Evonik Aktie: Warten auf den März
Der Evonik-Aktienkurs bewegt sich nahe dem Jahrestief, während Anleger den Jahresfinanzbericht am 4. März als nächsten wichtigen Katalysator erwarten.
Der Evonik-Aktienkurs bewegt sich nahe dem Jahrestief, während Anleger den Jahresfinanzbericht am 4. März als nächsten wichtigen Katalysator erwarten.
Die UBS-Aktie verzeichnet deutliche Verluste, während Anleger auf Fortschritte bei der Credit-Suisse-Integration und die kommenden Quartalszahlen warten.
Der gescheiterte Verkauf von Bodeninfrastruktur kostet Eutelsat 550 Millionen Euro und zwingt zur Anhebung der Verschuldungsprognose. Die Finanzierung der Wachstumspläne soll dennoch gesichert sein.
Goldman Sachs reduziert das Kursziel für die Commerzbank, während operative Probleme bei der Tochter Aquila Capital für zusätzlichen Druck sorgen. Die Deutsche Bank punktet derweil mit starken Zahlen.
Ethereum konzentriert sich 2026 auf zwei große Netzwerk-Updates und strategische Ziele wie Quantenresistenz, während sich das regulatorische Umfeld konkretisiert.
Adidas erzielt 2025 ein Rekordbetriebsergebnis von 2,06 Milliarden Euro und kündigt ein neues Aktienrückkaufprogramm an, während die Aktie deutlich unter ihrem Vorjahreshoch notiert.
Hims & Hers Health lanciert einen polarisierenden Werbespot zur Super-Bowl, der soziale Ungleichheit thematisiert, während die Aktie weiter an Wert verliert.
Der Medizintechnikkonzern veröffentlicht am 5. Februar seine Quartalsergebnisse. Investoren fokussieren sich auf das China-Geschäft und die Integration von Varian.
Die Deutsche Bank meldet ein historisch starkes Jahresergebnis mit deutlich höherer Dividende, während Ermittlungen zu Altlasten aus der Vergangenheit die Zentrale durchsuchen.
Dogecoin erleidet deutliche Verluste und durchbricht wichtige Unterstützung. Der Ausverkauf wird durch die allgemeine Nervosität am Kryptomarkt und den Bitcoin-Rückgang verstärkt.
Der Erneuerbaren-Energien-Projektierer ABO Energy erwartet für 2025 einen Verlust von 170 Millionen Euro und hat ein Stillhalteabkommen mit Gläubigern geschlossen, um Zeit für einen Sanierungsplan zu gewinnen.
Bitcoin fällt auf rund 84. 000 US-Dollar, ausgelöst durch eine harte Fed-Politik und eine Liquidierungswelle. Gleichzeitig profitiert Gold als sicherer Hafen und im US-Senat wird ein wichtiges Krypto-Regulierungsgesetz verabschiedet.
PepsiCo veröffentlicht am 3. Februar die Q4-Ergebnisse, während US-Politiker eine abgeschlossene FTC-Klage zu Preispraktiken erneut aufgreifen.
Der Rüstungskonzern meldet Umsatzwachstum und einen historisch hohen Auftragsbestand. Für 2026 werden weitere Zuwächse bei Umsatz und Gewinn erwartet.
Die Coca-Cola Aktie nähert sich dem 52-Wochen-Hoch, unterstützt durch eine frische Kaufempfehlung der Deutschen Bank. Die Quartalszahlen im Februar und der bevorstehende CEO-Wechsel stehen im Fokus.
RWE erreicht mit 53,70 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch und fordert klare politische Rahmenbedingungen für Investitionen in neue Gaskraftwerke. Der Konzern setzt parallel sein Aktienrückkaufprogramm fort.
Adobe bindet variable Managervergütung künftig an die relative Aktienperformance und das Erreichen von Verkaufszielen, um langfristiges Wachstum zu fördern.
SAP übertrifft operative Ziele, doch der Cloud-Auftragsbestand wächst etwas schwächer als erwartet. Die Aktie fällt auf ein 52-Wochen-Tief.
Das kanadische Quantentechnologie-Unternehmen hat einen Antrag auf Zweitnotierung an der NYSE American gestellt, um den Zugang für US-Investoren zu erleichtern.
Der Agrar- und Energiekonzern BayWa kämpft mit einer Führungskrise, behördlichen Auflagen und einem dringend benötigten Verkauf zur Schuldenreduzierung im ersten Quartal 2026.