OHB Aktie: Doppelte Offensive
Der Raumfahrtkonzern OHB gründet eine Mondgesellschaft und treibt Verteidigungsallianzen voran, während er seine jährliche Auftragsprognose auf 3 Milliarden Euro anhebt.
Der Raumfahrtkonzern OHB gründet eine Mondgesellschaft und treibt Verteidigungsallianzen voran, während er seine jährliche Auftragsprognose auf 3 Milliarden Euro anhebt.
Take-Two Interactive meldet deutliches Umsatzwachstum und hebt Jahresprognose an. Der Konzern fixierte zudem den Veröffentlichungstermin für Grand Theft Auto VI auf den 19. November 2026.
Die Aktie der SoftBank Group geriet am Donnerstag unter Druck. Auslöser war der Quartalsbericht der Tochtergesellschaft Arm Holdings, deren Lizenzgeschäft enttäuschte. Der britische Chipdesigner, an dem SoftBank die Mehrheit hält, verfehlte die Erwartungen in einem entscheidenden Bereich – und das bekam der japanische Technologiekonzern unmittelbar zu spüren. Lizenzerlöse verfehlen Ziel
Arm meldete für das dritte Geschäftsquartal einen Umsatzanstieg von 26 Prozent auf 1,24 Milliarden Dollar. Doch ein genauerer Blick offenbarte die Schwachstelle: Die Lizenzeinnahmen, die Arm für den Zugang zu seiner Chip-Technologie kassiert, beliefen sich auf 505 Millionen Dollar – weniger als von der Wall Street erwartet. Die wichtigsten Zahlen im Überblick:
Gesamtumsatz: 1,24 Mrd. Dollar (+26 % im Jahresvergleich)Lizenzerlöse: 505 Mio. Dollar (unter Erwartungen)Royalty-Erlöse: 737 Mio.
ABO Energy stellt nach historischem Verlust und Stillhalteabkommen mit Banken nun den Anleihegläubigern ihr Sanierungskonzept vor. Der Erfolg hängt von deren Zustimmung ab.
Die Kryptowährung Bitcoin fällt unter eine wichtige psychologische Marke, während Anleger in unsicheren Zeiten Zuflucht in Staatsanleihen suchen.
Volkswagen und die US-Gewerkschaft UAW einigen sich auf Tarifvertrag mit deutlichen Lohnerhöhungen und verbesserter Jobsicherheit für das Werk in Tennessee.
Netflix kämpft aktuell an zwei Fronten um die geplante Übernahme von Warner Bros. Discovery. Während der Streaming-Marktführer im US-Senat harte Fragen zur Marktmacht beantworten muss, tobt im Hintergrund ein aggressives Wettbieten mit der Konkurrenz. Die zentrale Frage für Anleger lautet: Kann der Deal angesichts der regulatorischen Hürden und einer feindlichen Gegenofferte überhaupt gelingen?
Gegenwind aus Washington
Am Dienstag musste sich Co-CEO Ted Sarandos vor dem Justizausschuss des Senats verantworten. Senator Mike Lee, Vorsitzender des Unterausschusses für Wettbewerbspolitik, äußerte deutliche kartellrechtliche Bedenken. Er warnte davor, dass Netflix anstrebe, "die eine Plattform zu werden, die alle beherrscht". Sarandos verteidigte die Pläne vehement. Er argumentierte, die Übernahme stärke den Wettbewerb und sichere Arbeitsplätze.
Silber sendet gerade zwei widersprüchliche Signale zugleich: Die industrielle Nachfrage wirkt wie ein Sicherheitsnetz, doch die makroökonomische Unsicherheit zieht den Markt immer wieder nach unten. Genau dieses Spannungsfeld sorgt für hektische Ausschläge. Was wie ein Richtungswechsel aussieht, ist oft schlicht Nervosität. In den Kursdaten zeigt sich das deutlich: Auf 7-Tage-Sicht liegt Silber mit -34,16% klar im Minus, obwohl es seit Jahresanfang noch +5,49% sind. Der Abstand zum 52‑Wochen‑Hoch ist mit rund -34,79% ebenfalls ein Fingerzeig, wie weit der Markt zuletzt zurückgesetzt hat. Industrie stützt – Makro bremst
Auf der einen Seite steht die robuste industrielle Nachfrage. Silber ist ein wichtiges Metall für Zukunftsanwendungen wie Photovoltaik und Elektronik. Das sorgt für einen strukturellen Bedarf, der nicht einfach verschwindet.
