Ariane 6 mit Amazon-Satelliten stärkt die Auftragslage von OHB. Der Raumfahrtkonzern hat seine Umsatz- und Margenziele für die kommenden Jahre angehoben.
Siemens macht beim geplanten Rückzug aus der Mehrheitsbeteiligung an Siemens Healthineers ernst – und räumt zugleich ein Gerücht aus dem Weg. Auf der Siemens-Hauptversammlung gestern stellte Finanzchef Ralf Thomas klar: In den vergangenen Wochen habe der Konzern keine Healthineers-Aktien verkauft. Doch wie konkret wird der Zeitplan für die Dekonsolidierung jetzt?
Siemens hält derzeit rund 67% an Siemens Healthineers Geplant ist die Übertragung von 30% der Healthineers-Aktien an Siemens-Aktionäre Details zur Struktur und zum Zeitplan sollen Anfang Q2 2026 folgen Siemens weist Verkaufsgerüchte zurück
Auslöser der Klarstellung waren Aktionärsfragen zum jüngsten Kursrückgang der Healthineers-Aktie. Im Raum stand die Spekulation, ob mögliche weitere Anteilsplatzierungen den Kurs belastet haben könnten.
Die Meldung dürfte in Santa Clara für Stirnrunzeln gesorgt haben: OpenAI, bisher einer der treuesten Kunden, testet erstmals eine ChatGPT-Version auf Hardware eines anderen Anbieters. Bloomberg berichtete am Donnerstag, dass das neue Modell GPT-5. 3-Codex-Spark auf Chips von Cerebras Systems läuft – einem noch nicht börsennotierten Konkurrenten, der seinen Börsengang für das zweite Quartal 2026 plant. Zwar beschreibt Bloomberg das neue Modell als schneller, aber weniger leistungsfähig in anderen Bereichen. Dennoch sendet die Diversifizierung ein Signal: Die großen KI-Player suchen nach Alternativen zu Nvidia. Das könnte mittelfristig die Preismacht des Chipgiganten schmälern, auch wenn der unmittelbare Effekt begrenzt bleiben dürfte. Taiwan profitiert vom KI-Boom
Unterdessen zeigt sich in Taiwan, wie stark die gesamte Lieferkette vom KI-Boom profitiert.
Italiens Finanzpolizei durchsucht Amazon-Büros in Mailand bei Verdacht auf hohe Steuerhinterziehung. Die Aktie fällt unter die 200-Dollar-Marke.
Die Finanzkrise 2008 vernichtete Milliarden an Anlegergeldern – und schuf gleichzeitig die vielleicht größten Investmentchancen einer Generation. Während die meisten. . .
Die Großbank senkt ihr Kursziel für Ethereum 2026 von 7. 500 auf 4. 000 US-Dollar, nachdem institutionelle Investoren massiv Mittel aus den US-ETFs abgezogen haben.
BYD hat Ford bei den weltweiten Fahrzeugverkäufen überholt und ist nun sechstgrößter Autobauer. Das Wachstum wird von Exporten getrieben, doch der Heimatmarkt zeigt erste Schwächen.
Der Hypothekenfinanzierer Fannie Mae meldet für 2025 einen deutlich gesunkenen Jahresgewinn. Trotz wachsendem Eigenkapital drücken erhöhte Kreditausfallrückstellungen und geringere Bewertungsgewinne auf das Ergebnis.
TSMC kündet massive Kapitalausgaben zwischen 52 und 56 Milliarden Dollar an und profitiert von neuem US-Taiwan-Handelsabkommen mit reduzierten Zöllen.
Voestalpine zeigt in den ersten drei Quartalen 2025/26 ein Bild, das Anleger mögen: weniger Umsatz, aber spürbar mehr Ergebnis – und vor allem deutlich mehr Geldzufluss. Der Konzern bestätigt zudem die Jahresprognose und präzisiert den Free-Cashflow-Ausblick. Doch wie belastbar ist diese Verbesserung, wenn der Umsatz gleichzeitig sinkt?
Umsatz: 11,1 Mrd. Euro (-5,1%)EBITDA: 1,0 Mrd. Euro (+7,2%)EBIT: 473 Mio. Euro (+20,9%)Cashflow aus Betriebstätigkeit: 1,1 Mrd. Euro (+53,3%)Free Cashflow: 345 Mio. Euro (deutlich positiv)Nettofinanzverschuldung: 1,4 Mrd. Euro (-27,4%)Ergebnis legt zu – trotz weniger Umsatz
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2025/26 sank der Umsatz um 5,1% auf 11,1 Mrd. Euro. Als Grund nennt Voestalpine umfangreiche Reorganisationsmaßnahmen.
