UEC Aktie: Aufwärtsdynamik spürbar
Uranium Energy Corp strebt durch eine Abstimmung Ende Februar die formale Kontrolle über Anfield Energy an, um Zugang zu einer seltenen US-Uranmühle zu sichern.
Uranium Energy Corp strebt durch eine Abstimmung Ende Februar die formale Kontrolle über Anfield Energy an, um Zugang zu einer seltenen US-Uranmühle zu sichern.
Die Aktie von Red Cat Holdings verliert deutlich, obwohl ein neuer Drohnenauftrag aus der Asien-Pazifik-Region vorliegt. Anleger realisieren Gewinne nach einer starken Rally.
D-Wave Quantum etabliert eine einzigartige duale Technologieplattform durch die Akquisition von Quantum Circuits Inc. und treibt die kommerzielle Nutzung mit Verträgen und einer Verteidigungskooperation voran.
Die Palantir-Aktie steht massiv unter Druck. Über sieben Prozent verliert der Titel heute kurz nach US-Handelsstart und fällt zeitweise auf 129 Dollar. Die Korrektur der vergangenen Tage war kein Ausrutscher – sie beschleunigt sich. Zwei Faktoren treffen das Papier gleichzeitig: eine branchenweite Rotation aus teuren Software-Werten und ausgerechnet eine Technologie, die Palantir selbst vorantreibt. KI-Revolution frisst ihre Kinder
Anthropic, der Entwickler des Chatbots Claude, hat mit seinem jüngsten Automatisierungs-Push eine Schockwelle durch die IT-Branche geschickt. Analysten warnen nun eindringlich: Die rasanten KI-Fortschritte könnten die hochmargigen Anwendungsdienste des Sektors strukturell erodieren. Besonders brisant: Palantir wird in diesem Kontext explizit als Teil des Problems genannt. Jefferies bringt es auf den Punkt: "Es kommt noch mehr Schmerz auf IT-Unternehmen zu.
Solana erweitert sein RWA-Ökosystem mit einer neuen Liquiditätsfazilität für institutionelle Anleger, während der Tokenpreis ein neues Jahrestief erreicht.
Unfassbare Verluste von mittlerweile 17 % muss am heutigen Tag XRP hinnehmen. Das ist ein unglaublicher Ausverkauf!
Der Halbleiterhersteller Wolfspeed verfehlt Umsatzerwartungen und gibt eine schwache Prognose ab. Das KI-Geschäft wächst, doch die Elektromobilität und interne Umstrukturierungen bremsen das Unternehmen.
Die Verhandlungen zwischen den Bergbauriesen Rio Tinto und Glencore sind an Führungsansprüchen und der Bewertung gescheitert, was zu deutlichen Kursverlusten führte.
Der australische Verteidigungsspezialist Electro Optic Systems (EOS) meldet eine spektakuläre Verdreifachung seines Auftragsbestands inmitten eines globalen Rüstungsbooms. Doch während das operative Geschäft durch Großaufträge brummt, sorgen widersprüchliche Aussagen über einen möglichen Umzug der Firmenzentrale nach Europa für Unruhe bei den Aktionären. Plant das Unternehmen tatsächlich den kompletten Abschied aus Australien?
Operatives Wachstum im Zeitraffer
Die am Montag veröffentlichten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Zum 31. Dezember 2025 kletterte der gesicherte Auftragsbestand auf 459 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Ende 2024 lagen die Bücher noch bei lediglich 136 Millionen Dollar. Dieser massive Zuwachs basiert auf einer breiten geografischen Streuung der Neuaufträge. Treiber dieser Entwicklung sind unter anderem das australische LAND 400-3 Modernisierungsprogramm sowie ein Vertrag mit einem NATO-Mitgliedsstaat über fortschrittliche Drohnenabwehrsysteme.
Die EU-Kommission stuft Apple Maps und Apple Ads nicht als Gatekeeper ein, da deren Nutzung in Europa zu gering ist. Die Aktie zeigt sich dennoch unbeeindruckt.
