BYD Aktie: Verkaufseinbruch belastet
Der chinesische Elektroauto-Hersteller BYD verzeichnete im Januar einen Absatzrückgang von über 30 Prozent, was den fünften monatlichen Rückgang in Folge markiert und den Aktienkurs weiter belastet.
Der chinesische Elektroauto-Hersteller BYD verzeichnete im Januar einen Absatzrückgang von über 30 Prozent, was den fünften monatlichen Rückgang in Folge markiert und den Aktienkurs weiter belastet.
TUI veröffentlicht Q1-Zahlen und hält Hauptversammlung ab. Die Aufmerksamkeit liegt auf dem Ausblick zur Sommerbuchungssaison 2026 und der Abstimmung über die erste Dividende seit der Pandemie.
Lufthansa positioniert sich im Jubiläumsjahr 2026 mit Markenkampagne und Produktmodernisierung, während Wettereinflüsse am BER den Betrieb kurzzeitig beeinträchtigten. Die Aktie notiert deutlich unter ihrem Jahreshoch.
Die Übernahme durch XRG hinterlässt deutliche Spuren in der Börsennotierung des Werkstoffherstellers. Der Vorstand hat nun offiziell den Rückzug aus dem prestigeträchtigen Prime Standard beantragt. Für die verbliebenen Minderheitsaktionäre läutet dieser Schritt die Endphase an der Börse ein. Segmentwechsel: Antrag auf Widerruf der Zulassung zum Prime Standard gestellt. Dominanz: Großaktionär XRG hält über 95 Prozent der Anteile. Konsequenz: Geringere Transparenzpflichten und Kostenreduktion geplant. Der Wechsel in den General Standard ist eine direkte Folge der veränderten Eigentumsverhältnisse. Da XRG P. J. S. C. (ehemals ADNOC) mittlerweile mehr als 95 Prozent der Aktien kontrolliert, sind die strengen Publizitätspflichten des Prime Standards für Covestro nicht mehr notwendig. Der Vorstand beschloss den Schritt bereits am 22.
Die Aktie des Softwareanbieters steht vor der Veröffentlichung der Jahreszahlen. Nach einem massiven Kursverlust hängt die Richtung von den kommenden Geschäftszahlen und dem Ausblick ab.
Der Rüstungselektronik-Spezialist Hensoldt meldet sich im Februar operativ eindrucksvoll zu Wort. Binnen weniger Tage sicherte sich das Unternehmen Verträge mit einem Gesamtvolumen von über einer halben Milliarde Euro. Angesichts der jüngsten Kurskorrektur stellt sich für Investoren die Frage: Bietet das gefüllte Auftragsbuch nun die nötige Substanz für eine Bodenbildung?
Hier sind die Fakten der Woche im Überblick:
Großauftrag von KNDS: Über 400 Mio. Euro für Optronik-Systeme der Panzer "Schakal" und "Leopard 2 A8". "Schakal"-Anteil: Rund 290 Mio. Euro entfallen auf 288 Sätze digitaler Ausstattung für den Radschützenpanzer. "Leopard"-Anteil: Über 110 Mio. Euro für 178 Sätze Sichtsysteme. Luftverteidigung: Über 100 Mio. Euro von Diehl Defence für Hochleistungsradare (ESSI). Zeitrahmen: Die Auslieferung der Panzer-Systeme beginnt ab 2027.
