Bayer Aktie: Vergleich genehmigt
Bayer erhält vorläufige Zustimmung für einen 7,25-Milliarden-Dollar-Vergleich, während ein Nettoverlust von 3,6 Milliarden Euro die finanzielle Belastung durch Klagen unterstreicht.
Bayer erhält vorläufige Zustimmung für einen 7,25-Milliarden-Dollar-Vergleich, während ein Nettoverlust von 3,6 Milliarden Euro die finanzielle Belastung durch Klagen unterstreicht.
Der CEO von Warner Bros. Discovery hat nach der Einigung auf die Übernahme durch Paramount Skydance Aktien im Wert von über 114 Millionen Dollar verkauft. Der Deal treibt die Bewertung, bringt aber auch eine hohe Schuldenlast.
Die Scout SE steht vor einer entscheidenden Berichtsphase, um die Tragfähigkeit ihres datengestützten Geschäftsmodells in einem schwierigen Immobilienmarkt zu beweisen.
Die Aktie erlebte heftige Schwankungen nach einer Neuausschreibung eines Satellitenauftrags und einer neuen Drohnenbestellung. Die Quartalszahlen am 10. März sollen nun Stabilität zeigen.
Ripple erreicht ein Zahlungsvolumen von 100 Milliarden Dollar, während der CLARITY Act im US-Senat feststeckt. Der XRP-Kurs bleibt trotz Netzwerkwachstum unter Druck.
ServiceNow präsentiert zwei neue KI-Lösungen zur Automatisierung von Unternehmensprozessen, während die Aktie trotz starker operativer Zahlen unter Kursverlusten leidet.
Palantir verzeichnet im letzten Quartal ein Umsatzwachstum von 70 Prozent, angetrieben durch die KI-Plattform AIP und strategische Verteidigungspartnerschaften. Die Aktie korrigiert trotz starker operativer Zahlen.
Nvidia beendet große Kapitalinjektionen in KI-Startups und stoppt die H200-Produktion für China, um Kapazitäten für die nächste Chip-Generation freizumachen.
Die Aktie des Minenkonzerns Barrick verliert stark, obwohl das Unternehmen Rekord-Cashflows meldet. Geopolitische Spannungen und Zinsängste belasten den Goldpreis und damit die Aktie.
Iberdrola schließt sein Flaggschiff-Windprojekt in den USA nahezu ab und bestätigt ein optimistisches Gewinnziel für das laufende Jahr. Der Konzern treibt zudem milliardenschwere Netzinvestitionen voran.
Trotz Kursrückgangs halten institutionelle Investoren an Viking Therapeutics fest. Das Biotech-Unternehmen treibt seine vielversprechenden Phase-3-Studien für den dualen Agonisten VK2735 voran und verfügt über eine solide Finanzbasis.
Während Analysten die Kursziele für FS KKR Capital senken, nutzen Führungskräfte die Kursschwäche für Aktienkäufe. Das Portfolio zeigt Belastungen, doch Insider setzen auf eine langfristige Erholung.
Das Biotech-Unternehmen Newron hat eine Kapitalerhöhung von bis zu 38 Millionen Euro abgeschlossen, um die entscheidenden Phase-III-Studien für sein Schizophrenie-Medikament Evenamide zu finanzieren. Die Studienergebnisse werden für Ende 2026 erwartet.
Der Quantencomputerspezialist D-Wave verzeichnete 2025 ein Rekordjahr, doch das schwache Q4 und hohe Verluste belasten die Aktie. Strategische Übernahme und starke Auftragseingänge sollen das Wachstum 2026 stützen.
Der deutsche Leitindex verteidigt die Marke von 24. 000 Punkten, angetrieben durch Entspannung an der Rohstofffront und Umschichtungen vor Indexanpassungen. Zollpläne und geopolitischen Risiken bleiben jedoch Herausforderungen.
Der iShares MSCI World ETF hat sein Portfolio umgestellt und setzt neue Schwerpunkte auf KI-Hardware und Satellitenkommunikation. Eine umfassendere Strukturreform ist für Mai 2026 geplant.
ServiceNow konkretisiert seine KI-Ausrichtung mit Fokus auf Sicherheit und Automatisierung. Die Aktie reagierte mit deutlichen Kursgewinnen auf die strategischen Pläne und die Übernahme von Veza.
Der Silberpreis erholt sich nach starkem Einbruch, angetrieben durch neue Iran-Konflikte und einen schwachen US-Dollar. Die fundamentale Angebotsknappheit bleibt ein zentraler Preistreiber.
Mercedes-Benz meldet für 2025 einen drastischen Gewinneinbruch und kürzt die Dividende. Ein umfassendes Sparprogramm und eine Modelloffensive sollen die Ertragskraft ab 2027 wiederherstellen.
Die Bank of America hebt Tesla mit einem Kursziel von 460 US-Dollar auf 'Buy' und bewertet Robotaxis als zentral. Gleichzeitig steht das Unternehmen unter Druck, bis zum 9. März Unfalldaten bei US-Behörden einzureichen.