Intel Aktie: Expansionsvorhaben analysiert
Intel übertrifft die Quartalserwartungen, prognostiziert jedoch für das erste Quartal 2026 nur ein Umsatzwachstum nahe der Nulllinie. Lieferengpässe und Verluste in der Foundry-Sparte dämpfen die Stimmung.
Intel übertrifft die Quartalserwartungen, prognostiziert jedoch für das erste Quartal 2026 nur ein Umsatzwachstum nahe der Nulllinie. Lieferengpässe und Verluste in der Foundry-Sparte dämpfen die Stimmung.
Plug Power benötigt bis Donnerstag dringend weitere Aktionärsstimmen, um eine Kapitalerhöhung zu beschließen. Andernfalls droht dem Unternehmen eine unpopuläre Aktienzusammenlegung.
Bitcoin erlebt einen heftigen Kurssturz unter 80. 000 US-Dollar, ausgelöst durch milliardenschwere Zwangsliquidierungen. Experten sind uneins, ob dies eine Marktbereinigung oder der Beginn tieferer Verluste ist.
Der Cannabis-Konzern veröffentlicht am Freitag seine Q3-Zahlen. Der Markt fokussiert sich auf Verlust pro Aktie, Umsatzentwicklung und die Entwicklung der Finanzstabilität.
Der abrupte Wechsel des Finanzchefs bei The Trade Desk sorgt für Unruhe, obwohl die Quartalsprognose bestätigt bleibt. Die Aktie notiert auf Tiefstständen, während Analysten ihre Kursziele senken.
Während der neue Porsche-Chef Michael Leiters in Bratislava die Produktion des elektrischen Cayenne startet, könnte er gleichzeitig ein anderes E-Auto-Projekt beerdigen: Die für 2026 geplanten Elektroversionen von Boxster und Cayman stehen laut Bloomberg auf der Kippe. Entwicklungsverzögerungen und explodierende Kosten bringen den Sportwagenbauer offenbar ins Grübeln. Die wichtigsten Fakten:
- Bloomberg: Porsche prüft Streichung der elektrischen 718-Modelle (Boxster/Cayman)
- Gründe: Entwicklungsverzögerungen, steigende Kosten, Plug-in-Hybrid-Überlegungen
- Gleichzeitig: Produktionsstart Cayenne Electric in Bratislava
- CEO Leiters seit Januar 2026 im Amt – noch keine finale Entscheidung
- Jahresfinanzbericht 2025 folgt am 11. März 2026
718-Projekt unter Druck
Die Benzinversionen von Boxster und Cayman liefen 2025 aus. Als elektrische Nachfolger sollten die Sportwagen zurückkommen – doch daraus könnte nichts werden.
Der geplante Verkauf der Bodeninfrastruktur ist gescheitert, was zu höherer Verschuldung führt. Gleichzeitig treibt Eutelsat die teure Erneuerung der OneWeb-Satellitenkonstellation voran.
Rocket Lab verliert Milliardenauftrag der NASA, verzögert Neutron-Rakete nach Testvorfall, wird aber durch einen 816-Millionen-Dollar-Vertrag des US-Verteidigungsministeriums gestützt.
Die Aixtron-Aktie konsolidiert deutlich vor dem entscheidenden Jahresfinanzbericht Ende Februar. Der Markt fokussiert sich auf Auftragseingang und Margen, um die Schwäche im Automobilsektor zu bewerten.
Barrick Gold veröffentlicht am 5. Februar 2026 die Quartals- und Jahreszahlen. Die Ergebnisse stehen im Fokus volatiler Rohstoffpreise für Gold und Kupfer.
Das kanadische Unternehmen hat die regulatorische Hürde für ein US-Listing genommen. Die Notierung an der NYSE American hängt nun von zwei entscheidenden Freigaben ab.
Coinbase sieht sich mit einer fortlaufenden Insiderhandels-Klage und einem abkühlenden Kryptomarkt konfrontiert. Die Quartalszahlen am 12. Februar sollen nun Klarheit über die Geschäftsentwicklung bringen.
Die Aktie von Arafura Rare Earths profitiert von einem westlichen Gipfel zur Neuordnung kritischer Rohstofflieferketten. Australien und sein Nolans-Projekt könnten eine Schlüsselrolle spielen.
Die Abhängigkeit des Westens von chinesischen Rohstoffen ist den USA ein Dorn im Auge. Neue Milliardenpläne aus Washington sorgen nun für Aufwind bei alternativen Produzenten. Kann der größte Hersteller außerhalb Chinas trotz jüngster operativer Hürden von dieser geopolitischen Wende profitieren?
