Rheinmetall-Aktie: War das ein Knaller!
Rheinmetall hat sich minimal wieder erholt. Analysten sehen jedoch weitere große Chancen für die Düsseldorfer.
Rheinmetall hat sich minimal wieder erholt. Analysten sehen jedoch weitere große Chancen für die Düsseldorfer.
Europa will beim sauberen Wasserstoff Tempo machen – doch zwischen politischem Anspruch und realen Projekten klafft weiter eine Lücke. Genau dort setzt eine neue Brancheninitiative an, die mehrere Schwergewichte der Elektrolyseur-Industrie zusammenbringt. Kann die Allianz den Ausbau in der EU tatsächlich beschleunigen?
E4E bündelt Herstellerinteressen
Sechs der bekanntesten europäischen Elektrolyseur-Hersteller haben die Plattform „Electrolysers for Europe (E4E)” gegründet. Die Gründungsmitglieder Nel ASA, ITM Power, John Cockerill, Sunfire, thyssenkrupp nucera und Topsoe stellten ihr gemeinsames Manifest am Dienstag vor. Ziel der Gruppe ist es, die Elektrolyseur-Produktion innerhalb der EU deutlich auszuweiten und politische sowie industrielle Weichenstellungen zu adressieren, die für das Skalieren der Branche als notwendig gelten.
Die größte Kryptowährung der Welt steht unter Druck. Bitcoin rutschte zwischenzeitlich unter die psychologisch wichtige Marke von 60. 000 Dollar, konnte sich danach aber wieder auf rund 67. 200 Dollar stabilisieren. In nur drei Wochen hat der Titel damit einen erheblichen Teil seiner vorherigen Gewinne abgegeben. Marktbeobachter sehen mehrere Faktoren, die den Kurs belasten. Im Zentrum der Diskussion stehen vor allem geldpolitische Entscheidungen und geopolitische Spannungen. Zinsentscheidungen der Notenbanken spielen eine zunehmend wichtige Rolle für die Bewertung von Bitcoin. Steigende Zinsen machen alternative Anlagen wie Staatsanleihen attraktiver und entziehen risikoreichen Assets wie Kryptowährungen Liquidität. Die jüngsten Kursschwankungen spiegeln diese Unsicherheit wider.
Für Anleger des iShares MSCI World ETF wird die kommende Woche spannend. Der Indexanbieter MSCI überprüft am 10. Februar 2026 seine globale Indexfamilie, was direkte Auswirkungen auf die Zusammensetzung des ETFs haben wird. Solche Anpassungen sorgen regelmäßig für Handelsaktivität, da Fondsmanager ihre Portfolios an die neue Marktgewichtung anpassen müssen. Der Fahrplan für die Anpassung
Das sogenannte "Index Review" ist ein Routineprozess, der jedoch Milliarden an Umschichtungen auslösen kann. MSCI Inc. wird die Ergebnisse der Überprüfung am 10. Februar bekannt geben. Ziel ist es, die aktuelle Marktlandschaft in den Indizes "Global Standard", "Small Cap" und "Micro Cap" präzise abzubilden. Die konkrete Umsetzung erfolgt laut offiziellem Zeitplan zum Börsenschluss am 2. März 2026.
Das XRP Ledger hat ein Compliance-Upgrade aktiviert, um regulierte Finanzgeschäfte zu erleichtern. Trotz des technischen Fortschritts notiert die XRP-Aktie auf einem 52-Wochen-Tief.
Voestalpine zieht gerade mehrere Stellschrauben gleichzeitig: Randaktivitäten werden verkauft, das Projektgeschäft bekommt neue Aufträge – und in Deutschland läuft eine Restrukturierung, die operativ wie finanziell nachwirken dürfte. Dazu kommen Investitionen in die digitale Modernisierung der Kernanlagen. Was heißt das konkret für die strategische Neuausrichtung?
Wichtige Punkte aus den jüngsten Entwicklungen:
Verkauf von BÖHLER Profil an Kadant Inc. (bekanntgegeben Ende Januar) Großauftrag in Istanbul über 41 Mio. Euro für Hochregallagersysteme Restrukturierungsverhandlungen in Deutschland (Sozialpläne, Werksschließung/Personalanpassungen im Gespräch) Software-Upgrade zentraler Prozessleitsysteme in Linz durch Primetals Technologies Portfolio-Bereinigung: BÖHLER Profil geht an Kadant
Ende Januar wurde der Verkauf der Tochtergesellschaft BÖHLER Profil an das US-Unternehmen Kadant Inc. bekanntgegeben.
