Siemens Energy Aktie: Fahnenstange vor dem Bruch?
Die Siemens-Energy-Aktie notiert nach einer fast 200-prozentigen Rally an einem neuen Allzeithoch. Charttechniker und Analysten sehen jedoch deutliche Warnzeichen für eine bevorstehende Korrektur.
Die Siemens-Energy-Aktie notiert nach einer fast 200-prozentigen Rally an einem neuen Allzeithoch. Charttechniker und Analysten sehen jedoch deutliche Warnzeichen für eine bevorstehende Korrektur.
SAP leitet die erste Tranche eines 10-Milliarden-Euro-Aktienrückkaufs ein, um das Vertrauen nach einem deutlichen Kursverlust zu stärken, der durch KI-Sorgen getrieben wird.
Der Rückversicherer Münchener Rück veröffentlicht Ende Februar die Bilanz für 2025. Investoren fokussieren sich auf die Strategie Ambition 2030 und die Ergebnisse der wichtigen Vertragserneuerung.
DeFi Technologies treibt seine Expansion in Lateinamerika weiter voran und setzt dabei auf Präsenz vor Ort. Mit einem neuen Partner will das Unternehmen in Brasilien ein eigenes Symposium ausrichten. Kann DeFi damit die Weichen für mehr institutionelles Interesse an digitalen Assets in der Region stellen?
Wichtige Punkte im Überblick:
- Symposium in São Paulo ist für den 16. März geplant – gemeinsam mit dem Konferenzorganisator MERGE
- Aufbau in Brasilien läuft seit 2025 über die Tochter Valour (ETPs und BDRs an der Börse B3)
- Zusätzliche Impulse: Stablecorp/VersaBank (Kanada) und FCA-Zulassung für Valour (UK)
- Parallel läuft in den USA eine Sammelklage zu Angaben aus 2025 (Frist für Lead Plaintiff: 30.
Microsoft übertrifft Umsatz- und Gewinnerwartungen deutlich, doch massive Investitionen in KI-Infrastruktur drücken die Margen und belasten die Aktienkursentwicklung.
Thyssenkrupp verkauft seine Hüttenwerke Krupp Mannesmann-Anteile an Salzgitter. Die Börse honoriert den strategischen Fortschritt mit Kursgewinnen für beide Unternehmen.
Palantirs Aktie zeigt nach massivem Sektorausverkauf erste Stabilisierung. Trotz rekordstarker Quartalszahlen und großer Regierungsaufträge lastet die Angst vor KI-bedingten Umsatzverlusten auf dem gesamten Softwaremarkt.
Schwäche bei erneuerbaren Energien gefährdet die geplanten Verkaufserlöse der BayWa r. e. und damit die zentrale Säule der Unternehmenssanierung. Der Vorstand verhandelt mit Gläubigern.
Aventis Energy hat mit den Vorbereitungen für sein erstes Bohrprogramm im Corvo-Uranprojekt begonnen. Das Gebiet im östlichen Athabasca-Becken liegt in unmittelbarer Nähe zu bedeutenden Uranminen – und historische Oberflächenproben zeigen Gehalte von bis zu 8,10 % Uran. Jetzt soll die Bohrung klären, was tatsächlich im Untergrund liegt. Manhattan-Zone im Fokus
Das Winterbohrprogramm 2026 konzentriert sich auf die sogenannte Manhattan Showing, eine Zone mit vielversprechenden historischen Ergebnissen. Geplant sind rund 3. 000 Bohrmeter, verteilt auf acht bis zehn Bohrlöcher. Die Straßenarbeiten für den Projektzugang haben bereits begonnen, das Bohrteam soll noch in dieser Woche vor Ort eintreffen. Die Zielgebiete wurden durch hochauflösende geophysikalische Untersuchungen aus dem Jahr 2025 und historische Explorationsdaten identifiziert.
Die Aktie von Rocket Lab gerät durch eine abgelehnte Mars-Mission im Kongress und technische Probleme bei der Neutron-Rakete unter Druck, trotz eines Milliardenauftrags der U. S. Space Force.
Nach einem Kurssturz von bis zu 9,5 Prozent am Donnerstag steht Rheinmetall im Fokus der Aufsicht. Die BaFin prüft einen Pre-Close-Call, der die Verluste ausgelöst hatte. Konzernchef Armin Papperger nutzte die Schwäche zum Nachkauf – ein Signal an verunsicherte Anleger?
Der DAX-Wert rutschte am Donnerstag zeitweise auf rund 1. 520 Euro ab und vernichtete damit alle Jahresgewinne. Auslöser war ein Analystengespräch am Mittwochabend, in dem das Unternehmen einen vorläufigen Umsatzausblick von 13,6 Milliarden Euro für 2026 nannte – etwa zwölf Prozent unter den bisherigen Konsensschätzungen von Analysten. Die Aktie konnte die Verluste bis Handelsschluss auf rund 6,5 Prozent eingrenzen.
Das Biotech-Unternehmen Ocugen hat sich finanziell frische Luft verschafft, doch der Aktienkurs reagierte zuletzt mit deutlicher Schwäche. Nun richtet sich der Blick nach vorn: In den kommenden Wochen stehen mehrere wichtige klinische Datenveröffentlichungen und regulatorische Schritte an. Kann die Pipeline im Bereich der Gentherapien gegen Erblindung das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen?
Klinische Daten im Fokus
Im Zentrum des Interesses steht aktuell der Kandidat OCU410 zur Behandlung der trockenen altersbedingten Makuladegeneration. Bereits im Januar veröffentlichte das Unternehmen vorläufige Daten, die bei etwa der Hälfte der untersuchten Patienten eine Reduktion des Läsionswachstums um 46 Prozent im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigten. Noch im laufenden ersten Quartal 2026 erwartet das Management die vollständigen Ergebnisse dieser Phase-2-Studie ("ArMaDa").
