Microsoft Aktie: Prognose übertroffen!
Microsoft punktet mit einem 170-Millionen-Dollar-Vertrag der US Air Force und einer Formel-1-Partnerschaft. Analysten sehen in neuen KI-Rechenzentren einen unterschätzten Treiber für das Cloud-Geschäft.
Microsoft punktet mit einem 170-Millionen-Dollar-Vertrag der US Air Force und einer Formel-1-Partnerschaft. Analysten sehen in neuen KI-Rechenzentren einen unterschätzten Treiber für das Cloud-Geschäft.
Zwei große Analystenhäuser stufen The Trade Desk herab und ein langjähriger Großinvestor reduziert seine Position. Die Skepsis richtet sich auf wachsenden Wettbewerb durch Amazon und strukturelle Herausforderungen.
Der Industriekonzern erwägt den Verkauf von 30 Prozent an seiner Wälzlager-Tochter, was einen Mittelzufluss von rund 450 Millionen Euro bringen könnte. Die Aktie zeigt sich bereits positiv.
Der südkoreanische Konzern Doosan Bobcat hat seine Übernahmepläne für Wacker Neuson aufgegeben, was zu einem massiven Kursverfall führte. Analysten sehen weiterhin operative Herausforderungen.
Der Goldpreis steigt kräftig an und nähert sich der psychologisch wichtigen Marke von 5. 000 US-Dollar, angetrieben von einem schwächeren Dollar und geopolitischen Unsicherheiten. Auch Goldminenaktien profitieren deutlich.
Rheinmetall erwartet kartellrechtliche Freigabe für die Luerssen-Übernahme noch im Januar 2026. Der Rüstungskonzern profitiert zudem von einer positiven Branchenstimmung nach einem erfolgreichen Börsengang.
BYD blickt auf ein Rekordjahr 2025 mit 4,6 Mio. Fahrzeugen zurück und startet mit neuen Flaggschiffmodellen sowie einer positiven Analystenstudie ins neue Jahr. Die internationale Expansion schreitet trotz Handelsbarrieren voran.
Die Allianz-Aktie steht unter Druck, während Analysten von Berenberg und Goldman Sachs unterschiedliche Einschätzungen abgeben. Zudem meldet die BaFin eine interne Verschmelzung und der Konzern investiert in einen französischen Offshore-Windpark.
Der Staubsaugerhersteller iRobot wurde von seinem Fertigungspartner übernommen, beendete das Insolvenzverfahren und wurde von der Börse genommen. Das Unternehmen wird nun privat geführt.
Intellistake präsentiert operativen Betrieb seines orbitalen KI-Projekts, doch die Aktie notiert trotz dieser Entwicklung auf einem 52-Wochen-Tief.
Die Nebius-Aktie verliert über 11% in einer Woche, nachdem sie 2025 um mehr als 200% gestiegen war. Der längerfristige Investmentcase bleibt jedoch positiv, während das Unternehmen hohe Wachstumsziele verfolgt.
Die ServiceNow-Aktie erholt sich nach einem schwachen Jahresstart, angetrieben durch eine neue KI-Partnerschaft mit OpenAI. Analysten bleiben jedoch skeptisch und haben ihre Kursziele gesenkt.
Der Nahrungsmittelkonzern sieht sich mit einem Produktrückruf bei Babynahrung, branchenweitem Preisdruck und einem anstehenden Teilverkauf seines Wassergeschäfts konfrontiert. Die Quartalszahlen im Februar werden zeigen, wie stark Margen und Wachstum betroffen sind.
Der Serverhersteller Super Micro Computer verzeichnet weiter fallende Kurse, getrieben von schwachen Umsatzzahlen und schrumpfenden Margen. Der nächste Quartalsbericht wird als entscheidend für die Trendwende angesehen.
Ethereum konsolidiert nach Kursrückgang. Große Investoren nutzen die Korrektur zum Zukauf, während Spam-Angriffe die Netzwerkaktivität künstlich aufblähen und die Analyse erschweren.
Die UBS Group hat ihre Stimmrechte an Ceconomy auf 3,17 Prozent erhöht. Die Aktie notiert knapp unter dem 50-Tage-Durchschnitt, während die strategische Neuausrichtung durch JD. com weiterhin den Rahmen setzt.
Der Impfstoffhersteller Valneva zieht US-Zulassungsanträge zurück, während Wettbewerber den wichtigen brasilianischen Markt besetzen. Die Aktie verliert deutlich an Wert.
Mercedes-Benz sichert langfristig Lithium für Elektroautos und präsentiert die überarbeitete S-Klasse, während die Aktie deutlich an Wert verliert. Die Jahreszahlen am 12. Februar werden entscheidend.
Intel übertrifft Q4-Erwartungen, doch Produktionsprobleme und ein schwacher Ausblick für 2026 lösen einen massiven Kursrückgang aus.
Das Biotech-Unternehmen Ocugen hat durch eine Aktienplatzierung 22,5 Millionen US-Dollar eingeworben und damit seine Liquidität bis Ende 2026 gesichert. Die Finanzierung folgt auf positive Phase-2-Daten für eine Gentherapie gegen Augenerkrankungen.