Adidas meldet den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte und kündigt ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu einer Milliarde Euro an. Während das operative Geschäft im Jahr 2025 deutlich anzog, spiegelt der Aktienkurs diese Entwicklung bisher nicht wider. Angesichts einer Halbierung des Börsenwerts innerhalb eines Jahres stellt sich die Frage: Reichen diese Nachrichten für eine nachhaltige Bodenbildung?
Das Wichtigste in Kürze:
* Rekorderlös: Umsatz steigt währungsbereinigt um 13 Prozent auf 24,8 Milliarden Euro. * Gewinnsprung: Betriebsergebnis klettert auf über 2 Milliarden Euro. * Kapitalmaßnahme: Aktienrückkauf über bis zu 1 Milliarde Euro startet im Februar. Operative Stärke trifft auf charttechnische Schwäche
Die Diskrepanz zwischen den vorläufigen Geschäftszahlen und der Kursentwicklung könnte kaum größer sein.
Bei Siemens läuft der Countdown: In den nächsten Tagen stehen gleich zwei Ereignisse an, die Investoren frische Hinweise zur operativen Verfassung liefern sollen. Entscheidend wird dabei weniger die Schlagzeile, sondern die Details – vor allem rund um Aufträge und die Dynamik in den wichtigsten Sparten. Gestern schloss die Aktie bei 244,50 €, heute liegt sie bei 250,50 €. Damit bewegt sich der Kurs wieder nahe am 50-Tage-Durchschnitt (249,11 €) – ein Hinweis darauf, dass der Markt vor den Terminen eher abwartet als durchstartet. Was am 12. Februar wichtig wird
Der 12. Februar 2026 bündelt gleich zwei Termine: Siemens legt die Zahlen für das 1.
Der Pharmakonzern präsentiert positive Phase-III-Daten für Asundexian mit Blockbuster-Potenzial, während Goldman Sachs seine Stimmrechte auf fast 7% ausbaut.
Der US-Konkurrent Bloom Energy legte am Freitag eine überraschend starke Umsatzprognose vor – und katapultierte damit auch Siemens Energy an die DAX-Spitze. Die Münchner legten über drei Prozent zu und beendeten eine zweitägige Verlustserie. Dahinter steckt mehr als nur Sympathiehandel: Der Sektor zeigt fundamentale Stärke, während Siemens Energy selbst kurz vor seinem Quartalsbericht steht. Die wichtigsten Fakten:
Siemens Energy schloss bei 150,55 Euro (+3,2%)Bloom Energy übertraf Erwartungen deutlich mit 2026er-PrognoseQ1-Zahlen von Siemens Energy folgen am 11. FebruarInvestitionspläne über 1 Milliarde USD in USA angekündigtSektorimpuls aus den USA
Bloom Energy, Spezialist für Festoxid-Brennstoffzellen, überraschte den Markt mit einer Umsatzprognose für 2026, die deutlich über den Analystenschätzungen lag.
Die japanische Investmentfirma Metaplanet verzeichnet massive Buchverluste durch den Bitcoin-Kurssturz. Der CEO hält trotzdem an der aggressiven Akkumulationsstrategie fest.
RWE vertieft die Kooperation mit Partnern aus den Emiraten durch geplante LNG-Lieferverträge und gemeinsame Investitionen in deutsche Batteriespeicherprojekte.
In drei Wochen legt Gerresheimer die Karten auf den Tisch. Am 26. Februar veröffentlicht der Pharma-Verpackungsspezialist den Jahresbericht 2025 – nach einem Jahr voller Turbulenzen. Managementwechsel, BaFin-Prüfung, mehrfach gesenkte Prognosen: Anleger warten auf Klarheit, ob die Neuausrichtung greift. Die Eckdaten im Überblick:
- Jahresbericht 2025 am 26. Februar
- Neue Führung seit Herbst 2025 im Amt
- Laufende BaFin-Prüfung zu Umsatzerfassung
- Abtrennung des Formglas-Geschäfts geplant
Transformationsprogramm auf dem Prüfstand
Das Geschäftsjahr 2025 brachte herbe Rückschläge. Im Oktober korrigierte Gerresheimer die Prognose nach unten und stellte einen organischen Umsatzrückgang sowie eine reduzierte EBITDA-Marge in Aussicht. Der Jahresbericht wird zeigen, ob das Unternehmen diese bereits abgesenkten Ziele erreicht hat. Entscheidend ist der Blick auf das Kostensenkungsprogramm.
Die Commerzbank-Aktie zeigt sich zum Jahresstart schwach. Die am 11. Februar erwarteten Jahreszahlen 2025 sollen Klarheit über die Ertragskraft und die weitere Kursrichtung bringen.
Hensoldt kann ggf. von neuen Genehmigungen für Rüstungsexporte profitieren!
