Bitcoin: Todesspirale?
Bitcoin stürzt auf tiefsten Stand seit 2024 und löst eine Abwärtsspirale bei gehebelten Edelmetall-Positionen aus. Analysten sehen technische Zielmarken von 45. 000 Dollar.
Bitcoin stürzt auf tiefsten Stand seit 2024 und löst eine Abwärtsspirale bei gehebelten Edelmetall-Positionen aus. Analysten sehen technische Zielmarken von 45. 000 Dollar.
Es ist ruhig geworden um den Rüstungselektronik-Spezialisten, doch der Schein trügt. Nach der jüngsten Korrektur richten sich alle Blicke auf die operative Umsetzung des rekordhohen Auftragsbestands. Anleger fragen sich vor den anstehenden Zahlen: Kann das Unternehmen die hohen Erwartungen an die Skalierung der Produktion erfüllen und die Profitabilität sichern?
Aktueller Kurs: 78,85 € (+0,25 %)Abstand zum Hoch: Die Aktie notiert rund 31 % unter dem 52-Wochen-Hoch von 115,10 €. Nächster Termin: Vorläufige Jahreszahlen am 26. Februar 2026. Fokus auf operative Exzellenz
Mangels ad-hoc-pflichtiger Neuigkeiten oder frischer Großaufträge in den letzten 24 Stunden orientieren sich Investoren derzeit neu. Der Rüstungskonzern befindet sich in einer kritischen Übergangsphase: Der massive Auftragsbestand muss nun effizient abgearbeitet werden.
BYD verzeichnet den fünften Monat in Folge rückläufige Verkäufe im Heimatmarkt, was den Aktienkurs unter Druck setzt. Der Konzern hofft auf starke Exporte zur Kompensation.
Die AMD-Aktie steht zwischen Lieferproblemen in China und Kaufsignalen von Ark Invest. Analysten halten trotz vorsichtiger Quartalsprognose an hohen Kurszielen fest.
Die französische Regierung blockiert den Verkauf von Bodensegmenten an EQT. Eutelsat muss auf 550 Millionen Euro verzichten, erhöht seine Schuldenziele und treibt gleichzeitig die OneWeb-Expansion voran.
Die Commerzbank stellt Jahreszahlen vor, während die UniCredit mit EZB-Genehmigung aufstocken kann und die Aktie technische Schwäche zeigt. Das Management steht unter Beobachtung.
Fiserv legt am kommenden Dienstag, 10. Februar, die Zahlen für das vierte Quartal 2025 vor – und die Erwartungen wurden zuletzt merklich zurückgeschraubt. Analysten rechnen mit einem Gewinn je Aktie von 1,90 Dollar bei Erlösen von rund 4,95 Milliarden Dollar. In den vergangenen Wochen wurde die Konsensschätzung beim EPS um etwa 3,3 Prozent nach unten korrigiert. Ein Zeichen vorsichtiger Einschätzungen zur kurzfristigen Profitabilität des Finanzdienstleisters. Gleichzeitig zeigt der hauseigene Fiserv Small Business Index für Januar ein abkühlendes Geschäftsumfeld: Die Umsätze im Kleinunternehmenssektor gingen zurück, der Kundenverkehr sank – belastet durch hartes Winterwetter und den üblichen Rückgang nach den Feiertagen. Für Fiserv, dessen Geschäft stark vom Transaktionsvolumen im Handel abhängt, ein relevanter Indikator.
RWE sichert langfristigen Stromabnahmevertrag mit Amazon für Offshore-Windpark Nordseecluster B und führt Aktienrückkäufe planmäßig durch.
Healwell AI hat seinen Umbau abgeschlossen – aus dem kanadischen Healthtech-Unternehmen wurde ein reiner Anbieter von Software und KI-Lösungen für das Gesundheitswesen. Die klinischen Aktivitäten sind verkauft, die Neuausrichtung vollzogen. Jetzt müssen Zahlen folgen. Ob das Geschäftsmodell trägt, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Strategischer Neustart
Ende 2025 trennte sich Healwell AI von seinen operativen Klinikgeschäften und konzentriert sich seither ausschließlich auf SaaS-Lösungen, Dienstleistungen und künstliche Intelligenz für Gesundheitssysteme und Life-Sciences-Kunden. Kernelement dieser Neuausrichtung war die Integration von Orion Health, das im April 2025 übernommen wurde. Orion bringt Zugang zu Gesundheitsdaten-Infrastrukturen in mehreren Märkten mit – ein wichtiger Baustein für das künftige Wachstum. Die Mehrheit hält weiterhin WELL Health Technologies.
Massive KI-Ausgaben bei Amazon und eine 22-Milliarden-Euro-Abschreibung bei Stellantis belasten die Aktienkurse, während Novo Nordisk auf FDA-Hilfe hofft.
Nach einer beeindruckenden Performance von über 147 Prozent auf Zwölfmonatssicht gönnt sich das Papier aktuell eine kleine Atempause und konsolidiert auf hohem Niveau. Während der Dividendenabschlag technisch verarbeitet ist, richten Anleger den Blick bereits auf die kommende Woche. Operativ schafft der Industriekonzern unterdessen Fakten für die grüne Transformation, um die Wettbewerbsfähigkeit der Stahlsparte langfristig zu sichern. Hier sind die entscheidenden Entwicklungen im Überblick:
Grüne Energie: Abschluss von vier neuen Lieferverträgen über 230 GWh Grünstrom pro Jahr. Termin-Fokus: Quartalszahlen am 12. Februar geben Aufschluss über die operative Entwicklung. Marinesparte: TKMS bleibt durch globale Projekte und Verselbstständigungspläne ein Werttreiber. Strategischer Schritt für grünen Stahl
Thyssenkrupp Steel hat in dieser Woche den Abschluss von vier neuen Power Purchase Agreements (PPAs) gemeldet.
