UBS Aktie: Regulierungspoker belastet
Die UBS erzielt historische Ergebnisse, doch drohende schärfere Eigenkapitalvorgaben des Bundesrats belasten die Aktie. Die Bank rüstet sich mit Experten für die politische Auseinandersetzung.
Die UBS erzielt historische Ergebnisse, doch drohende schärfere Eigenkapitalvorgaben des Bundesrats belasten die Aktie. Die Bank rüstet sich mit Experten für die politische Auseinandersetzung.
Uranium Energy veröffentlicht am 10. März die Q2-Zahlen. Der Markt reagierte bereits nervös auf den Termin, da Analysten einen Verlust erwarten und der Produktionshochlauf im Fokus steht.
Der Schweizer Lebensmittelkonzern meldet beschleunigtes Mengenwachstum im zweiten Halbjahr 2025, während der Nettogewinn durch Rückrufkosten und Restrukturierung sank. Für 2026 wird eine weitere Verbesserung erwartet.
ServiceNow verzeichnet einen deutlichen Kursanstieg, während die Märkte die Auswirkungen von KI auf Unternehmenssoftware neu bewerten. Trotz robuster Quartalszahlen bleibt die Aktie unter Druck.
Micron verzeichnete einen deutlichen Kursrückgang aufgrund geopolitischer Ängste, während das Unternehmen gleichzeitig neue KI-Speichermodule ausliefert und eine starke Nachfrage meldet.
Der Streaming-Pionier beendet seine milliardenschwere Akquisitionspläne und fokussiert sich auf organisches Wachstum, was zu einem deutlichen Kurssprung führte. Analysten bewerten die Strategie positiv.
Newmont verzeichnet starke Quartalszahlen, doch der Goldpreis leidet unter einem robusten US-Dollar und veränderten Zinserwartungen. Analysten bleiben dennoch optimistisch und erhöhen ihre Kursziele.
BYD verzeichnet einen historischen Exportüberschuss, während die Inlandsverkäufe stark einbrechen. Ein bevorstehendes Technologie-Event soll die Aufmerksamkeit auf neue Ladetechnik und Modelle lenken.
Der Medienkonzern setzt auf Event-Formate wie die Oscars, doch der Aktienkurs erreicht ein kritisches 52-Wochen-Tief. Geopolitische Spannungen und Marktdruck überlagern die operative Offensive.
Die Aktie des Wolfram-Produzenten korrigiert nach starkem Anstieg, doch die fundamentale Neubewertung durch globale Versorgungskrise und geopolitische Faktoren bleibt intakt.
Die Adobe-Aktie erholt sich nach einem Einstieg des Investors Michael Burry. Der Software-Sektor legt nach einer starken Korrektur zu, während Adobe seine KI-Offensive vorantreibt.
Die Commerzbank wehrt sich mit Rekordgewinnen und hohen Ausschüttungen gegen eine Übernahme durch UniCredit, die nun knapp 30 Prozent der Anteile kontrolliert und ein Aktientauschangebot vorbereitet.
Vulcan Energy beginnt mit dem Bau des Lithium-Projekts Lionheart, vollständig finanziert mit 2,2 Mrd. Euro. Analysten heben Kursziele deutlich an, doch der Aktienkurs bleibt skeptisch.
Der Counter-Drone-Spezialist DroneShield meldet erstmals schwarze Zahlen und profitiert mit einer 2,3-Milliarden-Dollar-Auftragspipeline von der globalen Nachfrage nach Drohnenabwehr.
Ripple baut seine Plattform für grenzüberschreitende Zahlungen aus und bietet nun zentrale Verwaltung von Fiat und Stablecoins. Das Unternehmen verfügt über mehr als 75 Lizenzen und hat bereits über 100 Milliarden US-Dollar abgewickelt.
Der Reisekonzern TUI organisiert mit Partner-Airlines die Rückführung gestrandeter Gäste aus der Golfregion, während Buchungen verstärkt in die Karibik fließen.
Der Raumfahrtkonzern OHB bewirbt sich gemeinsam mit Rheinmetall um ein bis zu 10 Milliarden Euro schweres Satellitenprojekt der Bundeswehr. Ein Zuschlag könnte das Unternehmen grundlegend verändern.
Die zweite Abstimmung über Anleihebedingungen bei ABO Energy findet mit niedrigerer Hürde statt. Ziel ist es, den finanziellen Spielraum zu erhöhen, nachdem ein hoher Verlust für 2025 gemeldet wurde.
Der Autobauer verzeichnete 2025 einen deutlichen Ergebnisrückgang, kündigt aber eine große Produktoffensive und Kostensenkungen an. Die Aktie notiert unter Druck.
Siemens Healthineers bereitet die Ausschüttung eines 30%-Anteils an Siemens-Aktionäre vor. Das operative Geschäft zeigt Stärke, während die Diagnostik-Sparte in China weiterhin unter Druck steht.