Die Aktie von DroneShield steht nach einer beeindruckenden Kursrallye deutlich unter Druck. In der vergangenen Woche musste der Titel nach Monaten starker Kursgewinne spürbare Verluste hinnehmen. Der australische Spezialist für Drohnenabwehrtechnologie hatte Ende 2025 und Anfang 2026 noch massiv zugelegt – nun folgt die Gegenbewegung.

Wichtige Entwicklungen auf einen Blick:

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  • JPMorgan Chase & Co. ist nicht mehr als Großaktionär gemeldet
  • Umsatz im vierten Quartal 2025 fast vervierfacht
  • Auftragsvolumen von über 57 Millionen Dollar allein im Dezember 2025
  • Unternehmen erwartet deutliches Umsatzwachstum für 2026

Großaktionär steigt aus

Ende Januar wurde bekannt, dass JPMorgan Chase & Co. seine Position in DroneShield aufgegeben hat. Die entsprechende Meldung über den Wegfall der Beteiligungsschwelle wurde am 30. Januar 2026 veröffentlicht. Der Zeitpunkt fällt mit dem Beginn der aktuellen Kurskorrektur zusammen.

Starkes Wachstum als Fundament

Die fundamentale Ausgangslage des Unternehmens zeigt sich robust. Im vierten Quartal 2025 steigerte DroneShield den Umsatz nahezu um das Vierfache gegenüber dem Vorjahr. Das Management sieht sich für 2026 gut aufgestellt und verfügt über eine solide Liquiditätsbasis.

Besonders der US-Markt steht im Fokus der weiteren Expansion. Zudem plant das Unternehmen, den Anteil wiederkehrender Software-Erlöse am Gesamtumsatz zu erhöhen.

Auftragsbücher gut gefüllt

Die operative Entwicklung stützt sich auf eine Reihe bedeutender Vertragsabschlüsse. Mitte Januar erhielt DroneShield den Zuschlag für ein Projekt des australischen Verteidigungsministeriums zur Abwehr kleiner Drohnen.

Bereits im Dezember 2025 hatte das Unternehmen mehrere Großaufträge gemeldet: Ein westliches Militär beauftragte DroneShield mit einem Volumen von 8,2 Millionen Dollar. Noch größer fiel ein Auftrag aus Europa aus – hier beläuft sich das Volumen auf 49,6 Millionen Dollar.

Markt für Drohnenabwehr wächst

Der gesamte Sektor profitiert von steigender Nachfrage. Die zunehmende militärische Nutzung von Drohnen in Konflikten und wachsende Sicherheitsbedenken bei kritischen Infrastrukturen treiben die Nachfrage nach Abwehrtechnologie. DroneShield positioniert sich in diesem Umfeld als etablierter Anbieter mit wachsendem internationalen Kundenstamm.

Die aktuelle Kurskorrektur dürfte auch Gewinnmitnahmen nach der vorangegangenen Rallye geschuldet sein. Das Unternehmen startet mit gefüllten Auftragsbüchern und ambitionierten Wachstumszielen ins Jahr 2026.

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