Der kanadische Bergbaukonzern meldet einen verdoppelten Quartalsgewinn und eine stark erhöhte Dividende, doch die Aktie verliert deutlich. Gründe sind ein gedämpfter Produktionsausblick und hohe Kostenprognosen.
Nach der bemerkenswerten Rallye des Jahres 2025 legt der Goldmarkt derzeit eine Atempause ein. Während geopolitische Spannungen den Kurs weiterhin stützen, sorg
Uranium Energy meldet Fortschritte bei mehreren US-ISR-Projekten und gründet eine Tochtergesellschaft für Raffination und Konversion. Das Unternehmen verfügt über eine schuldenfreie Bilanz und frisches Kapital.
Almonty Industries hat die erste Erzlieferung aus seiner Flaggschiff-Mine Sangdong in Südkorea gemeldet. Der Produktionsstart fällt mit historisch hohen Wolframpreisen zusammen, was Analysten zu deutlichen Kurszielanhebungen veranlasst.
Volatus Aerospace entwickelt mit Dufour Aerospace eine hybridelektrische Frachtdrohne für den Einsatz in extremen Umgebungen. Das Unternehmen setzt auf staatliche und kommerzielle Aufträge in einem wachsenden Markt.
IBM hat am 28. Januar 2026 das vierte Quartal 2025 abgeschlossen – und dabei die Erwartungen der Wall Street deutlich übertroffen. Der Technologiekonzern profitierte von zweistelligem Wachstum in seinen Kernbereichen Software und Infrastruktur. Besonders bemerkenswert: Das Geschäft mit generativer KI erreichte ein Auftragsvolumen von über 12,5 Milliarden US-Dollar. Quartalszahlen überzeugen
IBM erzielte im vierten Quartal einen Umsatz von 19,69 Milliarden US-Dollar – deutlich über den von Analysten erwarteten 19,23 Milliarden. Das entspricht einem Plus von 12 Prozent im Jahresvergleich, währungsbereinigt waren es 9 Prozent. Der operative Gewinn je Aktie lag bei 4,52 US-Dollar und damit ebenfalls über der Prognose von 4,32 US-Dollar.
Die Coinbase-Aktie verzeichnet massive Verluste aufgrund von Bitcoin-Schwäche, Analysten senken Kursziele und Cathie Wood verkauft Millionenposition. Die anstehenden Quartalszahlen werden mit Sorge erwartet.
Der Antriebsspezialist Renk bekräftigt seine Finanzprognose für 2025 und beruhigt damit die Märkte. Analysten sehen eine Kaufchance, der Kurs reagierte mit einem deutlichen Aufwärtssprung.
Die geplante Verdopplung der Aktienzahl bei Plug Power scheiterte knapp an der Aktionärsmehrheit. Das Management versucht nun, bis zur Nachversammlung am 17. Februar die nötigen Stimmen zu mobilisieren.
Die Privatbank Berenberg stuft Evotec als Kauf ein und sieht das Kursziel bei 10 Euro. Grundlage sind unterschätzte Partnerschaften und eine erwartete Erholung der Profitabilität ab 2026.
UnitedHealth steht Anfang Februar weiter unter Druck. Nachdem der US-Krankenversicherer Ende Januar mit schwachen Zahlen und einer restriktiven Erstattungs-Ankündigung der Regierung einen historischen Kursrutsch erlebte, passen Analysten nun ihre Prognosen nach unten an. Die Frage ist: Wie tief reicht die Delle – und wo endet die Korrektur?
Mizuho senkt Kursziel deutlich
Am 5. Februar senkte Mizuho Securities sein Kursziel für UnitedHealth von 430 auf 350 US-Dollar, bestätigte aber die Einstufung „Outperform". Damit reiht sich die Bank in eine Serie von Anpassungen ein: Auch Truist Securities und JPMorgan haben ihre Ziele in der ersten Februarwoche nach unten korrigiert. Der Grund: Die Analysten rechnen nun mit einem deutlich verlangsamten Wachstum im laufenden Jahr.
Tesla fällt im chinesischen Absatz hinter BYD und Geely zurück und reagiert mit der Eröffnung eines lokalen KI-Trainingszentrums, um sich im harten Wettbewerb zu positionieren.
Barrick Mining zieht nach einem starken Schlussquartal 2025 gleich mehrere strategische Hebel: eine deutlich höhere Dividende, eine neue Ausschüttungslogik – und die Vorbereitung eines Börsengangs für das Nordamerika-Goldgeschäft. Dazu kommt Kontinuität an der Spitze: Mark Hill bleibt dauerhaft CEO. Doch was steckt hinter der IPO-Idee – und was bedeutet sie für die Bewertung?
Q4 2025: Nettoergebnis 2,4 Mrd. US-Dollar (1,43 US-Dollar je Aktie), bereinigtes EPS 1,04 US-Dollar bei 6,0 Mrd. US-Dollar Umsatz 2025 gesamt: Umsatz 16,96 Mrd. US-Dollar (+31%), freier Cashflow 3,87 Mrd. US-Dollar Dividende: Quartalsdividende auf 0,42 US-Dollar je Aktie erhöht (+140% ggü. Vorquartal) Strategie: IPO-Vorbereitung für nordamerikanische Gold-Assets, Mehrheitsbeteiligung soll bleiben Rekordzahlen und neue Ausschüttungslogik
Rückenwind kam vor allem vom gestiegenen Goldpreis.