Mayr-Melnhof-Aktie: Belastende Entwicklung!
Mayr-Melnhof macht auf Sonderbelastungen aufmerksam, welche das Ergebnis des Konzerns aus dem vergangenen Jahr wohl empfindlich drücken werden.
Mayr-Melnhof macht auf Sonderbelastungen aufmerksam, welche das Ergebnis des Konzerns aus dem vergangenen Jahr wohl empfindlich drücken werden.
Während Bitwise einen Uniswap-ETF beantragt, stürzt Ethereum nach massiven Liquidierungen auf ein 52-Wochen-Tief. Die Stimmung ist von extremer Angst geprägt.
Siemens steht vor einem der wichtigsten Termine des Jahres. Am 12. Februar kommen Quartalszahlen und Hauptversammlung zusammen – ein seltenes Zusammentreffen, das für erhöhte Aufmerksamkeit sorgt. Während die Aktie nach dem jüngsten Allzeithoch etwas zurückgekommen ist, richten sich alle Blicke auf die Frage: Kann der Konzern die starke Entwicklung aus 2025 bestätigen?
Die wichtigsten Fakten im Überblick:
Quartalsbericht Q1 2026: Veröffentlichung vor Börsenbeginn am 12. FebruarHauptversammlung: Ab 10:00 Uhr in der Olympiahalle MünchenDividendenvorschlag: 5,35 Euro je Aktie (Vorjahr: 5,20 Euro)Kursniveau: Aktie notiert bei 248,90 Euro, rund 13,6% unter dem Dezember-RekordhochDoppelter Fokus am Donnerstag
Der 12. Februar wird zum Gradmesser für die operative Entwicklung von Siemens.
Puma krempelt wenige Wochen vor der Zahlenvorlage seine Produktstruktur um. Der Sportartikelhersteller trennt die Bereiche Running und Training – eine Neuausrichtung, die Tempo in Entscheidungen bringen und neue Wachstumschancen erschließen soll. Doch was steckt hinter dem Timing kurz vor dem wichtigen Bilanztermin?
Die wichtigsten Fakten:
Eigenständige Business Unit Training gegründetMarwin Hoffmann übernimmt Leitung als Vice PresidentJahresergebnisse 2025 erscheinen am 26. Februar 2026Morgan Stanley passt Stimmrechtsposition anTraining wird eigenständig
Der Herzogenauracher Konzern hat eine separate Business Unit für den Bereich Training geschaffen. Bislang war dieser Produktbereich gemeinsam mit Running organisiert. Künftig agiert Training unter der Leitung von Marwin Hoffmann als eigenständige Einheit, die direkt an Chief Brand Officerin Maria Valdes berichtet. Das Unternehmen will so schneller auf Marktanforderungen reagieren.
Strabag erhält einen 147 Millionen Euro schweren Auftrag für Straßensanerungen in Polen und unterstreicht damit sein Potenzial in diesem Segment.
Der Reisekonzern TUI steht vor einem richtungsweisenden Montag: Am 10. Februar präsentiert das Unternehmen die Zahlen für das schwächste Quartal des Geschäftsjahres – zeitgleich mit der Hauptversammlung in Hannover, auf der über die neue Dividendenpolitik abgestimmt wird. Anleger erhalten damit gleich zwei entscheidende Signale: Wie entwickelt sich das operative Geschäft? Und wie ernst meint es der Konzern mit der Aktionärsbeteiligung?
Die wichtigsten Fakten zum Doppeltermin:
Q1-Zahlen (Oktober bis Dezember 2025) werden am 10. Februar veröffentlichtParallel findet die 67.
Strategy Inc. verzeichnet einen buchhalterischen Verlust von über 12 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2025, verursacht durch massive Abschreibungen auf seine umfangreichen Bitcoin-Bestände.
Adidas meldet historische Umsätze und verdoppelt den operativen Gewinn. Als Zeichen der Stärke startet der Konzern ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm von bis zu einer Milliarde Euro.
Die Siemens-Energy-Aktie steht vor einem entscheidenden Test. Die am 11. Februar erwarteten Quartalszahlen müssen den starken Kursanstieg der letzten Monate fundamental rechtfertigen.
Die Schweizer Großbank UBS zeigt sich gegenüber der OMV-Aktie freundlicher als andere Analysten und bleibt bei ihrer Kaufempfehlung.
Bitcoin stürzt auf tiefsten Stand seit 2024 und löst eine Abwärtsspirale bei gehebelten Edelmetall-Positionen aus. Analysten sehen technische Zielmarken von 45. 000 Dollar.
Es ist ruhig geworden um den Rüstungselektronik-Spezialisten, doch der Schein trügt. Nach der jüngsten Korrektur richten sich alle Blicke auf die operative Umsetzung des rekordhohen Auftragsbestands. Anleger fragen sich vor den anstehenden Zahlen: Kann das Unternehmen die hohen Erwartungen an die Skalierung der Produktion erfüllen und die Profitabilität sichern?
Aktueller Kurs: 78,85 € (+0,25 %)Abstand zum Hoch: Die Aktie notiert rund 31 % unter dem 52-Wochen-Hoch von 115,10 €. Nächster Termin: Vorläufige Jahreszahlen am 26. Februar 2026. Fokus auf operative Exzellenz
Mangels ad-hoc-pflichtiger Neuigkeiten oder frischer Großaufträge in den letzten 24 Stunden orientieren sich Investoren derzeit neu. Der Rüstungskonzern befindet sich in einer kritischen Übergangsphase: Der massive Auftragsbestand muss nun effizient abgearbeitet werden.