Der Essener Spezialchemiekonzern stellt die Weichen neu. Für 2025 gibt es weniger Geld für Aktionäre – gleichzeitig definiert das Management die Ausschüttungsregeln grundlegend um. Die vorläufigen Geschäftszahlen zeigen, warum dieser Schritt jetzt kommt. Die wichtigsten Fakten:
- Dividendenvorschlag für 2025: 1,00 Euro je Aktie (Vorjahr: 1,17 Euro)
- Neue Ausschüttungsquote ab 2026: 40-60% des bereinigten Konzernergebnisses
- Bereinigtes EBITDA 2025: rund 1,87 Milliarden Euro bei 14,1 Milliarden Euro Umsatz
- Prognose 2026: EBITDA zwischen 1,7 und 2,0 Milliarden Euro
Mehr Spielraum für das Management
Mit der neuen Dividendenpolitik verschafft sich Evonik deutlich mehr finanzielle Flexibilität. Statt einer festen Ausschüttung orientiert sich der Konzern künftig an einer Bandbreite von 40 bis 60 Prozent des bereinigten Konzernergebnisses.
Fintechwerx treibt seine KI-Strategie weiter voran und meldet einen wichtigen technischen Schritt für die Initiative „AI-Werx“. Gleichzeitig hat das Unternehmen im Januar mehrere weitere Maßnahmen bekannt gegeben – von einer neuen Partnerschaft bis zu einer abgeschlossenen Finanzierung. Was steckt hinter dem Tempo bei AI-Werx, und wie soll es den Ausbau 2026 unterstützen?
Proof-of-Concept für „AI-Werx“ fertig ausgeliefert und implementiert (mit ActioHX)Interaktive Demo-Umgebung nun voll funktionsfähigPrivate Placement (ohne Broker) abgeschlossen; neue Website gestartetWeitere Vereinbarungen: u. a. mit AetherEV Energy sowie Absichtserklärung für exklusives Tech-Lizenzmodell („High Risk Shield“)AI-Werx: Funktionsfähige Demo steht
Heute verweist das Unternehmen auf eine Meldung von Ende Januar: Demnach wurde am 30. Januar die erfolgreiche Lieferung und Inbetriebnahme eines abgeschlossenen Proof of Concept für die AI-Werx-Plattform bekannt gegeben.
Max Power Mining bestätigt erstes natürliches Wasserstoffsystem Kanadas mit hohen Konzentrationen und startet bereits ein zweites Bohrprojekt in Saskatchewan.
Der Raumfahrtkonzern OHB gründet eine Mondgesellschaft und treibt Verteidigungsallianzen voran, während er seine jährliche Auftragsprognose auf 3 Milliarden Euro anhebt.
Take-Two Interactive meldet deutliches Umsatzwachstum und hebt Jahresprognose an. Der Konzern fixierte zudem den Veröffentlichungstermin für Grand Theft Auto VI auf den 19. November 2026.
Die Aktie der SoftBank Group geriet am Donnerstag unter Druck. Auslöser war der Quartalsbericht der Tochtergesellschaft Arm Holdings, deren Lizenzgeschäft enttäuschte. Der britische Chipdesigner, an dem SoftBank die Mehrheit hält, verfehlte die Erwartungen in einem entscheidenden Bereich – und das bekam der japanische Technologiekonzern unmittelbar zu spüren. Lizenzerlöse verfehlen Ziel
Arm meldete für das dritte Geschäftsquartal einen Umsatzanstieg von 26 Prozent auf 1,24 Milliarden Dollar. Doch ein genauerer Blick offenbarte die Schwachstelle: Die Lizenzeinnahmen, die Arm für den Zugang zu seiner Chip-Technologie kassiert, beliefen sich auf 505 Millionen Dollar – weniger als von der Wall Street erwartet. Die wichtigsten Zahlen im Überblick:
Gesamtumsatz: 1,24 Mrd. Dollar (+26 % im Jahresvergleich)Lizenzerlöse: 505 Mio. Dollar (unter Erwartungen)Royalty-Erlöse: 737 Mio.
ABO Energy stellt nach historischem Verlust und Stillhalteabkommen mit Banken nun den Anleihegläubigern ihr Sanierungskonzept vor. Der Erfolg hängt von deren Zustimmung ab.