Der Freitag, der 13. , gilt an den Börsen als statistisch harmlos. Doch während der ATX zur Mittagszeit um anderthalb Prozent nachgibt, sticht eine Aktie mit sattem Plus hervor: Do. . .
Meta steht vor Gericht wegen Suchtvorwürfen bei Jugendlichen, während der Absatz seiner KI-Brillen stark wächst. Investoren wie Bill Ackman setzen trotzdem weiter auf das Unternehmen.
Manner stellt die Anleger auf schlechte Neuigkeiten zu den nächsten Quartalszahlen ein. Sinkende Gewinnerwartungen schicken den Aktienkurs in die Tiefe.
IBMs milliardenschwere Akquisition von Confluent belastet die Aktie trotz solider Quartalsergebnisse. Anleger fürchten höhere Verschuldung und regulatorische Hürden.
Die Deutsche Telekom schließt Verkäufe ihrer T-Mobile-US-Anteile für 2026 aus und prüft stattdessen eine Aufstockung. Die US-Tochter meldet starke Kundengewinne und optimistische Finanzprognosen.
Paramount Skydance erhöht den Druck im Übernahmekampf um Warner Bros. Discovery massiv. Mit einem verbesserten Angebot und der Vorbereitung eines Proxy-Kampfs über einen Großinvestor greift der Bieter die konkurrierenden Fusionspläne mit Netflix frontal an. Die feindliche Übernahme des Medienriesen Warner Bros. Discovery (WBD) tritt in eine entscheidende Phase ein. Paramount Skydance kündigte am Donnerstag und Freitag verbesserte Konditionen für sein Übernahmeangebot an – und zielt damit direkt auf die Unterstützung des Vorstands für den Netflix-Deal. Gleichzeitig verdichten sich Berichte über einen bevorstehenden Umbau des Aufsichtsrats. Verbessertes Angebot mit Quartalsprämie
Seit 13. Februar 2026 hat Paramount die finanziellen Details seines reinen Bar-Angebots angepasst, um skeptische Aktionäre zu überzeugen.
Fiserv stellt eine Plattform für 24/7-Dollarabwicklungen vor, die als konforme Alternative zu Stablecoins positioniert wird. Die Ankündigung folgt auf leicht positive Quartalszahlen.
Die Nokia-Aktie zeigt sich am heutigen Freitag an der Börse Helsinki bemerkenswert widerstandsfähig. Während der Tech-Sektor in den USA unter Druck steht, trotzen die Papiere des finnischen Netzwerkausrüsters dem Abwärtstrend. Doch im Hintergrund tobt ein Streit der Experten: Ist die aktuelle Bewertung nach der jüngsten Aufspaltung eine Kaufgelegenheit oder eine Falle?
Neue Prognosen nach Zahlen
Auslöser für die aktuelle Bestandsaufnahme ist eine frische Analyse von AlphaValue/Baader Europe. Das Analysehaus passte am 13. Februar seine Gewinnprognosen an, nachdem die Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 veröffentlicht wurden. Der Markt verarbeitet derzeit noch den Jahresumsatz von rund 19,9 Milliarden Euro, wobei der Fokus der Investoren nun primär auf der zukünftigen Ertragskraft liegt.
Anthropic verdoppelt Bewertung auf 380 Milliarden Dollar, Taiwan sichert sich US-Investitionen und ByteDance verkauft Gaming-Sparte. Unterdessen leiden Tech-Konzerne unter Zweifeln an KI-Renditen.
Die Commerzbank setzt im Abwehrkampf gegen UniCredit auf massive Kapitalrückgaben: Die Dividende steigt um 69 Prozent, ein neues Rückkaufprogramm läuft bereits. Mit einem bereinigten Gewinn von 3,0 Milliarden Euro erreichte die Bank 2025 einen neuen Rekord – doch UniCredit-Chef Andrea Orcel lässt sich Zeit bis Ende 2027. Zahlen nahe am Allzeithoch
Der Nettogewinn belief sich 2025 auf 2,63 Milliarden Euro und lag damit nur knapp unter dem Vorjahreswert von 2,68 Milliarden Euro. Bereinigt um Restrukturierungskosten für den Stellenabbau kletterte das Ergebnis sogar auf 3,0 Milliarden Euro – ein neuer Höchststand. Die Erträge wuchsen um zehn Prozent auf 12,2 Milliarden Euro, der Zinsüberschuss erreichte 8,2 Milliarden Euro. Die Aufwand-Ertrags-Quote verbesserte sich auf 57 Prozent. Faktenblock: Geschäftsjahr 2025KennzahlWertNettoergebnis2,63 Mrd.