Rolls-Royce Aktie: Streit um Wartungskosten
Rolls-Royce verteidigt gestiegene Wartungskosten mit Lieferkettenproblemen, während Airlines übermäßige Preispolitik kritisieren. Die Jahreszahlen Ende Februar 2026 sind entscheidend.
Rolls-Royce verteidigt gestiegene Wartungskosten mit Lieferkettenproblemen, während Airlines übermäßige Preispolitik kritisieren. Die Jahreszahlen Ende Februar 2026 sind entscheidend.
Cardano erhält Zugang zu regulierten Futures an der CME und integriert den Stablecoin USDCx von Circle. Diese Schritte sollen das Ökosystem für professionelle Marktteilnehmer attraktiver machen.
Das Geld ist da, doch der Startschuss lässt weiter auf sich warten. Obwohl der australische Entwickler seine Kasse prall gefüllt hat und der Markt für Seltene Erden boomt, müssen Anleger eine erneute Verzögerung beim Prestige-Projekt Nolans hinnehmen. Während die Finanzierung weitgehend gesichert scheint, hängt der entscheidende Schritt nun an behördlichen Mühlen. Solides Finanzpolster aufgebaut
Rein finanziell steht das Unternehmen so gut da wie lange nicht. Wie aus dem aktuellen Quartalsbericht hervorgeht, stieg der Kassenbestand sprunghaft von 90 Millionen auf 570 Millionen AUD. Mit insgesamt rund 1,9 Milliarden Dollar an verfügbaren Finanzierungsquellen übersteigt das Kapital den geschätzten Bedarf für das Projekt von 1,6 Milliarden Dollar deutlich.
Vor der Bilanzveröffentlichung am 26. Februar fokussieren sich Anleger auf den Auftragseingang und die Margenentwicklung. Der Ausblick auf 2026 wird zum Schlüsselfaktor für die Bewertung.
The Trade Desk expandiert mit neuer API bei deutschen Werbevermarktern, während institutionelle Investoren trotz Kursverlusten zukaufen. Die Quartalszahlen werden mit Spannung erwartet.
BMW sichert langfristig Getriebetechnik und startet Recycling-Projekt. Die nächste Kursbewegung hängt von den Jahreszahlen 2025 ab, die im März 2026 veröffentlicht werden.
Der Zahlungsdienstleister Fiserv legt seine Ergebnisse für Q4 2025 vor. Der Fokus liegt auf der Erfüllung der gesenkten Prognose und der Stabilisierung des Clover-Geschäfts.
Nach einer starken Rallye befindet sich die Lufthansa-Aktie in einer Wartephase. Der Fokus liegt nun auf dem Geschäftsbericht im März, der die fundamentale Basis für die jüngste Bewertung liefern soll.
Die Eli Lilly-Aktie bewegt sich in einem Umfeld aus strengerer Regulierung, starken Quartalszahlen und neuen Vertriebskanälen. Besonders im Fokus: ein staatliches Portal für günstigere Medikamentenpreise und der anhaltende Streit um nachgeahmte Abnehm-Wirkstoffe. FDA verschärft Ton bei kopierten GLP-1-Präparaten
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat ihre Warnungen vor nicht zugelassenen Kopien von GLP-1-Wirkstoffen verstärkt. Im Kern geht es um sogenannte compoundierte Versionen – also individuell hergestellte Nachahmer-Präparate, die in Apotheken gemischt werden. Die Behörde moniert fehlende Sicherheits- und Wirksamkeitsnachweise. Der Konflikt verschärfte sich, als das Telemedizin-Unternehmen Hims & Hers ein eigenes compoundiertes GLP-1-Angebot startete. Konkurrent Novo Nordisk drohte daraufhin mit rechtlichen Schritten und warf dem Anbieter „illegale Massenproduktion und irreführende Werbung" vor.