Die Kryptowährung Bitcoin fällt unter eine wichtige psychologische Marke, während Anleger in unsicheren Zeiten Zuflucht in Staatsanleihen suchen.
Volkswagen und die US-Gewerkschaft UAW einigen sich auf Tarifvertrag mit deutlichen Lohnerhöhungen und verbesserter Jobsicherheit für das Werk in Tennessee.
Netflix kämpft aktuell an zwei Fronten um die geplante Übernahme von Warner Bros. Discovery. Während der Streaming-Marktführer im US-Senat harte Fragen zur Marktmacht beantworten muss, tobt im Hintergrund ein aggressives Wettbieten mit der Konkurrenz. Die zentrale Frage für Anleger lautet: Kann der Deal angesichts der regulatorischen Hürden und einer feindlichen Gegenofferte überhaupt gelingen?
Gegenwind aus Washington
Am Dienstag musste sich Co-CEO Ted Sarandos vor dem Justizausschuss des Senats verantworten. Senator Mike Lee, Vorsitzender des Unterausschusses für Wettbewerbspolitik, äußerte deutliche kartellrechtliche Bedenken. Er warnte davor, dass Netflix anstrebe, "die eine Plattform zu werden, die alle beherrscht". Sarandos verteidigte die Pläne vehement. Er argumentierte, die Übernahme stärke den Wettbewerb und sichere Arbeitsplätze.
Silber sendet gerade zwei widersprüchliche Signale zugleich: Die industrielle Nachfrage wirkt wie ein Sicherheitsnetz, doch die makroökonomische Unsicherheit zieht den Markt immer wieder nach unten. Genau dieses Spannungsfeld sorgt für hektische Ausschläge. Was wie ein Richtungswechsel aussieht, ist oft schlicht Nervosität. In den Kursdaten zeigt sich das deutlich: Auf 7-Tage-Sicht liegt Silber mit -34,16% klar im Minus, obwohl es seit Jahresanfang noch +5,49% sind. Der Abstand zum 52‑Wochen‑Hoch ist mit rund -34,79% ebenfalls ein Fingerzeig, wie weit der Markt zuletzt zurückgesetzt hat. Industrie stützt – Makro bremst
Auf der einen Seite steht die robuste industrielle Nachfrage. Silber ist ein wichtiges Metall für Zukunftsanwendungen wie Photovoltaik und Elektronik. Das sorgt für einen strukturellen Bedarf, der nicht einfach verschwindet.
Der Höhenflug des Kieler Marineschiffbauers ist vorerst gestoppt. Während die Auftragsbücher auf Rekordniveau liegen, gerät die TKMS-Aktie im Sog einer breiteren Sektor-Schwäche unter Druck. Anleger stehen vor der Frage: Handelt es sich um notwendige Gewinnmitnahmen nach der Rallye oder kippt die Stimmung nachhaltig?
Wochenverlust: Die Aktie verlor auf 7-Tages-Sicht 7,86 Prozent. Fundamental: Rekord-Auftragsbestand von 18,2 Milliarden Euro stützt das Geschäft. Nächster Termin: Quartalszahlen am 11. Februar 2026. Ein Analystenbriefing sorgte heute für spürbare Verunsicherung im gesamten europäischen Rüstungssektor. Die TKMS-Papiere konnten sich dem Abwärtssog nicht entziehen und notieren aktuell bei 89,15 Euro. Mit einem deutlichen Wochenverlust steuert der Titel auf einen technisch überverkauften Zustand zu – der RSI von 32,3 deutet bereits darauf hin.
Ethereum verliert deutlich an Wert und durchbricht wichtige Unterstützungsmarken. Makroökonomische Unsicherheit und massive Liquidierungen von Positionen setzen die Kryptowährung unter Druck.
Trotz starker Quartalszahlen reagiert PepsiCo auf rückläufige Snack-Verkäufe in Nordamerika mit deutlichen Preissenkungen und kündigt umfangreiche Aktienrückkäufe an.
Ballard Power wird in der Dekarbonisierungsstrategie des chilenischen Bergbaus genannt, profitiert aber kurzfristig nicht vom steigenden Strombedarf durch KI. Die Aktie verzeichnet deutliche Verluste.