BioNTech Aktie: CureVac-Deal vollzogen
BioNTech hat die Akquisition von CureVac vollzogen und bündelt so mRNA-Kompetenzen. Das Unternehmen stärkt damit seine Plattform und fokussiert sich auf die Entwicklung von Krebsmedikamenten.
BioNTech hat die Akquisition von CureVac vollzogen und bündelt so mRNA-Kompetenzen. Das Unternehmen stärkt damit seine Plattform und fokussiert sich auf die Entwicklung von Krebsmedikamenten.
Der chinesische Konzern JD. com übernimmt die Kontrolle über Ceconomy und bietet verbleibenden Aktionären 4,60 Euro je Aktie. Der Börsenrückzug ist für 2026 geplant.
Adobe übertrifft Umsatz- und Gewinnerwartungen und schließt KI-Pakt mit Runway. Trotz starker Zahlen senken Analysten Kursziele und warnen vor Wettbewerbsdruck.
Die Kryptowährung XRP notiert auf einem 52-Wochen-Tief, obwohl institutionelle ETFs beständig Kapital anziehen und regulatorische Fortschritte erzielt wurden.
Trotz massiver Kursverluste bauen prominente Hedgefonds ihre Positionen bei Fiserv aus. Die Bewertung des Fintech-Konzerns ist auf ein historisches Tief gefallen.
Trotz starker Fundamentaldaten und Analystenoptimismus wachsen Zweifel an der Profitabilität der milliardenschweren KI-Offensive von Microsoft, was den Aktienkurs belastet.
Oracle sichert sich mit TikTok-Deal Einfluss und Cloud-Verträge, während die KI-Nachfrage die Auftragsbücher füllt. Die hohen Schulden für die Expansion belasten jedoch die Bilanz.
Ein Treffen der AMD-Chefin mit Chinas Handelsminister nährt Hoffnungen auf eine Lockerung der US-Chip-Exportregeln. Die Aktie reagierte mit einem deutlichen Kursanstieg.
Der US-Leitindex S&P 500 erreicht ein neues Allzeithoch. Paradoxerweise treiben schwache Konjunkturdaten und sinkende Inflationswerte die Kurse, da sie Zinssenkungen der US-Notenbank wahrscheinlicher machen.
Die UBS erhält ein Analysten-Upgrade, sieht sich aber mit massiven Kapitalanforderungen der Schweizer Regierung konfrontiert. Die Entscheidung über die milliardenschweren Auflagen fällt im Januar 2026.
BioNTech festigt seine Marktposition durch die vollständige Übernahme von CureVac und erweitert die klinische Pipeline mit einer neuen Leberkrebs-Studie in Zusammenarbeit mit Bristol-Myers Squibb.
Die Adidas-Aktie gerät nach schwachen Nike-Quartalszahlen unter Druck, profitiert aber von einer bestätigten Kaufempfehlung. Die China-Schwäche des US-Rivalen belastet die gesamte Branche.
Microsoft muss Hunderte Milliarden Dollar für KI und Cloud ausgeben, was die Kostenbasis erhöht und die Aktie in eine Konsolidierungsphase drückt.
Plug Power profitiert von einem neuen Elektrolyseur in Namibia und positiven Branchenmeldungen, während Anlegeruntersuchungen und anhaltende Verluste die Euphorie dämpfen.
Der Versicherungskonzern kombiniert humanitäre Hilfe in Asien, eine neue Energiewende-Strategie und solide operative Ergebnisse. Die Aktie notiert auf einem neuen 52-Wochen-Hoch.
Ein unabhängiger Prüfbericht offenbart Umsetzungsdefizite bei UnitedHealth. Das Management reagiert mit 23 Maßnahmen und einem straffen Zeitplan bis März 2026.
Adobe übertrifft Quartalsziele, doch Analysten sind gespalten über die Wachstumsaussichten. Eine Herabstufung durch KeyBanc trifft auf optimistischere Kursziele anderer Häuser.
Der dänische Windkraftkonzern stärkt seine Liquidität durch einen Milliarden-Deal in Asien. Analysten sehen Chancen trotz rückläufiger Erträge und Verwässerung.
Puma erhält 608 Millionen Euro frisches Kapital, gerät aber durch Nikes massiven Umsatzrückgang in China unter Druck. Analysten bleiben skeptisch.
Das Unternehmen sieht sich mit US-Sammelklagen konfrontiert, die irreführende Aussagen und eine drastisch gesenkte Umsatzprognose für 2025 anprangern, während gleichzeitig die Expansion in Brasilien voranschreitet.