Metaplanet Aktie: Schleppende Aussichten
Metaplanet verzeichnet 120 Millionen Dollar Verluste durch Bitcoin-Einbruch und finanziert mit besichertem Kredit weitere Investitionen sowie umfangreiche Aktienrückkäufe.
Metaplanet verzeichnet 120 Millionen Dollar Verluste durch Bitcoin-Einbruch und finanziert mit besichertem Kredit weitere Investitionen sowie umfangreiche Aktienrückkäufe.
Trotz Quartalsverlust stabilisiert sich der dänische Energiekonzern durch erfolgreiche Kapitalmaßnahmen und wachsende Stromproduktion. Die EBITDA-Prognose für das Gesamtjahr bleibt unverändert.
OMV und Masdar bauen Europas größte Wasserstoff-Anlage in Österreich. Das Joint Venture mit 51 Prozent OMV-Anteil startet Anfang 2026 und produziert jährlich 23. 000 Tonnen grünen Wasserstoff.
Der Spezialchemiekonzern Evonik meldet einen 22-prozentigen EBITDA-Einbruch und senkt die Jahresprognose. Die Kombination aus China-Krise, hohen Energiekosten und Preisverfall belastet das Unternehmen massiv.
Der Goldkonzern Barrick erwartet einen Gewinnsprung von 84% und Umsatzplus von 30% im dritten Quartal, trotz CEO-Rücktritts und operativer Herausforderungen in Mali.
AMD meldet starkes Quartalswachstum von 36% und kontert die Intel-Nvidia-Partnerschaft mit einem Personal-Coup. Analysten bleiben optimistisch trotz verschärftem Wettbewerb.
Microsoft verzeichnet starkes Cloud-Wachstum mit 40% Azure-Zuwachs, doch hohe KI-Investitionen belasten die Gewinnmargen und sorgen für anhaltenden Aktienabschwung.
Trotz beeindruckender Umsatzsteigerungen von 63 Prozent und erhöhter Jahresprognose verliert die Palantir-Aktie deutlich. Die extreme Bewertung und allgemeine KI-Skepsis belasten den Kurs.
Vonovia präsentiert solide Quartalszahlen mit gestiegenem EBITDA und optimistischen Prognosen, doch die Aktie notiert auf einem Sechsmonatstief trotz zahlreicher Kaufempfehlungen.
Bitcoin überspringt erstmals seit Anfang November wieder die 105. 000-Dollar-Marke nach Einigung im US-Haushaltsstreit. Der gesamte Kryptomarkt profitiert von der politischen Entspannung mit breiter Rally.
Die EU-Kommission prüft die 14,7-Milliarden-Übernahme von Covestro durch ADNOC bei 62 Euro je Aktie. Die Entscheidung könnte noch im November 2025 fallen und über die Zukunft des Chemiekonzerns entscheiden.
Der Verpackungsspezialist Gerresheimer durchläuft eine tiefgreifende Führungskrise mit komplettem Vorstandswechsel, BaFin-Untersuchung und mehreren Gewinnwarnungen bei stark gefallenem Aktienkurs.
Der Goldproduzent Barrick veröffentlicht heute Quartalsergebnisse mit erwartetem Gewinnwachstum von über 83%. Analysten fokussieren auf operative Kennzahlen und strategische Ausrichtung nach CEO-Wechsel.
Die Deutsche Bank meldet einen Vorsteuergewinn von 7,7 Milliarden Euro nach neun Monaten und erhöht die Kapitalausschüttung um 50 Prozent für 2025.
Der Quantencomputing-Pionier D-Wave meldet eine Umsatzverdopplung auf 3,7 Millionen Dollar und verfügt über 836 Millionen Dollar Barmittel nach spektakulärem Wachstum von 2. 754 Prozent.
Der schwedische Health-Tech-Konzern Zinzino übernimmt das mexikanische Unternehmen Sanki für bis zu 20 Millionen US-Dollar und verzeichnet gleichzeitig ein Umsatzwachstum von 70 Prozent im Oktober.
Microsoft muss Millionen Kunden in Australien und USA Rückerstattungen zahlen, nachdem die Wettbewerbsbehörde undurchsichtige KI-Abo-Praktiken beanstandet hat. Parallel reduziert der Konzern tausende Jobs.
Der iShares EURO STOXX Select Dividend 30 UCITS ETF erzielte 2025 eine Jahresperformance von 34,12%, zeigt jedoch jüngst erste Verluste und Liquiditätsbedenken bei hoher Aktienkonzentration.
Canadian National Railway verzeichnet starke operative Ergebnisse mit Rekordgetreidetransporten, während die Aktie trotzdem deutlich an Wert verliert und Analysten zunehmend skeptisch werden.
Dogecoin steht vor entscheidender Weichenstellung: Während Großinvestoren 520 Millionen Dollar abstoßen, könnte ein ETF-Antrag von Bitwise institutionelle Nachfrage bringen und die Kryptowährung legitimieren.