European Lithium hat einen Teil seiner Beteiligung an Critical Metals Corp (CRML) verkauft – und damit spürbar frisches Geld eingesammelt. Der Schritt stärkt die Liquidität, ohne die Position als größter CRML-Aktionär aufzugeben. Spannend ist der Zeitpunkt: Parallel kommen positive Signale aus dem Projektumfeld und vom Lithium-Markt.

Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Verkauf von 2,5 Mio. CRML-Aktien für insgesamt 33,75 Mio. US-Dollar
- Erlös: rund 45 Mio. Australische Dollar
- Geschätzter Kassenbestand danach: rund 356 Mio. Australische Dollar
- Verbleibender CRML-Anteil: 45.536.338 Aktien bzw. 37,3%

Verkauf bringt 45 Mio. A$ ein

Basis der Transaktion war ein Securities Purchase Agreement von Montag. European Lithium verkaufte 2,5 Millionen Aktien der an der Nasdaq notierten Critical Metals Corp. zum Gesamtpreis von 33,75 Mio. US-Dollar. Der Deal wurde gestern abgeschlossen.

Aus dem Verkauf flossen laut Angaben rund 45 Mio. Australische Dollar zu. Damit steigen die Cash-Reserven auf geschätzte 356 Mio. Australische Dollar.

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Größter Aktionär bleibt – plus mögliche Zusatzaktien

Trotz des Teilverkaufs bleibt European Lithium der größte Anteilseigner von CRML. Das Unternehmen hält weiterhin 45.536.338 Aktien, entsprechend 37,3% der Anteile.

Zusätzlich enthält die Vereinbarung eine Komponente für mögliche 3,39 Millionen Earnout-Aktien. Diese würden allerdings nur dann fällig, wenn CRML innerhalb der nächsten fünf Jahre bestimmte Aktienkursziele erreicht.

Rückenwind aus Wolfsberg und vom Lithium-Markt

Der Verkauf fällt in eine Phase mit positiven Nachrichten aus dem Umfeld: Ende Januar haben österreichische Behörden die Bergbaulizenz im Zusammenhang mit dem Wolfsberg-Lithiumprojekt um zwei Jahre verlängert. Das Projekt gilt als wichtiger Baustein für CRML und die Verlängerung sorgt vor allem für regulatorische Planungssicherheit.

Auch der Markt liefert Impulse: Gestern hob UBS seine Lithium-Preisprognosen deutlich an – um 74%. In der Studie ist von einem möglichen „dritten großen Preiszyklus“ die Rede, gestützt durch eine erwartete globale Nachfragezunahme von 14% für 2026.

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