Take-Two Aktie: Analysten nutzen Rücksetzer
Trotz Kursrücksetzers durch KI-Ängste stufen Analysten Take-Two auf Strong Buy hoch. Der starke operative Trend und die bevorstehende Veröffentlichung von GTA VI stützen die positive Bewertung.
Trotz Kursrücksetzers durch KI-Ängste stufen Analysten Take-Two auf Strong Buy hoch. Der starke operative Trend und die bevorstehende Veröffentlichung von GTA VI stützen die positive Bewertung.
Goldman Sachs hat seine Kryptostrategie neu ausgerichtet und erstmals 108,9 Millionen US-Dollar in Solana-ETFs investiert, während Bitcoin- und Ethereum-Positionen reduziert wurden.
Der Rüstungskonzern stärkt seine Innovationskraft durch strategische Partnerschaft mit der TU München, während hohe Auftragseingänge das operative Geschäft stützen.
Amazon hat seine Anleger kürzlich mit massiven Ausgabenplänen verschreckt, was die Aktie spürbar unter Druck setzte – allein in den letzten 30 Tagen verlor das Papier über 16 Prozent an Wert. Doch nun zeichnet sich ab, wie der Tech-Gigant diese gigantischen Summen monetarisieren will. Berichte über einen neuen Marktplatz für Medieninhalte deuten darauf hin, dass die Cloud-Sparte AWS die Lücke zwischen Verlagen und KI-Entwicklern schließen möchte um neue Einnahmequellen zu erschließen. Angriff auf Microsoft
Laut Berichten vom heutigen Mittwoch plant Amazon die Schaffung einer spezialisierten Plattform innerhalb des AWS-Ökosystems. Ziel ist es, Medienhäusern eine strukturierte Umgebung zu bieten, um ihre Inhalte an KI-Unternehmen für das Training von Modellen zu lizensieren.
Oracle gewinnt wichtigen Cloud-Auftrag der US-Gesundheitsbehörde, doch die Aktie fällt aufgrund von Sorgen um die hohen Kosten für die KI-Offensive.
Die Aktie der Deutschen Telekom geriet am Mittwoch unter Druck, nachdem die US-Tochter T-Mobile US ihre Jahresziele vorgelegt hatte. Während die Prognose für das operative Ergebnis solide ausfiel, enttäuschte der Ausblick beim freien Cashflow die Anleger. Die T-Aktie verlor im frühen Nachmittagshandel gut ein Prozent und zählte damit zu den schwächsten Werten im DAX. Die US-Tochter selbst erwischte es noch härter: Die T-Mobile-Aktie sackte nach Handelsstart an der NASDAQ zeitweise um 5,47 Prozent auf 188,52 Dollar ab. Verantwortlich für den Kursrutsch war vor allem die Prognose für den freien Cashflow (FCF) 2026, die unterhalb der Markterwartungen lag. Schwaches Kundenwachstum im vierten Quartal
Im Schlussquartal 2025 gewann T-Mobile US 962.
Die Papiere von Siemens Energy kennen seit Monaten nur eine Richtung: nach oben. Heute setzten sie den Höhenflug fort und kratzen an der 160-Euro-Marke. Der Rücksetzer vom Vortag ist Geschichte – die Quartalszahlen liefern die Munition für neue Höchststände. Was steckt hinter dieser beeindruckenden Rally?
Aufträge im Milliardentempo
Das erste Geschäftsquartal brachte Rekordaufträge von 17,6 Milliarden Euro – ein Plus von über 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders das Gasturbinengeschäft brummt: Allein hier schnellte der Auftragseingang um mehr als 80 Prozent auf 8,75 Milliarden Euro in die Höhe. Die Netztechnik steuerte mit einem Zuwachs von gut 20 Prozent ebenfalls kräftig bei. Der Auftragsbestand hat sich damit auf die Rekordsumme von 146 Milliarden Euro getürmt.
Microns Finanzchef korrigiert Medienberichte zur nächsten HBM-Generation und unterstreicht die strategische Bedeutung des KI-Speichergeschäfts in einem angespannten Marktumfeld.
Der insolvenzbedrohte Agrarkonzern BayWa investiert knapp acht Millionen Euro in zwei bayerische Standorte, während gleichzeitig 1. 300 Stellen abgebaut werden. Die Sanierungspläne sind durch Probleme bei der Erneuerbare-Energien-Tochter gefährdet.
Die Einführung regulierter Futures-Kontrakte für Cardano führte zu Kursverlusten und brachte den Token an einen kritischen technischen Unterstützungsbereich.
European Lithium erzielt 45 Mio. AUD durch Veräußerung von CRML-Aktien und erhöht seine Liquidität auf rund 356 Mio. AUD. Das Unternehmen finanziert damit seine Lithium- und Seltene-Erden-Projekte.
AMD stabilisiert sich nach Kursrutsch und verstärkt Marketing mit neuem CMO. Das Rechenzentrumsgeschäft wächst weiter stark, während die Aktie sich von Tiefs erholt.
Lange Zeit drückte die Sorge um eine schwächelnde Nachfrage aus der Elektromobilität auf die Stimmung. Doch nun rückt ein völlig neuer Kurstreiber in den Vordergrund, den viele Marktteilnehmer bisher offenbar unterschätzt haben. Eine frische Analyse der Investmentbank Jefferies sorgt für Aufsehen und wirft die Frage auf: Zündet der Anlagenbauer jetzt die nächste Stufe im KI-Boom?