Der iShares MSCI World ETF verzeichnet Nettoabflüsse vor der anstehenden MSCI-Indexüberprüfung. Die hohe US- und Tech-Konzentration sowie eine defensive Marktrotation sorgen für kurzfristige Zurückhaltung.
Der Speicherchip-Hersteller Micron führt flexible Verträge mit Nachverhandlungsoptionen ein und fokussiert sich radikal auf KI-Produkte. Gleichzeitig verkaufte ein Top-Manager Aktien im Rahmen eines vorgeplanten Programms.
Massive Tech-Investitionen von Amazon belasten die Märkte, während Bitcoin unter 60. 000 Dollar fällt und deutsche Exporte überraschen.
Die Aktie des Drohnenabwehr-Spezialisten verliert deutlich, nachdem die Auftragspipeline schrumpfte und Führungskräfte Aktien verkauften. Trotz starken Umsatzwachstums überwiegen Zweifel an der Nachhaltigkeit.
Der Pharmakonzern übertraf im vierten Quartal die Schätzungen deutlich und legte eine überraschend positive Prognose für 2026 vor. Die Aktie reagierte mit einem starken Kursanstieg.
Während die Tech-Branche unter massiven Kursverlusten ächzt, schwimmt Apple gegen den Strom. Als einziger Titel der „Magnificent Seven" steht die Aktie diese Woche im Plus – und das mit deutlichem Abstand. Seit Dienstag haben Software- und Halbleiterunternehmen zusammen über 1,2 Billionen Dollar an Börsenwert verloren. Apple hingegen legt zu. Rekordzahlen als Fundament
Die Grundlage für diese relative Stärke schuf Apple mit seinen Quartalszahlen vom 29. Januar. Das erste Geschäftsquartal 2026 brachte Bestmarken bei Umsatz und Gewinn: 143,8 Milliarden Dollar Erlöse bedeuten ein Plus von 16 Prozent zum Vorjahr, der Gewinn je Aktie kletterte um 19 Prozent auf 2,84 Dollar. Das iPhone erwies sich erneut als Wachstumsmotor.
Nach einem Bericht des Short-Sellers Grizzly Research wurde der Aktienhandel von Electro Optic Systems ausgesetzt. Der Vorwurf betrifft die Glaubwürdigkeit eines 80-Millionen-Dollar-Deals mit einem kleinen Partner.
Trotz eines höheren Auftragseingangs wird die Andritz-Aktie heftig abgestraft. Die Anleger scheinen mit dem Ausblick nicht zufrieden zu sein.
Die Aktie des Rüstungskonzerns Renk erholt sich deutlich nach einer positiven Research-Notiz von Exane BNP Paribas, die ein höheres Gewinnwachstum als der Branchendurchschnitt sieht.
BASF erhöht die Preise für Toluol Diisocyanat in wichtigen Regionen und profitiert vom Verkauf seiner Minderheitsbeteiligung an Stahl. Beide Maßnahmen zielen auf die Stabilisierung der Margen und mehr finanzielle Flexibilität ab.
Nach schwachen Zahlen und einem abrupten CEO-Wechsel senken Analysten ihre Kursziele für PayPal. Das Unternehmen kündigt eine Dividende an, sieht aber nur geringes Wachstum für 2026.
Der Börsengang ist Geschichte, der erste Rausch verflogen. Nach einem beeindruckenden Jahresstart treten bei Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) nun die fundamentalen Hausaufgaben in den Vordergrund. Während der Kurs nach der jüngsten Rallye korrigiert, fragen sich Anleger, ob der prall gefüllte Auftragsbestand effizient in Gewinne umgemünzt werden kann. Auftragsbestand: Rund 18,2 Milliarden Euro (Stand Januar 2026) sichern die Auslastung. Dividendenpolitik: Ausschüttung von 30 bis 50 Prozent des bereinigten Gewinns geplant (ab 2026). Besitzverhältnisse: Thyssenkrupp hält weiterhin 51 Prozent (12 Monate Lock-up). Ohne neue Ad-hoc-Meldungen am heutigen Freitag nutzen Marktteilnehmer die Ruhe für eine Neubewertung. Die zentrale Herausforderung für das Management liegt nicht im Gewinnen von Aufträgen, sondern in deren profitabler Abarbeitung.
E. ON mischt offenbar im britischen Energiemarkt mit: Der Essener Versorger führt Gespräche über die Übernahme der Privatkundensparte des britischen Anbieters Ovo Energy. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf Insider. Doch die Konkurrenz schläft nicht – auch französische Schwergewichte zeigen Interesse. Mehrere Bieter im Rennen
Neben E. ON haben sich dem Bericht zufolge auch die französische Engie, der Staatskonzern EDF sowie der britische Multiservice-Versorger Telecom Plus als Interessenten positioniert. Das Privatkundengeschäft von Ovo könnte mit mehr als 400 Millionen Pfund (rund 480 Millionen Euro) bewertet werden. Ovo selbst plant eine Kapitalerhöhung, um gesetzliche Kapitalanforderungen zu erfüllen. Die beteiligten Unternehmen halten sich bislang bedeckt: Ovo, Engie und EDF lehnten eine Stellungnahme ab, E. ON reagierte auf Anfragen nicht.
Der Windkraftanlagenhersteller Nordex meldet neue Aufträge mit über 460 MW Leistung, die durch langfristige Servicevereinbarungen planbare Erlöse sichern. Die Aktie zeigt langfristig starke Gewinne.