RWE sichert sich neue Verträge in Großbritannien und Deutschland, während Analysten ihre Prognosen anpassen. JPMorgan erhöhte das Kursziel deutlich auf 57 Euro – streicht aber gleichzeitig einen wichtigen Positiv-Status. Der Grund: Sorgen vor dem März-Geschäftsbericht könnten die Stimmung drücken. Die wichtigsten Fakten:
JPMorgan hebt Kursziel von 51 auf 57 Euro anStatus "Positive Catalyst Watch" wurde gestrichenNeuer Fünfjahres-Vertrag mit Lidl GB über 100 GWh jährlichSolarpark-Portfolio im Rheinischen Revier wächst auf 61 MWBritische Windauktion treibt Bewertung
Analyst Pavan Mahbubani begründete die Kurszielhebung vor allem mit dem erfolgreichen Abschneiden bei der jüngsten Offshore-Wind-Auktion in Großbritannien. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen deutlich und stärken die Position des Konzerns im wichtigen britischen Markt. Dennoch nahm JPMorgan die Aktie von der "Positive Catalyst Watch"-Liste.
Der Pharmariesen-Aktie setzen aggressive Billig-Angebote der Konkurrenz und politische Preistransparenz zu. Trotz starker Quartalszahlen überwiegen die Sorgen um die profitablen Margen im Abnehm-Sektor.
Siemens Healthineers startet mit überraschend hoher Marge ins Geschäftsjahr 2026. Die Prognose wird trotz anhaltender Schwäche im China-Geschäft bestätigt.
Advanced Micro Devices meldet Rekordumsatz im vierten Quartal, enttäuscht jedoch mit einem schwachen Ausblick für das erste Quartal 2026. Exportbeschränkungen nach China belasten das KI-Geschäft.
Der Essener Chemiekonzern senkt die Ausschüttung auf den tiefsten Stand seit über zehn Jahren und kündigt den Abbau von bis zu 2. 000 Stellen an, um die Finanzen zu konsolidieren.
European Lithium erzielt 45 Millionen Australische Dollar durch Veräußerung eines Teils seiner Critical Metals Corp-Beteiligung und bleibt mit 37,3% größter Aktionär. Der Schritt erfolgt parallel zu positiven Signalen vom Lithiummarkt und aus dem Wolfsberg-Projekt.
Der Sportartikelhersteller nutzt Rekordergebnisse aus 2025, um bis zu eine Milliarde Euro in eigene Aktien zu investieren und Kapital an Aktionäre zurückzugeben.
Der Satellitenbetreiber Eutelsat sichert sich einen wichtigen TV-Kunden und ordert neue Satelliten, während der geplante Infrastrukturverkauf scheitert und die Verschuldungsprognose steigt.
Manchmal reicht eine einzige Zahl, um eine ganze Branche neu zu sortieren. Genau das ist diese Woche passiert: Alphabet schraubt seine Investitionen in KI-Infrastruktur deutlich nach oben – und ausgerechnet Broadcom steht als Profiteur plötzlich besser da als viele andere Chipwerte. Der Grund ist simpel: Wer an den großen KI-Rechenzentren mitverdient, braucht die richtigen Zulieferer an der richtigen Stelle. Und Broadcom sitzt bei Google näher am Hebel, als es auf den ersten Blick wirkt. Alphabet setzt auf eigene KI-Chips
Am Donnerstag hat Alphabet für 2026 einen Capex-Rahmen von 175 bis 185 Milliarden US-Dollar angekündigt. Das ist ein klarer Hinweis auf eine aggressivere Ausweitung von Rechenzentren und Infrastruktur – vor allem mit Blick auf KI.
Die starke Nachfrage nach KI-Speichern treibt die Preise für DRAM und NAND. Micron hat seine HBM-Kapazitäten für 2026 bereits ausverkauft und investiert massiv in neue Produktionsstätten.
Die Aktie des Drohnenabwehr-Spezialisten DroneShield korrigiert nach einer Rallye. Trotz starkem Umsatzwachstum und gefüllter Auftragsbücher hat Großaktionär JPMorgan seine Position aufgegeben.
Der Gerinnungshemmer Asundexian reduziert in einer großen Studie das Risiko für wiederkehrende Schlaganfälle deutlich, ohne Blutungsrisiko zu erhöhen. Analysten sehen Umsatzpotenzial im Milliardenbereich.
