Thyssenkrupp Aktie: Derzeitige Marktanalyse
Thyssenkrupp schließt Liefervertrag für CO₂-reduzierten Stahl mit BMW ab, während ein großer Investor seine direkte Beteiligung minimal verringert. Die Aktie bleibt volatil.
Thyssenkrupp schließt Liefervertrag für CO₂-reduzierten Stahl mit BMW ab, während ein großer Investor seine direkte Beteiligung minimal verringert. Die Aktie bleibt volatil.
Heidelberger Druckmaschinen steigert Umsatz und Gewinn, doch die Aktie fällt auf ein Sechsmonatstief. Der negative Cashflow und makroökonomische Sorgen überwiegen die operative Erholung.
Der Münchner Autobauer integriert KI von DeepSeek für den chinesischen Markt und steht vor einer Einigung zur Senkung von EU-Zöllen für Mini-Fahrzeuge.
Das Explorationsunternehmen Apex Critical Metals wurde in ein vom US-Verteidigungsministerium unterstütztes Industriekonsortium aufgenommen, um die Versorgung mit strategischen Rohstoffen zu stärken.
Der Halbleiterhersteller Marvell stellt am 5. März seine Quartalsergebnisse vor. Analysten erwarten deutliches Umsatz- und Gewinnwachstum, der Fokus liegt auf der KI-Strategie und der Integration zweier neuer Übernahmen.
Der Wind- und Solarprojektierer setzt sein Aktienrückkaufprogramm fort und baut gleichzeitig sein Eigenportfolio aus. Die EBT-Prognose für 2025 bleibt bestätigt.
Die Coinbase-Aktie erholt sich deutlich, trotz enttäuschender Quartalszahlen mit hohen Verlusten und Verkäufen durch eine Führungskraft. Neue Geschäftsfelder sollen das schrumpfende Krypto-Geschäft ausgleichen.
Der Goldproduzent Newmont kündigt für 2026 umfangreiche Kapitalrückgaben an Aktionäre an, basierend auf dem Rekord-Cashflow von 2025. Gleichzeitig plant das Unternehmen eine vorübergehende Senkung der Fördermenge.
Der Halbleiterriese TSMC erhöht seine Ausschüttung deutlich und prognostiziert weiteres starkes Wachstum, angetrieben durch die hohe Nachfrage nach KI-Chips.
Der norwegische Wasserstoffspezialist Nel meldet einen drastisch gestiegenen Quartalsverlust infolge hoher Wertberichtigungen, während die Auftragseingänge um 364 Prozent explodierten.
BYD reagiert auf rückläufige Inlandsverkäufe mit einer aggressiven Null-Zins-Kampagne. Gleichzeitig legt der Konzern in Europa mit einem starken Absatzplus zu und überholt Tesla.
Paramount überbietet Netflix im Ringen um Warner-Aktiva, während US-Behörden eine Kartellprüfung fordern. Das Werbegeschäft des Streaming-Riesen wächst derweil stark.
Siemens Energy schüttet erstmals seit drei Jahren wieder eine Dividende aus, während die Zukunft der Windkraft-Tochter Gamesa und Forderungen nach einer Aufspaltung die Hauptversammlung beherrschen.
Metaplanet kündigt nach einem Verlustjahr 2025 eine operative Wende für 2026 an. Der frühere Bewertungsaufschlag auf Bitcoin-Bestände ist stark geschrumpft, während Vorzugsaktionäre Dividenden erhalten sollen.
Der Indexfonds-Gigant Vanguard hat seine Position beim Uranproduzenten Uranium Energy deutlich ausgebaut und hält nun fast zehn Prozent. Trotz dieses Kaufsignals notierte die Aktie zuletzt im Minus.
Der Versicherungskonzern erzielt 2025 einen operativen Gewinn von 17,4 Milliarden Euro und belohnt Aktionäre mit einer Dividendensteigerung und einem Rückkaufprogramm.
Pandora notiert deutlich unter dem Jahreshoch und fokussiert sich auf Kostenkontrolle und digitale Investitionen, um in einem volatilen Marktumfeld Stabilität zu finden.
Plug Power steht vor entscheidender Quartalsveröffentlichung, während eine Sammelklage und massive Aktienverwässerung den Kurs belasten. Das Unternehmen muss Fortschritte bei Sparmaßnahmen und einem wichtigen Staatskredit nachweisen.
SK Hynix erreicht ein 52-Wochen-Hoch nach starken Investitionsankündigungen und einer neuen Technologiekooperation im KI-Speichermarkt. Die Pläne zielen auf langfristiges Wachstum.
BASF präsentiert den vollständigen Jahresbericht 2025 mit gemischten Ergebnissen: EBITDA verfehlt Ziele, doch der Free Cashflow übertrifft Erwartungen deutlich. Der Fokus liegt nun auf der Prognose für 2026.