European Lithium hat sich frisches Kapital beschafft und die Kasse gefüllt. Durch die Veräußerung eines Aktienpakets an der US-notierten Critical Metals Corp. fließen dem Unternehmen rund 33,75 Millionen US-Dollar zu. Während der Explorer weiterhin größter Einzelaktionär bleibt, fragen sich Anleger: Dient dieser Schritt der reinen Liquiditätssicherung oder der beschleunigten Entwicklung des Wolfsberg-Projekts?
Verkaufsvolumen: 2,5 Millionen Stammaktien der Critical Metals Corp. Erlös: 33,75 Millionen US-DollarVerbleibender Anteil: 37,3 % (rund 45,5 Millionen Aktien)Kern-Asset: Wolfsberg Lithium Projekt in ÖsterreichDetails zur Transaktion
Wie am 5. Februar 2026 bekannt wurde, hat European Lithium die Transaktion bereits am 4. Februar offiziell abgeschlossen. Der Verkauf von 2,5 Millionen Aktien generierte einen sofortigen Mittelzufluss. Trotz dieser Reduzierung behält das Unternehmen mit 45. 536.
BioNTech steht 2026 am Scheideweg. Während die Einnahmen aus dem COVID-19-Geschäft weiter schwinden, muss der Mainzer Konzern nun beweisen, dass seine Technologie auch in der Krebsmedizin funktioniert. Das laufende Jahr wird dabei zur Bewährungsprobe: Gelingt der Biotech-Schmiede mit einer Fülle an klinischen Daten der erfolgreiche Umbau zum Onkologie-Riesen?
Strategischer Schwenk im Fokus
Der Rückgang der Pandemie-Umsätze zwingt BioNTech zur Evolution. Auf der jüngsten J. P. Morgan Healthcare Conference machte das Management klar, wohin die Reise geht: Das Unternehmen will sich als breit aufgestellter Onkologie-Konzern neu erfinden. Der Fahrplan für 2026 ist ambitioniert. Bis Jahresende sollen 15 klinische Studien der Phase 3 laufen – der letzten und entscheidenden Hürde vor einer möglichen Zulassung.
Die fundamentale Lage am Speichermarkt spitzt sich zu, was zu massiven Preiserhöhungen führt. Micron reagiert mit milliardenschweren Investitionen in neue Fertigungskapazitäten, während das Cloud-Geschäft Rekordmargen erzielt.
Bitcoin verliert mehr als die Hälfte seines Wertes seit dem Allzeithoch. Massive Abhebungen aus ETFs und Milliarden-Liquidationen treiben den Kurs auf den tiefsten Stand seit über einem Jahr.
Die Siemens-Energy-Aktie notiert nach einer fast 200-prozentigen Rally an einem neuen Allzeithoch. Charttechniker und Analysten sehen jedoch deutliche Warnzeichen für eine bevorstehende Korrektur.
SAP leitet die erste Tranche eines 10-Milliarden-Euro-Aktienrückkaufs ein, um das Vertrauen nach einem deutlichen Kursverlust zu stärken, der durch KI-Sorgen getrieben wird.
Der Rückversicherer Münchener Rück veröffentlicht Ende Februar die Bilanz für 2025. Investoren fokussieren sich auf die Strategie Ambition 2030 und die Ergebnisse der wichtigen Vertragserneuerung.
DeFi Technologies treibt seine Expansion in Lateinamerika weiter voran und setzt dabei auf Präsenz vor Ort. Mit einem neuen Partner will das Unternehmen in Brasilien ein eigenes Symposium ausrichten. Kann DeFi damit die Weichen für mehr institutionelles Interesse an digitalen Assets in der Region stellen?
Wichtige Punkte im Überblick:
- Symposium in São Paulo ist für den 16. März geplant – gemeinsam mit dem Konferenzorganisator MERGE
- Aufbau in Brasilien läuft seit 2025 über die Tochter Valour (ETPs und BDRs an der Börse B3)
- Zusätzliche Impulse: Stablecorp/VersaBank (Kanada) und FCA-Zulassung für Valour (UK)
- Parallel läuft in den USA eine Sammelklage zu Angaben aus 2025 (Frist für Lead Plaintiff: 30.
