Dogecoin: Bullen kämpfen um 0,10 Dollar
Dogecoin erholt sich vorübergehend über die 0,10-Dollar-Marke, angetrieben von einem massiven Handelsvolumen. Derivatehändler setzen auf steigende Kurse, während Spotdaten auf Gewinnmitnahmen hindeuten.
Dogecoin erholt sich vorübergehend über die 0,10-Dollar-Marke, angetrieben von einem massiven Handelsvolumen. Derivatehändler setzen auf steigende Kurse, während Spotdaten auf Gewinnmitnahmen hindeuten.
BASF prognostiziert stagnierende Erträge, Netflix steigt aus Warner-Deal aus und Bitcoin notiert im fünften Verlustmonat. Europäische Substanzwerte profitieren von einer Rotation.
Die Ferienfluggesellschaft Condor zieht 2027 ins neue Terminal 3 und beendet damit die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Mutterkonzern Lufthansa.
Das Unternehmen sammelte rund 4,7 Millionen CAD durch eine Privatplatzierung ein, an der bestehende Großanleger teilnahmen. Die Mittel dienen der Weiterentwicklung der Lithium-Konverter-Projekte.
Aixtron verzeichnet sinkende Umsätze, doch ein massiv gestiegener operativer Cashflow und eine solide Liquidität sorgen für positive Börsenreaktionen und eine stabile Dividende.
TUI meldet Rekord-EBIT im ersten Quartal, doch schwächere Vorausbuchungen und der eskalierende US-EU-Zollstreit belasten die Aussichten für den Reisekonzern.
Eine strategische Partnerschaft in Kanada sorgt für einen kurzen Kursanstieg bei Fiserv, während schwaches Wachstum und ein aktivistischer Investor das Management unter Druck setzen.
Der Quantencomputing-Pioner D-Wave meldet ein starkes Umsatzwachstum für 2025 und vielversprechende Auftragseingänge für 2026, kämpft jedoch weiterhin mit erheblichen Verlusten.
Der Flugkonzern IAG steigert den operativen Gewinn um 13 Prozent auf über fünf Milliarden Euro, angetrieben durch niedrigere Treibstoffkosten und Premium-Tickets. Aktionäre profitieren von einer geplanten Kapitalrückzahlung.
Der Baustoffkonzern Heidelberg Materials meldet für 2025 ein Rekordergebnis und kündigt eine große Akquisition in Australien an. Für 2026 wird eine Nachfrageerholung erwartet.
Der Vermögensverwalter Vanguard stockt seine Uranium-Energy-Anteile um 34,5 Prozent auf, während die Aktie unter Bewertungszweifeln und schwachen Prognosen für 2026 leidet.
Der Immobilien-Trust übertrifft Umsatzerwartungen und kündigt für 2026 massive Investitionen in Höhe von 8 Milliarden Dollar an, um den operativen Gewinn weiter zu steigern.
Die Hauptversammlung der Biogena Group Invest Ende März beschließt über die Gewinnverwendung und gibt den Weg für die geplante Dividendenauszahlung im April frei.
Der globale Silbermarkt verzeichnet 2026 voraussichtlich ein strukturelles Defizit von 67 Millionen Unzen, getrieben von anhaltend starker Industrienachfrage bei begrenztem Angebotszuwachs.
Der japanische Pharmakonzern Eisai setzt mit der digitalen Patientenplattform Kompass und wichtigen Zulassungsfortschritten für Leqembi auf ganzheitliches Wachstum. Die Aktie zeigt sich robust.
Der Satellitenbetreiber Eutelsat strukturiert seine Verbindlichkeiten mit einer 1,5-Milliarden-Euro-Anleihe um, senkt die Finanzierungskosten drastisch und erhält bessere Bonitätsbewertungen.
Der Triebwerksbauer MTU meldet Rekordzahlen für 2025, doch ein vorsichtiger Ausblick und eine Analysten-Herabstufung drücken die Aktie deutlich. Die massive Dividendensteigerung kann die Skepsis nicht ausgleichen.
BioNTech stellt am 10. März 2026 Jahreszahlen vor. Der Fokus liegt auf der strategischen Neuausrichtung von sinkenden COVID-Erlösen hin zu einem breiten Krebsforschungsportfolio.
Die Deutsche Telekom verfehlt mit ihrem Ausblick für den freien Cashflow die Erwartungen, was die Aktie trotz solider Quartalsergebnisse belastet.
Der Markt für Erdbeobachtungssatelliten soll sich bis 2035 mehr als verdoppeln. OHB SE positioniert sich mit Fokus auf Verteidigung und neuen Geschäftsfeldern wie Mondlogistik.