Upgrade: Jefferies hebt die Einstufung von „Hold“ auf „Buy“ an. Treiber: Unterschätzte Rolle beim Ausbau von KI-Rechenzentren. Kursreaktion: Die Aktie nähert sich mit aktuell 22,37 Euro ihrem 52-Wochen-Hoch. Termin: Quartalszahlen am 26. Februar 2026 geben weiteren Aufschluss. Vom E-Auto zur KI-Infrastruktur
Der Analystenkommentar von Jefferies markiert einen bedeutenden Perspektivwechsel für die Bewertung des Unternehmens.
Microsofts massive KI-Investitionen und die langsame Verbreitung des Copilot-Assistenten führen zu Analysten-Skepsis und einer Kurskorrektur der Aktie.
Die Schweizer Großbank UBS hat ihren Stimmrechtsanteil an Süss MicroTec über fünf Prozent ausgebaut. Trotz des institutionellen Interesses verliert die Halbleiteraktie im schwachen Marktumfeld.
Lockheed Martin stärkt seine Position durch ein Wartungsdepot für Patriot-Systeme in Saudi-Arabien und präsentiert das neue autonome Unterwasserfahrzeug Lamprey.
QuantumScape stellt heute Quartalsergebnisse vor, wobei der Fokus auf dem Hochlauf der Pilotproduktion Eagle Line und der Finanzierung bis 2029 liegt.
Rekorderlöse treffen auf schwindende Profitabilität – Super Micro Computer kämpft mit einem Spagat. Trotz eines Umsatzsprungs von 123 Prozent im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 auf 12,7 Milliarden Dollar mehren sich Zweifel am Geschäftsmodell. Die Bruttomarge brach auf rund 6,3 Prozent ein, verglichen mit 11,8 Prozent im Vorjahr. Aktuelle Marktdaten vom 10. Februar zeigen zudem eine deutlich bärische Stimmung unter Großinvestoren im Optionsmarkt. Von 15 identifizierten bedeutenden Transaktionen waren 53 Prozent pessimistisch ausgerichtet, nur 33 Prozent bullisch. Die Aktie schloss am 10. Februar bei 33,33 Dollar – weit entfernt von den Jahreshöchstständen.
Der Verpackungsspezialist Gerresheimer meldet Bilanzierungsverstöße, eine BaFin-Untersuchung und drastische Prognosesenkungen, was zu einem massiven Kursverfall führt.
Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail hat einen Großauftrag der türkischen Staatsbahn TCDD Taşımacılık an Land gezogen. 35 dieselelektrische Lokomotiven sollen künftig den Güterverkehr zwischen Europa, Asien und dem Nahen Osten verstärken. Die Vereinbarung umfasst neben der Lieferung auch Ersatzteile und eine dreijährige Instandhaltung. Die wichtigsten Fakten im Überblick:
35 Lokomotiven des Typs EURO4001 werden geliefertFertigung in Valencia, Spanien am europäischen KompetenzzentrumEuro Stage V-Emissionsnorm erfülltTechnische Ausstattung: ETCS Level 2 (europäisches Zugsicherungssystem) und türkisches ATS-SystemLokale Partner: Aykal Group und Certifer Türkiye für Auslieferung und InbetriebnahmeLeistungsstärkste Diesel-Loks Europas
Bei den bestellten Fahrzeugen handelt es sich um die leistungsstärksten dieselelektrischen Lokomotiven Europas, die speziell für den schweren Gütertransport konzipiert wurden. Die moderne Emissionstechnologie entspricht den strengsten europäischen Standards.
Alibaba hat diese Woche zwei Seiten seiner KI-Offensive gezeigt: Das Unternehmen präsentierte ein neues Robotik-Modell – und kämpfte gleichzeitig mit den Folgen eines überrannten Chatbots. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und technischer Realität wirft Fragen auf. RynnBrain für die Robotik
Am Montag stellte Alibaba RynnBrain vor, ein KI-Modell speziell für Roboteranwendungen. Entwickelt von der hauseigenen Forschungsabteilung DAMO Academy, soll es Robotern helfen, ihre Umgebung zu verstehen und Objekte zu erkennen. Demonstrationsvideos zeigen Roboter, die mit RynnBrain Früchte identifizieren und Gegenstände in Körbe legen – Aufgaben, die präzise Objekterkennung und Bewegungssteuerung erfordern. Alibaba verfolgt auch hier eine Open-Source-Strategie: Entwickler weltweit können das Modell kostenlos nutzen. Der Vorstoß reiht sich ein in einen wachsenden Markt.
Der Chemiekonzern BASF sieht sich durch den europäischen Emissionshandel mit jährlichen Zusatzkosten von bis zu einer Milliarde Euro konfrontiert. CEO Markus Kamieth fordert dringend Reformen vor dem EU-Gipfel.
Bernstein-Analyst hebt Apple-Kursziel auf 340 US-Dollar an, da KI-Funktionen als Wachstumstreiber für 2026 gelten, obwohl steigende Speicherpreise die Margen belasten.
Strategy Inc. meldet einen Quartalsverlust von 12,4 Milliarden Dollar, kauft aber weitere Bitcoin für 90 Millionen. Das Unternehmen verfügt über erhebliche Liquidität und sieht Zwangsverkäufe erst bei extrem niedrigen Kursen.
Der Versicherer Allianz überarbeitet seine Tierkrankenversicherungen grundlegend, setzt auf KI zur Schadenbearbeitung und verzichtet auf Alters- und Rassebeschränkungen.