IBM Aktie: KI-Wette konkretisiert
IBM konkretisiert seine KI-Strategie mit gezielten Allianzen für Chipentwicklung und Software, während Wettbewerber auf massive Infrastrukturausgaben setzen.
IBM konkretisiert seine KI-Strategie mit gezielten Allianzen für Chipentwicklung und Software, während Wettbewerber auf massive Infrastrukturausgaben setzen.
Vor dem Quartalsbericht senkt BTIG das Kursziel für Coinbase. Der negative Coinbase Premium Gap deutet auf nachlassendes institutionelles Interesse hin.
UnitedHealth meldet gemischte Quartalsergebnisse und sieht sich mit einer unerwartet niedrigen Vergütungsprognose für das Medicare-Advantage-Geschäft konfrontiert. Die Aktie verzeichnet deutliche Verluste.
Die Deutsche Telekom notiert nach einem starken Kursanstieg vor der Veröffentlichung ihrer Jahreszahlen am 26. Februar. Die geplante Rekorddividende und Aktienrückkäufe stützen die positive Stimmung.
Die Spannung steigt: Bloom Energy legt heute nach Börsenschluss die Zahlen für das vierte Quartal vor. Analysten erwarten ein Ergebnis je Aktie von rund 0,25 US-Dollar bei Erlösen von etwa 647 Millionen US-Dollar – ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahr. Doch wichtiger als die Vergangenheit ist die Zukunft: Investoren warten auf Details zur Umsetzung der Milliarden-Aufträge, die das Unternehmen zuletzt an Land gezogen hat. Kursrutsch vor dem Quartalsbericht
Nach einem Höhenflug folgte die Korrektur: Am Mittwoch sackte die Aktie um knapp 13 Prozent auf 147,35 US-Dollar ab. Nur einen Tag zuvor hatte sie noch ein Allzeithoch von 176,49 US-Dollar markiert.
Porsche vollzieht Generationswechsel an der Designspitze, während die Aktie unter Branchendruck leidet. Der Jahresfinanzbericht im März wird als nächster wichtiger Meilenstein erwartet.
Das XRP Ledger aktiviert eine wichtige Neuerung für regulierte Anwendungen, Ripple erhält die volle EU-Lizenz – und trotzdem fällt der Kurs. Während das Ökosystem technologisch voranschreitet, zeigt sich eine grundsätzliche Diskrepanz: Viele Ripple-Dienste benötigen XRP nicht zwingend als Abwicklungswährung. Permissioned Domains: Zugangskontrolle für Institutionen
Am 4. Februar ging mit über 91-prozentiger Zustimmung der Validatoren das Feature "Permissioned Domains" live. Die XLS-80-Erweiterung erlaubt es, innerhalb des öffentlichen XRP Ledgers geschlossene Bereiche mit credential-basierten Zugangsbeschränkungen einzurichten. Konkret bedeutet das: Institutionen können regelbasierte Umgebungen schaffen, in denen nur Teilnehmer mit bestimmten Credentials agieren dürfen – ohne dafür eine separate Blockchain aufsetzen zu müssen. Domain-Betreiber definieren Regeln, Konten mit passenden Credentials werden automatisch Mitglieder.
Nach heftigen Turbulenzen im Technologiesektor sendet SAP ein deutliches Signal an die Märkte. Der Walldorfer Softwarekonzern startete am Donnerstag, den 05. Februar 2026, die erste Tranche seines angekündigten Aktienrückkaufprogramms und löste damit eine spürbare Gegenbewegung im Handel aus. Kann diese finanzielle Offensive die jüngsten Ängste vor einer KI-Disruption nachhaltig verdrängen?
Maßnahme: Start der ersten Rückkauf-Tranche über bis zu 2,6 Mrd. EuroGesamtvolumen: Geplant sind bis zu 10 Mrd. Euro bis Ende 2027Aktueller Kurs: 171,44 € (Erholung vom 52-Wochen-Tief bei 164,62 €)Analysten-Votum: Goldman Sachs und Deutsche Bank bestätigen KaufempfehlungenDas Programm im Detail
SAP setzt die Ende Januar angekündigten Pläne zügig um. Wie aus Marktinformationen hervorgeht, begann heute der Erwerb eigener Anteile. Allein in diesem ersten Schritt sollen bis zum 27.
TeamViewer veröffentlicht am 10. Februar den Jahresabschluss. Die Aktie steht nach massivem Kursverlust unter Druck. Der Fokus liegt auf der Integration von 1E und der Prognose für das laufende Jahr.
Eli Lilly übertrifft mit starkem Umsatzwachstum durch Diabetes- und Adipositas-Medikamente die Erwartungen und legt eine optimistische Prognose für 2026 vor.
Die Allianz-Aktie notiert deutlich unter ihrem Jahreshoch. Die Veröffentlichung der Jahresergebnisse 2025 am 26. Februar wird als entscheidender Impuls für die weitere Kursentwicklung gesehen.
Unfassbare Klage gegen Plug Power: Wertpapierbetrug. Die Aktie ist nun damit abgeschmiert.
