DroneShield-Aktie: Jetzt geht das los!
Die Marke von 2 Euro rückte bei DroneShield erneut in den Mittelpunkt. Nach einem Kursverlust von 8,9 % am Mittwoch notierte die Aktie bei 2,05 Euro und näherte sich damit schon gestern einer Zone, die in den vergangenen Monaten mehrfach Bedeutung erlangte. Die Abgaben folgten auf drei positive Handelstage und beendeten eine kurze Erholungsphase abrupt. Nun ist es am Donnerstag um weitere -6,8 % abwärts gegangen. Das ist durchaus ein halbes Drama, das sich mittlerweile bei der und für die DroneShield abspielt.
Auffällig ist dabei weniger der einzelne Verlusttag heute oder gestern als vielmehr die Geschichte, die dem aktuellen Kursniveau vorausgeht. DroneShield blickt auf eine außergewöhnliche Entwicklung zurück. Innerhalb weniger Monate stieg der Kurs von etwa 0,35 Euro auf rund 3,75 Euro. Diese Bewegung zog sich bis in den Herbst des vergangenen Jahres und stellte einen der stärkeren Anstiege im australischen Technologiesegment dar.
DroneShield: Sie haben ihr am Ende doch nicht getraut!
Nach diesem Anstieg setzte jedoch erneut Misstrauen ein. Rüstungsnahe Geschäftsmodelle gerieten wieder stärker in die Kritik. Zusätzlich sorgten Insiderverkäufe aus dem Führungskreis für Irritationen. Diese Verkäufe wirkten wie ein Signal und leiteten eine längere Abwärtsphase ein, die sich über den Winter erstreckte.
Die jüngere Erholung entstand erst durch konkrete Maßnahmen des Unternehmens. Mehrere Aufträge stärkten die operative Wahrnehmung. Hinzu kam eine neue Compliance Vereinbarung, die auf eine klarere Struktur innerhalb der Unternehmensführung abzielte. Diese Schritte wirkten vertrauensbildend und führten zu einer spürbaren Gegenbewegung im Kurs.
Vor diesem Hintergrund ordnen Marktbeobachter den jüngsten Rückgang unterschiedlich ein. Einerseits steht der Begriff Ausverkauf im Raum, da die Verluste innerhalb kurzer Zeit erheblich ausfielen. Andererseits bleibt der Ton im Handel vergleichsweise ruhig. Im Vergleich zu früheren Korrekturen fehlen extreme Ausschläge im Volumen und hektische Reaktionen.
Der Markt stimmt damit gegenwärtig durchaus ab: Es geht wieder um den Trend, der nun wirklich in Frage steht.
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