Gold: Nüchterne Betrachtungsweise
Fehlende US-Wirtschaftsdaten und zögerliche Fed-Politik erschweren Goldbewertung, während Zentralbankkäufe langfristige Stabilität bieten.
Fehlende US-Wirtschaftsdaten und zögerliche Fed-Politik erschweren Goldbewertung, während Zentralbankkäufe langfristige Stabilität bieten.
Der Verkauf von 806. 288 Aktien durch den D-Wave-Chef löste einen Kurssturz von über 11% aus und wirft Fragen zum Timing nach starken Quartalszahlen auf.
Der Panzergetriebe-Spezialist RENK profitiert vom globalen Aufrüstungszyklus und steigert trotz schwächerer Umsätze die Profitabilität deutlich. Analysten bestätigen die positive Entwicklung.
Trotz beeindruckender Gewinnzahlen senkt Münchener Rück die Umsatzprognose. Die Bank of America hebt ihre Einstufung an, während der Dezember-Strategietag als entscheidend gilt.
RTL Group vollzieht Führungswechsel: Clément Schwebig löst Thomas Rabe als CEO ab und soll Streaming-Geschäft profitabel machen. Der Wechsel erfolgt im Mai 2026.
Opendoor emittiert 180,6 Millionen neue Aktien für Kapitalumstrukturierung, was zu einer 23,5-prozentigen Verwässerung führt und Teil der strategischen Neuausrichtung unter neuem CEO ist.
Der Brennstoffzellen-Hersteller verzeichnete im dritten Quartal ein Umsatzplus von 120 Prozent, doch der rückläufige Auftragsbestand und gestrichene Expansionspläne belasten die Aktie.
Adidas verzeichnet starke operative Ergebnisse und hebt Prognose an, doch die Aktie fällt auf Jahrestief aufgrund von Nordamerika-Schwächen und Zollrisiken.
Microsofts Aktie konsolidiert nach starkem Aufschwung und steht vor technischer Weichenstellung. Das Cloud-Geschäft wächst rasant, während Investitionen die Margen belasten könnten.
Der chinesische Autobauer BYD fokussiert sich verstärkt auf internationale Märkte und plant eine Verdopplung der Auslandsverkäufe bis 2026, während das Inlandsgeschäft unter Druck gerät.
Die Deutsche Bank erreicht ein neues Jahrzehnt-Hoch nach einer deutlichen Kurszielanhebung durch JPMorgan. Der bevorstehende Investorentag entscheidet über die Nachhaltigkeit der Rally.
Fintech-Konzern Fiserv zahlt fast 9 Millionen Dollar an US-Behörden wegen Postrabatt-Vorwürfen. Die Einigung trifft das Unternehmen während schwacher Quartalszahlen und komplettem Managementwechsel.
DeFi Technologies veröffentlicht Quartalszahlen nach Kursverlusten. Fokus liegt auf verwaltetem Vermögen von Valour Inc. und Profitabilität im schwierigen Marktumfeld.
Pfizer reduziert seine Beteiligung an BioNTech um über 50 Prozent, während das Mainzer Unternehmen trotz Quartalsverlust die Jahresprognose erhöht und auf Krebsforschung setzt.
SAP verzeichnet starke Quartalsergebnisse und setzt auf KI-Strategie, doch die Aktie notiert nahe dem Jahrestief mit 22 Prozent Verlust seit Februar.
BioNTech übernimmt CureVac durch Aktientausch, während wichtige Fristen für Aktionäre ablaufen. Die Hauptversammlung am 25. November entscheidet über die Zukunft des Biotech-Unternehmens.
Der Rüstungskonzern Hensoldt verschiebt sein ambitioniertes Umsatzwachstum auf 2027, was zu massiven Kursverlusten von fast 30 Prozent führte. Trotz Rekordaufträgen enttäuschte die Prognose für 2026.
Die Novo Nordisk Foundation erzwingt einen kompletten Wechsel des Aufsichtsrats bei einem der wertvollsten europäischen Konzerne. Die Abstimmung erfolgt nach Rückzug eines Top-Kandidaten und trotz Kritik von Minderheitsaktionären.
Der Versicherungskonzern steigert seinen operativen Gewinn um 11 Prozent und erhöht die Jahresprognose auf 17 bis 17,5 Milliarden Euro. Die Aktie reagierte zunächst verhalten.
Synopsys entlässt 2. 000 Mitarbeiter nach Ansys-Übernahme und sieht sich mit Sammelklagen konfrontiert. Die Aktie hatte zuvor nach enttäuschenden IP-Geschäftszahlen stark verloren.