Der Höhenflug des Kieler Marineschiffbauers ist vorerst gestoppt. Während die Auftragsbücher auf Rekordniveau liegen, gerät die TKMS-Aktie im Sog einer breiteren Sektor-Schwäche unter Druck. Anleger stehen vor der Frage: Handelt es sich um notwendige Gewinnmitnahmen nach der Rallye oder kippt die Stimmung nachhaltig?
Wochenverlust: Die Aktie verlor auf 7-Tages-Sicht 7,86 Prozent. Fundamental: Rekord-Auftragsbestand von 18,2 Milliarden Euro stützt das Geschäft. Nächster Termin: Quartalszahlen am 11. Februar 2026. Ein Analystenbriefing sorgte heute für spürbare Verunsicherung im gesamten europäischen Rüstungssektor. Die TKMS-Papiere konnten sich dem Abwärtssog nicht entziehen und notieren aktuell bei 89,15 Euro. Mit einem deutlichen Wochenverlust steuert der Titel auf einen technisch überverkauften Zustand zu – der RSI von 32,3 deutet bereits darauf hin.
Ethereum verliert deutlich an Wert und durchbricht wichtige Unterstützungsmarken. Makroökonomische Unsicherheit und massive Liquidierungen von Positionen setzen die Kryptowährung unter Druck.
Trotz starker Quartalszahlen reagiert PepsiCo auf rückläufige Snack-Verkäufe in Nordamerika mit deutlichen Preissenkungen und kündigt umfangreiche Aktienrückkäufe an.
Ballard Power wird in der Dekarbonisierungsstrategie des chilenischen Bergbaus genannt, profitiert aber kurzfristig nicht vom steigenden Strombedarf durch KI. Die Aktie verzeichnet deutliche Verluste.
Der Windkraftkonzern verkauft sein europäisches Onshore-Geschäft für 1,44 Milliarden Euro und erzielt einen wichtigen juristischen Sieg für ein US-Projekt. Die Maßnahmen sollen die Bilanz stärken und den Fokus auf Offshore-Windkraft festigen.
Dogecoin gerät gleich von mehreren Seiten unter Druck. Nicht nur der Kryptomarkt insgesamt zeigte sich diese Woche schwach – auch bei Derivatehändlern und in den Wallet-Daten mehren sich Hinweise auf nachlassende Überzeugung. Genau das macht die aktuelle Zone so sensibel. Breiter Sell-off trifft auch DOGE
Am Donnerstag kam es im Kryptomarkt zu einem breit angelegten Abverkauf. Dogecoin konnte sich dem nicht entziehen und rutschte in Richtung der viel beachteten Marke von 0,10 US-Dollar. Diese Schwelle gilt als psychologisch wichtig, weil sie oft als „letzte“ runde Haltelinie wahrgenommen wird. Dass der Kurs heute bei 0,10 US-Dollar notiert und damit das 52-Wochen-Tief markiert, unterstreicht, wie angespannt die Lage nach den schwachen vergangenen Wochen ist.
Die Bank of America senkt ihre Einstufung für E. ON von 'Kaufen' auf 'Neutral' und sieht regulatorische Unsicherheiten bei der anstehenden Preisregulierung als Hauptrisiko.
Novo Nordisk lässt weiter Luft ab. Gibt es für die Dänen nach dem Absturz eine neue Chance?
Die US-Gleichstellungsbehörde EEOC beschuldigt Nike, weiße Mitarbeiter durch Diversitätsprogramme benachteiligt zu haben. Das Unternehmen wehrt sich gegen die Vorwürfe.