DeFi Technologies' Portfolio-Unternehmen Stablecorp holt die regulierte VersaBank als Verwahrer für die Reserven des kanadischen Stablecoins QCAD. Dies soll Vertrauen schaffen und die institutionelle Nutzung vorantreiben.
Apple meldet Rekordumsatz und -gewinn im Weihnachtsquartal, angetrieben durch starke iPhone-Nachfrage und wachsendes Servicegeschäft. Der Ausblick übertrifft die Markterwartungen.
Die Aktie des Seltene-Erden-Produzenten MP Materials schwankt aufgrund widersprüchlicher Signale aus Washington. Ein bestehender Regierungsvertrag bietet dem Unternehmen jedoch weiterhin Sicherheit.
Während die Chicago Mercantile Exchange am Montag regulierte Futures-Kontrakte für Cardano einführt, kündigt Gründer Charles Hoskinson einen radikalen Kurswechsel an. Die Kryptowährung steht damit vor einem Wendepunkt – zwischen institutioneller Anerkennung und internem Neustart. CME-Listing bringt institutionellen Zugang
Ab dem 9. Februar können Anleger an der CME zwei Vertragsarten handeln: Standard-Kontrakte über 100. 000 ADA und Micro-Kontrakte über 10. 000 ADA. Damit rückt Cardano in die Liga von Bitcoin und Ethereum auf, für die bereits regulierte Derivate existieren. Die CME positioniert das Angebot als Absicherungsinstrument für institutionelle Investoren. Giovanni Vicioso, Global Head of Cryptocurrency Products der Börse, verweist auf höhere Kapitaleffizienz und Flexibilität. Allerdings zeigt die Vergangenheit: Futures-Launches für Altcoins lösten nicht automatisch Kursgewinne aus.
Siemens veröffentlicht am 12. Februar 2026 die Q1-Zahlen und hält die Hauptversammlung ab. Der Fokus liegt auf dem Management-Ausblick für das laufende Jahr und der Auftragslage in Schlüsselsparten.
Der Kryptomarkt erlebt einen brutalen Ausverkauf – und XRP trifft es besonders hart. Seit dem Juli-Hoch bei 3,65 Dollar hat der Token über 60 Prozent an Wert verloren und notiert nun auf dem tiefsten Stand seit Monaten. Verantwortlich sind nicht nur schwache Makrodaten aus den USA, sondern auch eine Welle von Zwangsliquidierungen im Derivatemarkt. Liquidierungskaskade beschleunigt Abwärtsspirale
Am 5. Februar wurden allein bei XRP Long-Positionen im Volumen von rund 6,6 Millionen Dollar zwangsliquidiert. Diese Deleveraging-Welle verstärkte den Abwärtsdruck massiv. Gleichzeitig belasteten enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten die Risikostimmung. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe lag bei 231. 000 – höher als erwartet.
Graphite One rückt mit mehreren anstehenden Terminen wieder stärker in den Blick. Entscheidend dürften in den kommenden Monaten vor allem Fortschritte bei Genehmigungen und Finanzierung sein. Genau dort liegen die nächsten potenziellen Kurstreiber – oder Verzögerungsrisiken. Wichtige Punkte auf einen Blick:
- Platz 8 im „2026 OTCQX Best 50“-Ranking (Januar) nach starker Einjahres-Performance und höherem durchschnittlichem Dollar-Handelsvolumen in 2025
- Graphite-Creek-Projekt in Alaska im FAST-41-Genehmigungsprozess
- Unverbindliche Interessensbekundungen der US-EXIM-Bank über insgesamt 2,07 Mrd. US-Dollar (Mitteilung von Dezember)
- Geplantes Testprogramm zu Seltenen Erden (REE) in 2026 mit einem US-Nationallabor
Rückenwind vom OTCQX-Ranking
Der in Vancouver ansässige Graphit-Entwickler zählte zuletzt zu den stärkeren Titeln am OTCQX-Markt.