Healwell AI hat sich durch den Verkauf seiner Kliniken und die Übernahme von Orion Health vollständig in einen KI-Softwareanbieter umgewandelt. Die Aktie notiert auf einem Jahrestief, während das Management die operative Umsetzung der neuen Strategie vorantreibt.
Renk ist massiv geklettert. Die Aktie erreichte nun wieder einen Kurs in Höhe von fast 55 Euro. Überragend!
Der Drohnenabwehr-Spezialist verzeichnet einen deutlichen Kursverfall, nachdem die Verkaufspipeline reduziert und der US-CEO zurückgetreten ist. Insider-Verkäufe belasten die Stimmung zusätzlich.
Pentixapharm hat mit der Veröffentlichung begutachteter Phase-2-Daten einen wesentlichen Fortschritt in seiner klinischen Pipeline erzielt. Die Ergebnisse im Fachmagazin Journal of Nuclear Medicine bestätigen das Potenzial des diagnostischen Wirkstoffs [68Ga]Ga-Pentixafor bei der Erkennung von Bluthochdruck-Ursachen. Damit schafft das Unternehmen das notwendige Fundament für die finale Zulassungsphase. Ereignis: Publikation von Phase-2-Studiendaten (Peer-Review)Wirkstoff: [68Ga]Ga-Pentixafor (PET/CT-Verfahren)Indikation: Diagnose von primärem Aldosteronismus (PA)Ergebnis: Hohe Spezifität und signifikante PatientenakzeptanzStatus: Vorbereitung der Phase-3-EntwicklungPatientenvorteil als strategischer Hebel
Im Zentrum der Studie stand der Vergleich zwischen der PET/CT-Bildgebung und dem aktuellen Goldstandard, der invasiven Nebennierenvenenkatheterisierung. Das Ziel: Die Identifikation von Adenomen bei Patienten mit primärem Aldosteronismus, einer häufigen Ursache für sekundären Bluthochdruck. Während das bisherige Verfahren technisch anspruchsvoll und belastend ist, bietet das neue PET/CT-Verfahren eine nicht-invasive Alternative.
Rheinmetall enttäuscht am Ende der Woche. Die Notierungen sind nur minimal geklettert, obwohl es aktuell an den Börsen teils ehr viel besser aussieht.
Die Google-Mutter Alphabet sorgt für Unruhe an der Börse. Trotz starker Quartalszahlen und positiver Analystenkommentare zeigt sich die Aktie schwach. Der Grund: Die angekündigten Investitionen in Künstliche Intelligenz sprengen alle Erwartungen – und schüren Zweifel an der Profitabilität. Gestern fiel die Aktie rund zwei Prozent, während sich der breite Markt stabilisierte. Die jüngsten Geschäftszahlen waren eigentlich beeindruckend: Der Gesamtumsatz im vierten Quartal 2025 beschleunigte sich auf 18 Prozent Wachstum. Besonders das Cloud-Geschäft legte zu – der Auftragsbestand kletterte von 155 Milliarden Dollar auf 240 Milliarden Dollar. 180 Milliarden Dollar für KI-Infrastruktur
Doch diese positiven Nachrichten werden vom massiven Investitionsplan überschattet. Alphabet will im Jahr 2026 zwischen 175 und 185 Milliarden Dollar ausgeben – primär für Rechenzentren, Chips und KI-Infrastruktur.
Diginex setzt seine Wachstumsstrategie konsequent um. Im Januar 2026 schloss das NASDAQ-notierte Unternehmen gleich zwei Übernahmen ab, holte eine neue CEO an Bord und expandierte nach Brasilien. Besonders die Integration von Plan A, einer führenden Carbon-Accounting-Plattform, verschafft dem Sustainability-RegTech-Spezialisten Zugang zu Großkunden wie BMW und Deutsche Bank. Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:
Plan A-Übernahme für rund 55 Millionen Euro abgeschlossenLubomila Jordanova als neue CEO ernanntJoint Venture in Brasilien unterzeichnetUmsatzwachstum von 293 Prozent im ersten Halbjahr 2025Plan A bringt starke Kundenstruktur
Der Abschluss der Plan A-Übernahme am 14. Januar 2026 gilt als strategischer Kernpunkt der Expansion.
Tesla klettert weiter. Die Notierungen sind um rund 5,2 % gestiegen. 350,55 Euro sind es. Werden es noch mehr?
Der Projektierer ABO Energy hat eine Stillhaltevereinbarung mit seinen Hauptbanken getroffen, um die Finanzkrise zu bewältigen. Der Fokus liegt nun darauf, auch die Anleihegläubiger in den Sanierungsprozess einzubinden.
BYD legte nun um rund 4 % zu. Die Notierungen erreichten einen Wert von gut 10,12 Euro.