Microsoft übertrifft Umsatz- und Gewinnerwartungen deutlich, doch massive Investitionen in KI-Infrastruktur drücken die Margen und belasten die Aktienkursentwicklung.
Thyssenkrupp verkauft seine Hüttenwerke Krupp Mannesmann-Anteile an Salzgitter. Die Börse honoriert den strategischen Fortschritt mit Kursgewinnen für beide Unternehmen.
Palantirs Aktie zeigt nach massivem Sektorausverkauf erste Stabilisierung. Trotz rekordstarker Quartalszahlen und großer Regierungsaufträge lastet die Angst vor KI-bedingten Umsatzverlusten auf dem gesamten Softwaremarkt.
Schwäche bei erneuerbaren Energien gefährdet die geplanten Verkaufserlöse der BayWa r. e. und damit die zentrale Säule der Unternehmenssanierung. Der Vorstand verhandelt mit Gläubigern.
Aventis Energy hat mit den Vorbereitungen für sein erstes Bohrprogramm im Corvo-Uranprojekt begonnen. Das Gebiet im östlichen Athabasca-Becken liegt in unmittelbarer Nähe zu bedeutenden Uranminen – und historische Oberflächenproben zeigen Gehalte von bis zu 8,10 % Uran. Jetzt soll die Bohrung klären, was tatsächlich im Untergrund liegt. Manhattan-Zone im Fokus
Das Winterbohrprogramm 2026 konzentriert sich auf die sogenannte Manhattan Showing, eine Zone mit vielversprechenden historischen Ergebnissen. Geplant sind rund 3. 000 Bohrmeter, verteilt auf acht bis zehn Bohrlöcher. Die Straßenarbeiten für den Projektzugang haben bereits begonnen, das Bohrteam soll noch in dieser Woche vor Ort eintreffen. Die Zielgebiete wurden durch hochauflösende geophysikalische Untersuchungen aus dem Jahr 2025 und historische Explorationsdaten identifiziert.
Die Aktie von Rocket Lab gerät durch eine abgelehnte Mars-Mission im Kongress und technische Probleme bei der Neutron-Rakete unter Druck, trotz eines Milliardenauftrags der U. S. Space Force.
Nach einem Kurssturz von bis zu 9,5 Prozent am Donnerstag steht Rheinmetall im Fokus der Aufsicht. Die BaFin prüft einen Pre-Close-Call, der die Verluste ausgelöst hatte. Konzernchef Armin Papperger nutzte die Schwäche zum Nachkauf – ein Signal an verunsicherte Anleger?
Der DAX-Wert rutschte am Donnerstag zeitweise auf rund 1. 520 Euro ab und vernichtete damit alle Jahresgewinne. Auslöser war ein Analystengespräch am Mittwochabend, in dem das Unternehmen einen vorläufigen Umsatzausblick von 13,6 Milliarden Euro für 2026 nannte – etwa zwölf Prozent unter den bisherigen Konsensschätzungen von Analysten. Die Aktie konnte die Verluste bis Handelsschluss auf rund 6,5 Prozent eingrenzen.
Das Biotech-Unternehmen Ocugen hat sich finanziell frische Luft verschafft, doch der Aktienkurs reagierte zuletzt mit deutlicher Schwäche. Nun richtet sich der Blick nach vorn: In den kommenden Wochen stehen mehrere wichtige klinische Datenveröffentlichungen und regulatorische Schritte an. Kann die Pipeline im Bereich der Gentherapien gegen Erblindung das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen?
Klinische Daten im Fokus
Im Zentrum des Interesses steht aktuell der Kandidat OCU410 zur Behandlung der trockenen altersbedingten Makuladegeneration. Bereits im Januar veröffentlichte das Unternehmen vorläufige Daten, die bei etwa der Hälfte der untersuchten Patienten eine Reduktion des Läsionswachstums um 46 Prozent im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigten. Noch im laufenden ersten Quartal 2026 erwartet das Management die vollständigen Ergebnisse dieser Phase-2-Studie ("ArMaDa").