Mutares hat den Jahresstart genutzt, um sein Portfolio gleich an mehreren Stellen umzubauen – mit einer Rekord-Übernahme auf der Kaufseite und zwei Transaktionen auf der Verkaufsseite. Der Schritt ist mehr als reine Deal-Statistik: Er schafft ein neues Segment und verschiebt die Gewichte im Konzern. Doch wie schnell zahlt sich diese neue Größe operativ aus?
Rekord-Übernahme eröffnet neues Segment
Im Mittelpunkt steht die am 8. Januar gemeldete Vereinbarung zum Erwerb des regionalen „Engineering Thermoplastics“-Geschäfts (ETP) von SABIC in Amerika und Europa. Mit einem Unternehmenswert von rund 450 Mio. US-Dollar und einem Jahresumsatz von etwa 2,5 Mrd. US-Dollar ist es die bislang größte Transaktion der Firmengeschichte. Mit dem Zukauf richtet Mutares zudem ein neues, fünftes Segment ein: „Chemicals & Materials“.
DroneShield dreht wieder in die andere Richtung. Sehr schwach, was die Australier hier vorlegen. Oder eröffnen sich neue Chancen?
Die Turbulenzen um den überraschenden Komplettausstieg von Ankeraktionärin Susanne Klatten sind noch frisch, da liefert der Hamburger Turbinenbauer bereits operative Gegenargumente. Ein neuer Großauftrag aus Skandinavien soll den Fokus der Anleger weg von der Aktionärsstruktur und zurück auf das Kerngeschäft lenken. Gelingt damit die schnelle Rückkehr zur Normalität?
Großauftrag: 189 Megawatt für Projektentwickler OX2 in Schweden. Aktionärswechsel: Markt absorbiert SKion-Platzierung via Block-Trade. Nächster Termin: Jahresfinanzbericht 2025 folgt am 25. Februar. Strategischer Erfolg in Schweden
Mitten in die Diskussionen um die Eigentümerverhältnisse platzt eine positive Nachricht aus dem hohen Norden. Wie Nordex am Dienstag bekannt gab, bestellte der Projektentwickler OX2 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 189 Megawatt (MW). Die Turbinen sind für einen Windpark in Schweden vorgesehen.
Die Valneva-Aktie wartet auf die Umsatz- und Liquiditätszahlen für 2025. Der Fokus liegt auf der Reduzierung des Cash-Burns und den Fortschritten bei den Impfstoffprogrammen IXCHIQ und VLA15.
Der britische Triebwerksbauer nutzt die Singapore Airshow 2026 für eine breit angelegte Wachstumsoffensive. Ein neuer Großauftrag von China Airlines ist bereits in trockenen Tüchern, doch das Management will mehr: Mit verbesserten Triebwerken nimmt Rolls-Royce nun gezielt Boeing-Kunden ins Visier. Parallel dazu muss sich das Unternehmen jedoch gegen Kritik an seiner Preispolitik verteidigen – ein Spagat zwischen Expansion und Kundenbeziehung. China-Deal sichert langfristige Einnahmen
Im Zentrum der aktuellen Nachrichtenlage steht eine bedeutende Vereinbarung mit China Airlines. Die Fluggesellschaft hat einen "TotalCare"-Servicevertrag für 36 Trent XWB-Triebwerke unterzeichnet. Konkret geht es um den Antrieb von 15 Airbus A350-1000 und drei A350-900 Maschinen.
Der Konsumgüterkonzern meldet ein gemischtes Quartalsergebnis mit Umsatzplus, aber rückläufigen Absatzmengen. Trotz Dividendenerhöhung und Rückkäufen bleibt der Ausblick vorsichtig.
Plug Power steht vor einem erneuten Knall. Die Aktie schmierte heute ab. Irren die Börsen sich aber ganz gewaltig?
Die Einführung regulierter ADA-Futures an der CME Group könnte institutionellen Zugang erleichtern, während die Kryptowährung aus den Top 10 fällt und ein 52-Wochen-Tief markiert.