Vulcan Energy Aktie: Startschuss für Großprojekt
Vulcan Energy sichert 2,2 Milliarden Euro für den Bau seiner Lithium-Anlagen, doch die Aktie zeigt trotz dieser Meilensteine keine Euphorie. Der Fokus verschiebt sich auf die Umsetzungsrisiken.
Vulcan Energy sichert 2,2 Milliarden Euro für den Bau seiner Lithium-Anlagen, doch die Aktie zeigt trotz dieser Meilensteine keine Euphorie. Der Fokus verschiebt sich auf die Umsetzungsrisiken.
Eli Lilly übertrifft mit starkem Umsatzwachstum durch Diabetes- und Adipositas-Medikamente die Erwartungen und legt eine optimistische Prognose für 2026 vor.
European Lithium erwirbt Titan-Assets in der Ukraine durch reinen Aktientausch und schont so seine Barmittel. Das Kerngeschäft mit dem Lithium-Projekt Wolfsberg bleibt weiterhin zentral.
Barrick meldet Rekordgewinne im vierten Quartal, erhöht die Dividende um 140% und konkretisiert Pläne für einen Börsengang der nordamerikanischen Gold-Assets bis Ende 2026.
Der Pharmakonzern erwartet für 2026 sinkende Umsätze und Gewinne, was zu einem starken Aktienkursverlust führte. Hauptgrund ist der zunehmende Preisdruck im US-Markt.
Nach Abschluss der 2,2-Milliarden-Euro-Finanzierung beginnt Vulcan Energy mit der Bauphase in Landau. Der Fokus liegt nun auf der Umsetzung und Einhaltung des Zeitplans.
BioNTech nutzt seine milliardenschwere Finanzreserve, um sich mit sieben wichtigen Studienauslesungen in 2026 als führender Onkologie-Entwickler zu etablieren.
Plug Power steht vor einer entscheidenden Hauptversammlung zur Aktienkapitalerhöhung, während ein operativer Erfolg in Rotterdam und eine neue Sammelklage die Stimmung prägen.
Der Nasdaq 100 kämpft um Stabilität, angetrieben von einer heftigen Umschichtung innerhalb des Tech-Sektors. Die laufende Berichtssaison sorgt für starke Ausschläge einzelner Werte.
Heidelberger Druckmaschinen steigert Umsatz und Gewinn, verzeichnet jedoch einen deutlichen Rückgang bei den Auftragseingängen. Die Aktie reagiert mit deutlichen Kursverlusten.
Vor dem Jahresabschluss steht die operative Umsetzung der vollen Auftragsbücher im Fokus. Investoren erwarten Hinweise zur Auslieferungsperformance und Cash-Conversion.
Der Rüstungskonzern korrigiert seine Umsatzerwartungen für 2026 deutlich nach unten, was zu massiven Kurszielsenkungen und einem Branchenabschwung führt.
Der Windpark-Entwickler meldet erstmals rote Zahlen und sieht sich mit einem erwarteten Jahresfehlbetrag von 170 Millionen Euro konfrontiert. Die Gläubiger stimmen Anfang Februar über ein Sanierungskonzept ab.
Die BASF-Aktie profitiert von Spekulationen über verlängerte EU-Emissionszertifikate und einem wachsenden Markt für Ammoniumsulfat, zeigt aber kurzfristig Überhitzungssignale.
Nach der erfolgreichen Übernahme durch ADNOC bestimmen gesellschaftsrechtliche Folgeschritte wie ein mögliches Delisting oder ein Squeeze-out den Kurs von Covestro. Der erwartete Geschäftsbericht Ende Februar 2026 könnte neue Hinweise liefern.
Standard Lithium steht vor dem operativen Übergang zum Bau seines Lithium-Projekts in Arkansas. Drei Meilensteine – Baubeginn, Investitionsentscheidung und Einsatz von Fördergeldern – bestimmen die Richtung.
Dogecoin reagiert nur verhalten auf neue Musk-Äußerungen, während die Zahl großer Wallets sinkt. Die Entwicklung von Alltagsanwendungen rückt in den Fokus.
Der Cannabisproduzent veröffentlicht morgen seine Q3-Ergebnisse, während die entscheidende Abstimmung zur MTL-Übernahme am 17. Februar ansteht. Der Deal verspricht signifikante Kosteneinsparungen.
Microsoft meldet Rekordumsatz, doch massive Ausgaben für KI-Infrastruktur belasten die Profitabilität. Das Wachstum der Cloud-Sparte Azure verlangsamt sich leicht.
Der Speicherchip-Hersteller Micron Technology expandiert mit neuen Werken in Taiwan und Singapur, um die starke Nachfrage nach KI-Hochleistungsspeichern zu bedienen.