BYD verzeichnet den fünften Monat in Folge rückläufige Verkäufe im Heimatmarkt, was den Aktienkurs unter Druck setzt. Der Konzern hofft auf starke Exporte zur Kompensation.
Die AMD-Aktie steht zwischen Lieferproblemen in China und Kaufsignalen von Ark Invest. Analysten halten trotz vorsichtiger Quartalsprognose an hohen Kurszielen fest.
Die französische Regierung blockiert den Verkauf von Bodensegmenten an EQT. Eutelsat muss auf 550 Millionen Euro verzichten, erhöht seine Schuldenziele und treibt gleichzeitig die OneWeb-Expansion voran.
Die Commerzbank stellt Jahreszahlen vor, während die UniCredit mit EZB-Genehmigung aufstocken kann und die Aktie technische Schwäche zeigt. Das Management steht unter Beobachtung.
Fiserv legt am kommenden Dienstag, 10. Februar, die Zahlen für das vierte Quartal 2025 vor – und die Erwartungen wurden zuletzt merklich zurückgeschraubt. Analysten rechnen mit einem Gewinn je Aktie von 1,90 Dollar bei Erlösen von rund 4,95 Milliarden Dollar. In den vergangenen Wochen wurde die Konsensschätzung beim EPS um etwa 3,3 Prozent nach unten korrigiert. Ein Zeichen vorsichtiger Einschätzungen zur kurzfristigen Profitabilität des Finanzdienstleisters. Gleichzeitig zeigt der hauseigene Fiserv Small Business Index für Januar ein abkühlendes Geschäftsumfeld: Die Umsätze im Kleinunternehmenssektor gingen zurück, der Kundenverkehr sank – belastet durch hartes Winterwetter und den üblichen Rückgang nach den Feiertagen. Für Fiserv, dessen Geschäft stark vom Transaktionsvolumen im Handel abhängt, ein relevanter Indikator.
RWE sichert langfristigen Stromabnahmevertrag mit Amazon für Offshore-Windpark Nordseecluster B und führt Aktienrückkäufe planmäßig durch.
Healwell AI hat seinen Umbau abgeschlossen – aus dem kanadischen Healthtech-Unternehmen wurde ein reiner Anbieter von Software und KI-Lösungen für das Gesundheitswesen. Die klinischen Aktivitäten sind verkauft, die Neuausrichtung vollzogen. Jetzt müssen Zahlen folgen. Ob das Geschäftsmodell trägt, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Strategischer Neustart
Ende 2025 trennte sich Healwell AI von seinen operativen Klinikgeschäften und konzentriert sich seither ausschließlich auf SaaS-Lösungen, Dienstleistungen und künstliche Intelligenz für Gesundheitssysteme und Life-Sciences-Kunden. Kernelement dieser Neuausrichtung war die Integration von Orion Health, das im April 2025 übernommen wurde. Orion bringt Zugang zu Gesundheitsdaten-Infrastrukturen in mehreren Märkten mit – ein wichtiger Baustein für das künftige Wachstum. Die Mehrheit hält weiterhin WELL Health Technologies.
Massive KI-Ausgaben bei Amazon und eine 22-Milliarden-Euro-Abschreibung bei Stellantis belasten die Aktienkurse, während Novo Nordisk auf FDA-Hilfe hofft.
Nach einer beeindruckenden Performance von über 147 Prozent auf Zwölfmonatssicht gönnt sich das Papier aktuell eine kleine Atempause und konsolidiert auf hohem Niveau. Während der Dividendenabschlag technisch verarbeitet ist, richten Anleger den Blick bereits auf die kommende Woche. Operativ schafft der Industriekonzern unterdessen Fakten für die grüne Transformation, um die Wettbewerbsfähigkeit der Stahlsparte langfristig zu sichern. Hier sind die entscheidenden Entwicklungen im Überblick:
Grüne Energie: Abschluss von vier neuen Lieferverträgen über 230 GWh Grünstrom pro Jahr. Termin-Fokus: Quartalszahlen am 12. Februar geben Aufschluss über die operative Entwicklung. Marinesparte: TKMS bleibt durch globale Projekte und Verselbstständigungspläne ein Werttreiber. Strategischer Schritt für grünen Stahl
Thyssenkrupp Steel hat in dieser Woche den Abschluss von vier neuen Power Purchase Agreements (PPAs) gemeldet.
Der iShares MSCI World ETF verzeichnet Nettoabflüsse vor der anstehenden MSCI-Indexüberprüfung. Die hohe US- und Tech-Konzentration sowie eine defensive Marktrotation sorgen für kurzfristige Zurückhaltung.
Der Speicherchip-Hersteller Micron führt flexible Verträge mit Nachverhandlungsoptionen ein und fokussiert sich radikal auf KI-Produkte. Gleichzeitig verkaufte ein Top-Manager Aktien im Rahmen eines vorgeplanten Programms.
Massive Tech-Investitionen von Amazon belasten die Märkte, während Bitcoin unter 60. 000 Dollar fällt und deutsche Exporte überraschen.
Die Aktie des Drohnenabwehr-Spezialisten verliert deutlich, nachdem die Auftragspipeline schrumpfte und Führungskräfte Aktien verkauften. Trotz starken Umsatzwachstums überwiegen Zweifel an der Nachhaltigkeit.