Die bekannteste Kryptowährung ist in der Nacht zum Freitag auf rund 60.000 Dollar abgestürzt – der tiefste Stand seit Oktober 2024. Am Vormittag konnte sich Bitcoin zwar auf über 66.000 Dollar erholen, doch die Nervosität bleibt extrem. Was steckt hinter dem brutalen Ausverkauf?

Liquidationskaskade erfasst Krypto-Märkte

Der Crash ist Teil eines breiteren Risk-off-Musters an den Finanzmärkten. Besonders brisant: Bitcoin dient häufig als Sicherheitshinterlegung für den Handel von tokenisiertem Silber und Gold an Krypto-Börsen. Fällt Bitcoin, müssen gehebelte Edelmetall-Positionen zwangsliquidiert werden – eine Abwärtsspirale kommt in Gang. Darauf hat nun der legendäre Investor Michael Burry hingewiesen. Parallel zum Bitcoin-Absturz sackte auch Silber deutlich ab.

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Die aktuellen Kapitalströme sprechen eine deutliche Sprache: In der Woche bis zum 4. Februar verzeichneten Krypto-Fonds Abflüsse von 1,5 Milliarden Dollar – die größten seit Ende 2025. Gleichzeitig zogen risikoreichere Tech-Werte massiv Kapital ab, während defensive Sektoren profitieren.

Nächstes Ziel 45.000 Dollar?

Analysten sehen nun technische Zielmarken um 45.000 Dollar. Im Extremfall warnen einige Beobachter sogar vor einem Totalabsturz. Die Kombination aus Zinsängsten, der Auflösung hoch gehebelter Positionen und schwacher Risikostimmung belastet die Kryptowährung massiv.

Bank of America-Stratege Michael Hartnett spricht von einer "schmerzhaften Auflösung von Wall-Street-Long-Positionen" bei Krypto, Edelmetallen und Tech-Titeln. Die Märkte seien gefangen in einer Phase mit rekordhoher Positionierung, nachlassender Liquidität und politischer Unsicherheit. Erst wenn sich die Rahmenbedingungen verbessern, dürfte sich die Lage entspannen – davon ist der Markt derzeit weit entfernt.

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