Der kanadische Drohnenspezialist Volatus Aerospace hat einen neuen Vertrag mit einer NATO-Verteidigungsorganisation an Land gezogen. Das Unternehmen wird Schulungen für den Einsatz ferngesteuerter Flugsysteme in abgelegenen und extremen Umgebungen durchführen. Die gesamte Vertragserfüllung ist noch für das Geschäftsjahr 2026 geplant.

Die wichtigsten Fakten:

  • NATO-Auftrag für RPAS-Trainingsprogramm
  • Erfüllung innerhalb des Geschäftsjahres 2026
  • Vertragswert bleibt vertraulich
  • Margen sollen historischem Niveau entsprechen
  • Vergabe erfolgte nach Ausschreibungsverfahren

Umfassendes Trainingsprogramm

Das Schulungsprogramm deckt mehrere operative Szenarien ab: Notfalleinsätze und Missionsunterstützung, Patrouillien- und Überwachungsoperationen sowie Such- und Rettungsmissionen. Die Ausbildung kombiniert theoretische Unterrichtseinheiten mit Live-Flugübungen. Ziel ist es, Operatoren auf den sicheren und regelkonformen Einsatz unbemannter Systeme unter anspruchsvollen Bedingungen vorzubereiten.

Finanzielle Details zum Auftragsvolumen wurden aufgrund von Vertraulichkeitsvereinbarungen nicht genannt. Volatus rechnet jedoch mit Margen, die dem historischen Leistungsniveau des Unternehmens entsprechen.

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Wachsender Verteidigungssektor

Der jüngste Auftrag reiht sich in eine Serie verteidigungsorientierter Entwicklungen ein. Im Dezember 2025 sicherte sich Volatus einen 9-Millionen-Dollar-Vertrag mit einem NATO-Partner für Intelligence-, Surveillance- und Reconnaissance-Trainingssysteme. Im Januar 2026 folgte eine erweiterte Partnerschaft mit Dufour Aerospace für frachttaugliche Drohnenlösungen.

Die Ernennung von Generalleutnant a.D. Christopher J. Coates in den Beirat im Dezember 2025 unterstreicht die strategische Ausrichtung auf den Verteidigungsmarkt.

Solide Finanzentwicklung

Im dritten Quartal 2025 verbuchte Volatus Rekordergebnisse: Der Umsatz stieg um 60 Prozent auf 10,6 Millionen CAD, der Bruttogewinn erreichte 3,5 Millionen CAD bei einer Marge von 33 Prozent. Über die ersten neun Monate des Jahres summierte sich der Umsatz auf 26,9 Millionen CAD – ein Plus von 32 Prozent im Jahresvergleich.

Die erweiterte Produktionsstätte in Mirabel soll zwischen Februar und März 2026 in Betrieb gehen. Die Zahlen für das vierte Quartal 2025 werden am 6. Mai 2026 erwartet.

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