Thyssenkrupp Aktie: Verlustwarnung
Thyssenkrupp rechnet mit einem Jahresverlust von bis zu 800 Millionen Euro. Die Probleme häufen sich durch die Stahlsparte, Produktionsstopps und einen Rechtsstreit.
Thyssenkrupp rechnet mit einem Jahresverlust von bis zu 800 Millionen Euro. Die Probleme häufen sich durch die Stahlsparte, Produktionsstopps und einen Rechtsstreit.
Eutelsat meldet einen neuen LEO-Anwendungsfall im Schienenverkehr in Gabun. Die Aktie gewinnt deutlich und profitiert von einer zuvor gestärkten Bilanz durch eine Kapitalerhöhung.
BASF schließt Standortvereinbarung für Ludwigshafen bis 2028 und verkauft Aufheller-Sparte. Die Aktie profitiert von der neuen Planungssicherheit und dem strategischen Fokus.
Bloom Energy profitiert von einer neuen 600-Millionen-Dollar-Finanzierung und treibt mit einem starken Kursanstieg die Erholung der gesamten Wasserstoffbranche an.
Die Aktie von Heidelberger Druckmaschinen konsolidiert nach starkem Jahreslauf. Der charttechnische Fokus liegt auf der Verteidigung der 2-Euro-Schwelle für eine mögliche Bodenbildung.
Verve hat durch eine neue Anleihe die Zinslast gesenkt und die Plattformen vereint. Die Stabilisierung des Unternehmens hängt nun von den kommenden Quartalszahlen ab.
Gold setzt seinen historischen Aufwärtstrend fort, steht aber technisch überdehnt. Index-Rebalancierungen und niedrige Liquidität könnten kurzfristig für Verkaufsdruck sorgen.
Die Commerzbank-Aktie startet 2026 unter Spannung. Der Großaktionär UniCredit hält mit 29 % die strategische Kontrolle, während das Management mit Aktienrückkäufen die Verteidigung stärkt.
Der brasilianische Energiekonzern Petrobras hat zwei strategische Meilensteine erreicht: die Inbetriebnahme der Förderplattform P-78 und eine höhere Importquote für bolivianisches Erdgas.
Die Frequentis-Aktie startet mit einem deutlichen Kursgewinn ins neue Jahr, angetrieben durch die strategischen Erfolge mit Großaufträgen in Saudi-Arabien und den Emiraten.
Nokia beendet die Notierung in Paris und bündelt den Handel, während die Aktie mit einem deutlichen Aufschlag auf die 200-Tage-Linie ein starkes technisches Signal sendet.
Die Netflix-Aktie leidet unter Unsicherheiten zur geplanten Milliardenübernahme von Warner Bros. Discovery, die operative Stärke wird überschattet. Analysten bleiben vorsichtig optimistisch.
Der dänische Energiekonzern wehrt sich juristisch gegen den Baustopp für sein fast fertiges US-Windprojekt. Die Börse reagierte positiv, doch der Rechtsstreit entscheidet über Milliardeninvestitionen.
Eine Kartellklage wegen angeblicher Absprachen mit Walmart belastet Pepsi, während ein umfangreiches Sparprogramm und eine solide Dividende Gegenargumente bieten.
Der Nasdaq 100 verzeichnet eine fünftägige Verlustserie, angetrieben durch steigende Anleiherenditen. Während Tech-Schwergewichte wie Tesla leiden, zeigen Halbleiterwerte Stärke.
BMW senkt Preise in China drastisch und etabliert Alpina als eigene Luxusmarke. Die Börse reagiert positiv auf die offensive Doppelstrategie mit einem deutlichen Kursanstieg.
Aletheia Capital stuft ASML von 'Sell' auf 'Buy' hoch und hebt das Kursziel auf 1. 500 Dollar an. Der KI-Boom treibt die Nachfrage nach EUV-Lithografiemaschinen des Halbleiterausrüsters.
Der Broker steht vor einem entscheidenden Quartalsbericht, der sein starkes Wachstum bestätigen und Skepsis bezüglich der Krypto-Umsätze entkräften muss.
Die RWE-Aktie startet mit starkem Kursplus ins neue Jahr, während CEO Markus Krebber sinkende Strom- und Gaspreise prognostiziert. Der Markt bewertet die robuste Position im Erneuerbaren-Sektor positiv.
Die Aktie des Uran-Explorers startet mit Verlusten ins neue Jahr, während das Unternehmen die Bohrungen für sein hochgradiges Corvo-Projekt im Athabasca-Becken vorbereitet.