UBS Aktie: Erwartungshaltung enttäuscht?
Die Schweizer Großbank UBS veröffentlicht am 4. Februar 2026 ihre Quartalszahlen und stellt sich einen Tag zuvor einer US-Senatsanhörung zu Credit-Suisse-Altlasten.
Die Schweizer Großbank UBS veröffentlicht am 4. Februar 2026 ihre Quartalszahlen und stellt sich einen Tag zuvor einer US-Senatsanhörung zu Credit-Suisse-Altlasten.
Der Tech-Konzern Strategy kaufte Bitcoin kurz vor dem jüngsten Kursrutsch. Die Aktie fiel auf ein Mehrjahrestief, während die milliardenschweren Krypto-Bestände nahe der Gewinnschwelle liegen.
Cardano startet mehrere wichtige Projekte wie CME-Futures und ein Netzwerk-Upgrade, während große Investoren trotz niedrigem Kurs zukaufen. Die technischen Fortschritte sollen neue Nachfrage generieren.
SAPs solide Jahreszahlen wurden von einer enttäuschenden Cloud-Wachstumsprognose überschattet, was zu einem Kursrutsch führte. Der Konzern reagiert mit einem milliardenschweren Aktienrückkauf und Insiderkäufen.
Der Fintech-Konzern Fiserv kündigt strategische Partnerschaften für KI und Ratenzahlungen an. Die Auswirkungen auf die Margen stehen vor der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse im Fokus.
Die Nominierung des ehemaligen Fed-Gouverneurs Kevin Warsh durch Donald Trump löst eine globale Verkaufswelle aus, die BYD, Edelmetalle und Kryptowährungen erfasst.
Die OMV präsentiert Jahreszahlen mit 700 Millionen Euro an Wertberichtigungen. Der Fokus der Anleger liegt auf der Dividendenpolitik und dem bevorstehenden Abschluss der Chemie-Fusion.
Trotz eines neuen 9-Monats-Tiefs bei XRP zeigen Daten starke Nettozuflüsse in ETFs und steigende Bestände bei Großanlegern, die die aktuelle Schwächephase zum Nachkauf nutzen.
Fiserv vertieft die strategische Partnerschaft mit ServiceNow für KI-gestützte operative Prozesse, während weitere Allianzen mit Affirm und Microsoft die Expansion vorantreiben. Die Quartalszahlen am 10. Februar werden nun mit Spannung erwartet.
Broadcom verzeichnet Rekordumsätze durch KI-Halbleiter, während die radikale Neuausrichtung des VMware-Partnernetzwerks in Europa für Kritik sorgt. Die Aktie zeigt seit Jahresbeginn eine Korrektur.
Das Unternehmen startet mit über 300 Mio. AUD Liquidität ins Jahr 2026 und diversifiziert sein Portfolio durch die Übernahme von Velta Holding, während das Wolfsberg-Projekt eine Verzögerung erfährt.
BrainChip verzeichnet weiterhin hohe operative Verluste bei geringen Einnahmen, wird aber durch frisches Kapital gestützt. Der Fokus liegt auf der Markteinführung der AKD1500-Chips in der zweiten Jahreshälfte 2026.
Der chinesische E-Auto-Hersteller BYD verzeichnet einen deutlichen Absatzrückgang im Inland, während das Exportgeschäft zur zentralen Stütze wird. Die Aktie reagierte mit deutlichen Kursverlusten.
Der niederländische Chipausrüster meldet Rekordbestellungen und hebt seine Prognose an, kündigt aber gleichzeitig einen Personalabbau von 1. 700 Stellen an.
Die Uranbranche steht vor einem mehrjährigen Aufschwung durch Angebotsdefizite und steigende Nachfrage, was Uranium Energy begünstigt. Der nächste Quartalsbericht im März bietet neue Impulse.
Adidas meldet vorläufig starkes Umsatz- und Ergebniswachstum für 2025 und kündigt ein Aktienrückkaufprogramm an. Die finale Prognose für 2026 folgt am 4. März.
Der Softwarekonzern Oracle will bis zu 50 Milliarden Dollar für den Ausbau seiner KI-Infrastruktur aufnehmen. Parallel dazu werden massive Stellenkürzungen und der Verkauf von Sparten erwogen, um die Finanzierung zu stemmen.
European Lithium profitiert von einer verlängerten Lizenz für Wolfsberg, frischem Kapital aus Aktienverkäufen und einem geplanten Zukauf, während sich die Lithiumpreise erholen.
Der Halbleiterriese TSMC profitiert massiv vom KI-Boom, prognostiziert 30% Umsatzwachstum für 2026 und investiert Milliarden in fortschrittliche Fertigungstechnologien.
Der Softwarekonzern Adobe sieht sich mit Analysten-Abstufungen, wachsendem KI-Wettbewerb und einem geplanten Insider-Verkauf konfrontiert. Die Aktie notiert deutlich unter ihrem Jahreshoch.