DeFi Technologies treibt seine Expansion in Lateinamerika weiter voran und setzt dabei auf Präsenz vor Ort. Mit einem neuen Partner will das Unternehmen in Brasilien ein eigenes Symposium ausrichten. Kann DeFi damit die Weichen für mehr institutionelles Interesse an digitalen Assets in der Region stellen?

Wichtige Punkte im Überblick:
- Symposium in São Paulo ist für den 16. März geplant – gemeinsam mit dem Konferenzorganisator MERGE
- Aufbau in Brasilien läuft seit 2025 über die Tochter Valour (ETPs und BDRs an der Börse B3)
- Zusätzliche Impulse: Stablecorp/VersaBank (Kanada) und FCA-Zulassung für Valour (UK)
- Parallel läuft in den USA eine Sammelklage zu Angaben aus 2025 (Frist für Lead Plaintiff: 30. Januar)

Symposium in São Paulo: Partnerschaft mit MERGE

Konkret geht es um das „DeFi Technologies Insights Symposium“, das am 16. März 2026 in São Paulo stattfinden soll. Organisiert wird es in Zusammenarbeit mit MERGE, einem bekannten Veranstalter für Krypto- und Fintech-Konferenzen in der Region.

Das Symposium soll Regulierer, Finanzinstitute und Branchenvertreter zusammenbringen. Inhaltlich stehen laut Ankündigung unter anderem die institutionelle Adoption sowie Real-World Assets im Mittelpunkt – also die Tokenisierung von Vermögenswerten aus der „realen“ Wirtschaft.

Brasilien-Strategie baut auf 2025 auf

Die Initiative knüpft an den Markteintritt in Brasilien im Jahr 2025 an. Damals brachte die Tochter Valour digitale Asset Exchange Traded Products (ETPs) sowie Brazilian Depositary Receipts (BDRs) an die Börse B3.

Mit der MERGE-Partnerschaft und dem Symposium unterstreicht DeFi Technologies den Anspruch, langfristig in Brasilien und darüber hinaus in Lateinamerika zu wachsen. Zusätzlich kündigte das Unternehmen an, auch bei MERGE Madrid im Oktober 2026 weiter präsent zu sein.

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Weitere Schritte – und ein offenes US-Verfahren

Neben Lateinamerika meldete DeFi Technologies zuletzt zwei operative Entwicklungen:

Am 4. Februar teilte das Unternehmen mit, dass Stablecorp (eine Venture-Beteiligung) die VersaBank als Verwahrer für den QCAD Digital Trust ausgewählt hat. Das soll die Infrastruktur rund um QCAD stärken, das als Kanadas erster regelkonformer Stablecoin auf Kanadischen Dollar beschrieben wird.

Außerdem erhielt Valour in Großbritannien die regulatorische Genehmigung der Financial Conduct Authority (FCA). Damit kann Valour seit dem 26. Januar ausgewählte renditetragende Krypto-ETPs für Privatanleger über die London Stock Exchange anbieten.

Gleichzeitig verweist der Bericht auf laufende rechtliche Themen in den USA: Es wurde eine Sammelklage wegen mutmaßlichen Wertpapierbetrugs im Zusammenhang mit Offenlegungen aus 2025 eingereicht. Die Frist, um als Lead Plaintiff aufzutreten, endete am 30. Januar.

Am 16. März rückt nun das Symposium in São Paulo als nächster Fixpunkt in den Kalender – als sichtbarer Schritt, um DeFis Positionierung im lateinamerikanischen Markt weiter auszubauen.

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