USA planen Milliarden-Reserve
Verantwortlich für die positive Stimmung am Dienstag war vor allem das angekündigte "Project Vault". Die US-Regierung unter Trump gab bekannt, eine strategische Reserve für kritische Mineralien im Volumen von 12 Milliarden US-Dollar aufzubauen. Ziel ist die Absicherung der heimischen Rüstungs- und Elektronikindustrie, um die Dominanz chinesischer Importe zu brechen. Das geplante Finanzierungspaket soll sich aus Krediten der EXIM Bank in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar sowie privatem Kapital zusammensetzen.
IBM verzeichnet starkes Umsatzwachstum und eine Verdopplung seines KI-Geschäftsvolumens. Die Aktie profitiert von einer Renaissance im Mainframe-Geschäft und notiert auf Jahreshoch.
Adobe zieht einen Schlussstrich unter ein Software-Relikt aus den 1990er Jahren. Das Unternehmen stellt Adobe Animate ein – einst bekannt als Flash – und konzentriert seine Ressourcen vollständig auf KI-Technologien. Die Entscheidung fällt in eine Phase, in der die Aktie unter Druck steht und sich wichtigen Unterstützungsmarken nähert. Ende einer Ära: Adobe Animate wird eingestellt
Ab dem 1. März 2026 stoppt Adobe den Verkauf von Adobe Animate. Die Software, deren Wurzeln bis ins Jahr 1996 zurückreichen, wird schrittweise vom Markt genommen. Privatkunden erhalten Support bis März 2027, Geschäftskunden bis 2029. Das Management begründet den Schritt mit der strategischen Fokussierung auf "neue Plattformen" und KI-gestützte Werkzeuge wie Adobe Firefly.
Nach einem massiven Kursrückgang von fast 22 Prozent in den letzten 30 Tagen blicken Anleger mit Anspannung auf die morgige Bilanzvorlage der UBS. Analysten haben im Vorfeld ihre Erwartungen deutlich zurückgeschraubt, was den Druck auf das Management erhöht. Kann die Großbank morgen liefern oder setzt sich die Talfahrt fort?
Die wichtigsten Eckdaten im Überblick:
Termin: Quartalszahlen (Q4 2025) am Mittwoch, 04. Februar 2026Kursentwicklung: 37,56 CHF (+1,19 % heute)Gewinnerwartung (EPS): 0,25 USDUmsatzprognose: ca. 11,62 Mrd. USDAnalysten senken die Messlatte
Für das vierte Quartal 2025 rechnen die Experten im Konsens nur noch mit einem Gewinn je Aktie (EPS) von 0,25 USD. Dies stellt eine klare Korrektur gegenüber früheren, optimistischeren Schätzungen dar.
Siemens stellt am 12. Februar die Zahlen für das erste Quartal vor und hält die Hauptversammlung ab. Die operative Entwicklung und strategische Signale stehen im Fokus.
Palantir übertrifft mit starkem Q4 und optimistischer Umsatzprognose für 2026 die Analystenschätzungen. Das Wachstum wird vom US-Geschäft und hohen Vertragsabschlüssen getrieben.
Der Sportartikelhersteller nutzt seinen starken Free Cashflow 2026, um bis zu einer Milliarde Euro in Aktienrückkäufe zu investieren. Die operative Stärke mit Rekordumsatz und verdoppeltem Betriebsergebnis bildet die Grundlage.
ASML meldet Rekordumsatz und -gewinn, kündigt ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 12 Mrd. Euro an und plant eine Umstrukturierung mit Stellenabbau.
Airbus-(Turbo)-Calls mit hohen Chancen bei kräftiger Kurserholung Nachdem die Airbus-Aktie (ISIN: NL0000235190), die im Frühjahr 2025 bei 130 Euro eine kräftige Aufwärtsbewegung gestartet hatte, am 14. 1. 26 bei 221,25 Euro ein neues Hoch erreichen konnte, geriet sie zuletzt stark unter Druck. Nachdem die Aktie Ende Januar sogar die Marke von 190 Euro angesteuert hatte, behauptete sie sich bei Erstellung dieses Beitrages im Bereich von 194 Euro. Da der jüngste Kursrückgang wegen der schwachen Januar-Auslieferungszahlen eine gute Einstiegschance biete, bekräftigten die Experten von Goldman Sachs mit einem von 250 auf 240 Euro gesenkten Kursziel ihre Kaufempfehlung für die Airbus-Aktie.
Die Commerzbank präsentiert am 11. Februar ihre Jahresbilanz 2025 unter hohen Erwartungen. Die Aktie hinkt im Branchenvergleich hinterher, während Restrukturierungskosten und die Beteiligung der UniCredit Unsicherheiten schaffen.
RWE liefert Amazon Offshore-Windstrom und erhält im Gegenzug Cloud- und KI-Dienste. Die Partnerschaft soll die digitale Transformation des Energiekonzerns beschleunigen.
Der österreichische Konzern OMV stellt morgen die Jahresbilanz 2025 vor. Im Fokus stehen die Dividendenpolitik und die Finanzierung der grünen Transformation.