Der Kryptomarkt zeigt sich extrem nervös – und Dogecoin bekommt den Gegenwind besonders deutlich zu spüren. Die Meme-Coin verlor am Mittwoch rund 7 Prozent und durchbrach dabei wichtige Unterstützungsmarken. Grund ist weniger eine spezifische Negativ-Nachricht als vielmehr die angespannte Stimmung am Gesamtmarkt: Bitcoin fiel auf ein Jahrestief, und hochvolatile Token wie DOGE folgen nach unten.

Technische Marken geraten unter Druck

Dogecoin rutschte im Tagesverlauf von 0,1245 auf 0,1162 US-Dollar ab. Dabei durchbrach der Kurs die Unterstützung bei 0,1218 Dollar auf erhöhtem Volumen – ein Zeichen dafür, dass aktive Verkäufer am Werk waren. Kurzzeitig testete DOGE sogar die Marke von 0,115 Dollar, bevor sich dort Käufer zeigten und eine leichte Gegenbewegung einsetzten.

Das Problem: Die verlorene Unterstützung bei 0,1218 Dollar wirkt nun als Widerstand. Sollte die Zone um 0,115 Dollar nicht halten, öffnet sich weiterer Abwärtsspielraum in Richtung 0,108 bis 0,10 Dollar. On-Chain-Daten zeigen zudem einen Rückgang größerer Transaktionen – ein Hinweis darauf, dass sich institutionelle Akteure zurückhalten.

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Vier Monate Verlust – aber eine kleine Trendwende

Trotz der aktuellen Schwäche könnte Dogecoin den Januar positiv abschließen und damit eine Serie von vier Verlustmonaten beenden. Aktuell liegt DOGE für Januar etwa 3,5 Prozent im Plus – weit entfernt vom historischen Durchschnitt von 78 Prozent für diesen Monat, aber immerhin eine Verbesserung nach Verlusten von 20, 21,3 und 19,9 Prozent in den Vormonaten.

Unterstützung für das Ökosystem kam zuletzt durch den Start des 21Shares Dogecoin ETF am 22. Januar. Der physisch besicherte Fonds handelt unter dem Ticker „TDOG" an der Nasdaq und markiert einen wichtigen Schritt in Richtung institutioneller Akzeptanz. Die Dogecoin Foundation unterstützt den ETF offiziell – als einziges solches Produkt mit dieser Rückendeckung.

Bitcoin zieht nach unten

Der Ausverkauf bei Dogecoin ist kein Einzelfall. Bitcoin selbst durchbrach erstmals seit Monaten seinen 100-Wochen-Durchschnitt bei etwa 85.000 Dollar und fiel auf rund 85.200 Dollar. Das hat Vertrauen gekostet – insbesondere bei Meme-Coins, die typischerweise stärker auf Marktschwankungen reagieren. Stimmungsindikatoren signalisieren derzeit „Extreme Angst", während makroökonomische Unsicherheiten weiter auf Risiko-Assets lasten.

Für eine Erholung bei Dogecoin müsste zunächst die 0,1218-Dollar-Marke zurückerobert werden. Erst ein Anstieg über 0,125 Dollar würde signalisieren, dass der Ausverkauf nur eine Korrektur und kein struktureller Bruch war.

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