Palantir übertrifft Umsatz- und Gewinnerwartungen, doch der Aktienkurs korrigiert deutlich. Analysten sind gespalten angesichts des hohen Kurs-Gewinn-Verhältnisses und der Wachstumserwartungen.
Trotz ansehnlicher Dividenden und Wachstumsversprechen für die Zukunft bleibt Barclays skeptisch, wenn es um die Aktie von OMV geht.
Hensoldt gerät unter die Räder. Allerdings nur wegen Rheinmetall. Erschütternde Entwicklungen.
Die Lufthansa Group startet ihr 100. Jahr mit konkreten Projekten: Highspeed-Internet für 850 Jets, 25 neue Flugzeuge und Fortschritte bei der Integration von ITA Airways.
Der Immobilien-REIT schließt eine strategische Allianz mit dem Staatsfonds GIC, tritt in Mexiko in den Markt ein und setzt seine lange Serie monatlicher Dividendenzahlungen fort.
Der Stahlkonzern stellt am 11. Februar seine Quartalsergebnisse vor. Die Bestätigung der Jahresziele hängt von der Entwicklung in den Schwächesegmenten ab.
Die Aktie des Fintech-Konzerns Fiserv verzeichnet einen historischen Tagesverlust und markiert den tiefsten Stand seit zehn Monaten. Analysten erwarten einen deutlichen Gewinnrückgang für das vierte Quartal.
Das Bundeskartellamt hat heute eine Untersagungsverfügung gegen Amazon erlassen und den Konzern zur Zahlung von 59 Millionen Euro verpflichtet. Der Vorwurf: systematische Eingriffe in die Preisgestaltung der Händler auf dem deutschen Marketplace. Die Entscheidung markiert einen Präzedenzfall – erstmals nutzt die Behörde die 2023 reformierte Möglichkeit zur Abschöpfung wirtschaftlicher Vorteile. Etwa 60 Prozent des deutschen Online-Handels entfallen auf Amazon. Auf der Plattform verkaufen Drittanbieter rund 60 Prozent der Waren – sie tragen dabei das wirtschaftliche Risiko selbst. Doch genau hier setzt das Kartellamt den Hebel an: Amazon kontrolliert die Preise dieser Händler mit intransparenten Mechanismen. Werden Angebote als "zu teuer" eingestuft, verschwinden sie entweder komplett oder landen nicht mehr in der prominenten "Buy Box".
Rheinmetall ist heute absolut nach unten gerauscht. Es gibt ein Kapazitätsproblem. Ist das wirklich problematisch?
Bei Bayer ist es derzeit auffällig ruhig – und das hat einen simplen Grund: Der Konzern steckt in der „Quiet Period“ vor den vorläufigen Jahreszahlen. In dieser Phase sind Aussagen zum Geschäft stark eingeschränkt. Für Anleger zählt deshalb weniger das Tagesrauschen, sondern vor allem: Welche Termine liefern als Nächstes harte Fakten?
Heute notiert die Aktie bei 44,84 Euro und damit nur knapp unter dem jüngsten 52-Wochen-Hoch von 46,73 Euro. Gleichzeitig deutet der sehr niedrige RSI (14 Tage) von 19,6 darauf hin, dass der Titel zuletzt technisch stark abgekühlt ist. Die nächsten Trigger: Zahlen und Ausblick
Der wichtigste kurzfristige Fixpunkt ist Mittwoch, der 25. Februar 2026. Dann veröffentlicht Bayer den Geschäftsbericht 2025 sowie die Zahlen zum vierten Quartal.
Die Strabag-Aktie fliegt von der Top-Picks-Liste bei Raiffeisen Research, doch der Grund dafür ist durchaus schmeichelhaft für den Baukonzern.
Healwell AI hat den Umbau abgeschlossen – jetzt kommt es darauf an. Das kanadische Unternehmen positioniert sich nach seiner radikalen Neuausrichtung Ende 2025 als reiner Anbieter von KI-gestützter Healthcare-Software. Doch während die strategische Transformation vollzogen ist, steht der Beweis aus, ob sich das neue Geschäftsmodell rechnet. Fokus auf Healthcare-Software
Der Konzern aus Toronto hat seine klinischen Aktivitäten vollständig abgestoßen und konzentriert sich nun ausschließlich auf SaaS-Lösungen, Datenanalyse und KI-basierte Systeme zur Entscheidungsunterstützung im Gesundheitswesen. Kernstück der Strategie ist die im April 2025 übernommene Orion Health, ein neuseeländischer Spezialist für Dateninteroperabilität im Gesundheitswesen. Die Übernahme für umgerechnet 175 Millionen NZD verschaffte Healwell Zugang zu internationalen Märkten und bestehenden Kundenbeziehungen in mehreren Kontinenten.
Die Solana-Kryptowährung fällt im breiten Marktcrash unter die 100-Dollar-Marke, verliert 60 Prozent seit dem Hoch. Analysten sehen langfristig Potenzial durch neue Anwendungsfälle.