Oracle Aktie: 50-Milliarden-Dollar-Offensive
Oracle plant Kapitalaufnahme von bis zu 50 Milliarden Dollar, um seine Cloud-Infrastruktur massiv auszubauen und im KI-Wettbewerb aufzuholen. Die Aktie zeigt erste Erholung nach starken Kursverlusten.
Oracle plant Kapitalaufnahme von bis zu 50 Milliarden Dollar, um seine Cloud-Infrastruktur massiv auszubauen und im KI-Wettbewerb aufzuholen. Die Aktie zeigt erste Erholung nach starken Kursverlusten.
Der Evonik-Aktienkurs verharrt nahe seinem Jahrestief. Die Veröffentlichung des Geschäftsberichts am 4. März wird als zentraler Impuls für eine mögliche Trendwende erwartet.
Tilray konzentriert sich auf den Ausbau des Medizinalcannabis-Geschäfts in Europa und die Stabilisierung der Erlöse durch seine Getränkemarken. Die nächsten Quartalszahlen im April werden den Fortschritt zeigen.
Die Lynas-Aktie verliert im schwachen Gesamtmarkt, während neue Tiefseebergbau-Pläne Japans und divergierende politische Signale aus den USA und Australien die langfristige Angebotslandschaft für Seltene Erden prägen.
Die Veröffentlichung der Q4- und Jahreszahlen 2025 am 10. Februar 2026 wird zum wichtigen Indikator für den Ausblick und die strategische Entwicklung des Softwareunternehmens.
Cardano startet am 9. Februar mit ADA-Futures an der CME und bereitet gleichzeitig ein wichtiges Smart-Contract-Upgrade vor. Beide Entwicklungen sollen die institutionelle Relevanz des Blockchain-Projekts stärken.
Ein neuer Gematik-Entwurf sichert das digitale Geschäftsmodell von Redcare Pharmacy ab. Das Unternehmen verzeichnet weiterhin starkes Umsatzwachstum, während die Aktie deutlich unter Druck steht.
Der weltweit größte börsennotierte Bitcoin-Halter verzeichnet unrealisierte Verluste von 6 Mrd. USD. Der Kursrutsch der Digitalwährung belastet die Bilanz und zieht das gesamte Krypto-Ökosystem mit.
Microsoft übertrifft im zweiten Quartal 2026 die Erwartungen mit starkem Cloud- und KI-Wachstum. Der Umsatz stieg um 17%, angetrieben von Azure mit einem Plus von 39%. Der Nettogewinn erreichte 38,5 Milliarden Dollar.
Die Deutsche Telekom Aktie hat sich nach einem Tief deutlich erholt. Die nachhaltige Trendwende hängt nun von den Jahreszahlen für 2025 ab, die Ende Februar 2026 erwartet werden.
Die Nominierung des Zins-Falken Kevin Warsh zum Fed-Chef löste panikartige Verkäufe am Goldmarkt aus. Trotz des historischen Wochenverlusts halten Analysten an ihren langfristigen Kurszielen fest.
JPMorgan und Wells Fargo reduzieren ihre Kursziele für UnitedHealth aufgrund regulatorischer Unsicherheiten bei den Medicare-Advantage-Erstattungen. Das operative Geschäft bleibt solide.
Der Brennstoffzellen-Hersteller Bloom Energy veröffentlicht am Mittwoch seine Quartalsergebnisse. Der Markt fokussiert sich auf die Umsetzung großer KI-Rechenzentrumsverträge und den Ausblick für 2026.
Der REIT Realty Income stellt seine Jahresergebnisse 2025 vor, die den Erfolg der milliardenschweren Expansion nach Asien und Lateinamerika belegen sollen. Die monatliche Dividende bleibt stabil.
Evotec präsentiert auf der SLAS2026 neue Daten zu KI-gestützter Wirkstoffforschung und Biologics-Plattform. Die nächsten Finanztermine sind der Geschäftsbericht im April und die Hauptversammlung im Juni.
Ein Kursrutsch unter den durchschnittlichen Kaufpreis hat die Bitcoin-Bestände von Strategy vorübergehend ins Minus gedrückt und die Aktie auf ein neues Jahrestief fallen lassen. Die Erhöhung der Vorzugsdividende soll Stabilität signalisieren.
Die Vonovia-Aktie steht im Fokus der bevorstehenden EZB-Entscheidung, da Immobilienwerte stark von der Zinsentwicklung abhängen. Der nächste unternehmensspezifische Meilenstein ist der Geschäftsbericht im März.
Nvidia-CEO Jensen Huang bestätigt Rekordinvestition in OpenAI und dementiert Konflikte. Gleichzeitig erteilt China Genehmigungen für H200-Chips an Tech-Riesen.
British American Tobacco steht vor der Ergebnisveröffentlichung unter Druck: Eine US-Klage wegen Terrorfinanzierung und drastische Steuererhöhungen in Indien belasten den Konzern.
Nach der Akquisition von Plan A übernimmt dessen Gründerin die Konzernführung bei Diginex. Die Neuausrichtung zielt auf eine integrierte Plattform für ESG-Daten und Klimatechnologie ab.