DAX: 25.000 wieder greifbar
Der deutsche Leitindex schloss knapp unter der 25. 000-Punkte-Marke, angetrieben von einem milliardenschweren Vergleich im Glyphosat-Streit, der die Bayer-Aktie beflügelte.
Der deutsche Leitindex schloss knapp unter der 25. 000-Punkte-Marke, angetrieben von einem milliardenschweren Vergleich im Glyphosat-Streit, der die Bayer-Aktie beflügelte.
Nike startet umfassende Neuausrichtung mit Fokus auf schlankeres Sortiment und bessere Umsetzung, um das schwache Wachstum zu überwinden. Die Regionen zeigen ein gemischtes Bild.
Der Bergbaukonzern veröffentlicht Jahreszahlen und stellt sich kurz darauf auf einer wichtigen Branchenkonferenz vor. Der Fokus liegt auf der Management-Einordnung der Ergebnisse.
Oracle stellt kostenpflichtige MySQL-Funktionen kostenlos, während ein milliardenschwerer Kapitalbedarf für KI-Infrastruktur den Aktienkurs unter Druck hält. Analysten sehen trotzdem Chancen.
Der aktivistische Investor Jana Partners drängt Fiserv zu schnellerem Wachstum im Kerngeschäft und einer Überprüfung des Portfolios, während das Unternehmen 2026 als Übergangsjahr bezeichnet.
Nach dem Verkauf der Klimadivision fokussiert sich Arbonia auf Türen und Fenster. Ein aktueller Marktbericht sieht das Unternehmen als Schlüsselakteur, der von neuen EU-Vorschriften und Marktwachstum profitieren kann.
Der deutsche Leitindex verharrt nahe der Nulllinie, da fehlende Signale aus Übersee und Sorgen um KI-Investitionen die Anleger lähmen. Die technische Unterstützung bei der 50-Tage-Linie wird kritisch.
Die Bilanzprüfungsaffäre bei Gerresheimer verunsichert den Markt. Analysten senken ihre Kursziele drastisch, während die BaFin-Untersuchung läuft und die Aktie zum Spekulationsobjekt wird.
Der Medizintechnikspezialist Evolus strebt im vierten Quartal erstmals ein positives operatives Ergebnis an. Die Jahreszahlen sollen den Übergang zu einem profitablen Geschäftsmodell bestätigen.
Die Amazon-Aktie verzeichnet die längste Verlustserie seit fast 20 Jahren, getrieben von massiven KI-Investitionen und einem stark gesunkenen freien Cashflow. Analysten halten dennoch an Kaufempfehlungen fest.
Vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen passen Analysten ihre Erwartungen an Salesforce an. Während KI-Produkte als Wachstumstreiber gelten, sorgt die allgemeine Schwäche im SaaS-Sektor für Vorsicht.
Ceva meldet historisch höchsten Quartalsumsatz und schließt wegweisenden NPU-Vertrag mit einem führenden PC-Hersteller ab. Das Unternehmen verzeichnet starkes Wachstum im KI-Segment und eine deutlich gestärkte Bilanz.
Nach bilanziellen Anpassungen konzentriert sich Weng Fine Art auf Wachstum und Kapitalallokation. Die Beendigung des Aktienrückkaufs und operative Kennzahlen der Tochtergesellschaft ArtXX stehen im Fokus.
Shell setzt sein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm fort und kauft weitere Anteile ein. Gleichzeitig bewerten Analysten die Aktie vorsichtig positiv und diskutieren die Energiewende-Strategie des Konzerns.
Die FTC untersucht Microsofts Lizenzpraktiken und die Bündelung von KI-Diensten auf mögliche Wettbewerbsbeschränkungen. Die Prüfung belastet die Aktie in einer Phase hoher Investitionen.
Der Bitcoin-Investor Strategy wandelt 6 Milliarden Dollar Wandelanleihen in Aktien um, um seine Bilanz zu entschulden und die langfristige Bitcoin-Strategie zu festigen.
Der brasilianische Ölkonzern schüttet Dividenden aus und investiert in seine Flotte, verzeichnet jedoch einen deutlichen Anstieg der Treibhausgasemissionen und Abfackelraten.
Der Speicherchip-Hersteller investiert historische Summen in neue Fabriken, um die extreme Nachfrage nach KI-Chips zu bedienen und seine Margen deutlich zu steigern.
Geopolitische Entspannung belastet Rüstungsaktien wie Rheinmetall, während hohe KI-Investitionen Tech-Giganten wie Microsoft unter Druck setzen. Energiekonzerne positionieren sich neu.
Der chinesische Hersteller BYD hat Ford in den globalen Absatzzahlen überholt und sich mit 4,6 Millionen Fahrzeugen auf Platz sechs der Welt gesetzt. Das internationale Geschäft gewinnt zunehmend an Bedeutung.