Dogecoin: Druck am Tief
Dogecoin gerät gleich von mehreren Seiten unter Druck. Nicht nur der Kryptomarkt insgesamt zeigte sich diese Woche schwach – auch bei Derivatehändlern und in den Wallet-Daten mehren sich Hinweise auf nachlassende Überzeugung. Genau das macht die aktuelle Zone so sensibel.
Breiter Sell-off trifft auch DOGE
Am Donnerstag kam es im Kryptomarkt zu einem breit angelegten Abverkauf. Dogecoin konnte sich dem nicht entziehen und rutschte in Richtung der viel beachteten Marke von 0,10 US-Dollar. Diese Schwelle gilt als psychologisch wichtig, weil sie oft als „letzte“ runde Haltelinie wahrgenommen wird.
Dass der Kurs heute bei 0,10 US-Dollar notiert und damit das 52-Wochen-Tief markiert, unterstreicht, wie angespannt die Lage nach den schwachen vergangenen Wochen ist.
Derivatemarkt: Weniger Risiko, weniger Vertrauen?
Besonders aufschlussreich ist der Blick auf den Futures-Markt. Das Open Interest bei Dogecoin-Futures – also der Gesamtwert offener, noch nicht glattgestellter Kontrakte – ging spürbar zurück. Am Mittwoch fiel es laut Quelltext auf 1,16 Mrd. US-Dollar, nach 1,27 Mrd. US-Dollar am Vortag.
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In Kombination mit einem gleichzeitig höheren Handelsvolumen deutet das darauf hin, dass Trader Positionen aktiv schließen, statt neue aufzubauen. Oft steckt dahinter ein klares Ziel: Risiko runterfahren. Für den Kurs heißt das meist Gegenwind, weil Schließungen und Abbau von Engagement zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen können.
On-Chain-Daten und schwächere Impulse
Auch die On-Chain-Daten passen ins Bild der Abkühlung: Bereits nach dem ersten Monat 2026 ist die Zahl der Dogecoin-Wallets mit einem Bestand von mindestens 1 Mio. US-Dollar laut Bericht um nahezu 10% gesunken. Das deckt sich mit der schwachen Kursentwicklung im gleichen Zeitraum und signalisiert, dass große Bestände zumindest teilweise abgebaut wurden.
Hinzu kommt ein zweiter Punkt: Kurzfristige „Story“-Impulsgeber scheinen weniger zu ziehen. Selbst der erneute Verweis auf einen möglichen Zeitplan für die DOGE-1-Mondmission (2027) – ein Thema, das früher oft für Fantasie sorgte – führte demnach nur zu einer kurzen und eher verhaltenen Reaktion.
Zumindest kurzfristig hängt damit viel daran, ob DOGE die Zone um 0,10 US-Dollar stabilisieren kann: Derivatedaten, Wallet-Entwicklung und der schwache Gesamtmarkt zeigen derzeit eher Vorsicht als Aufbruchsstimmung.
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