Coinbase Aktie: Riskanter Ausblick!
Coinbase-Aktie erreicht 52-Wochen-Tief, während Analysten vor dem Quartalsbericht das Kursziel senken. Der Fokus liegt auf der Widerstandsfähigkeit der Einnahmen bei schwachem Kryptomarkt.
Coinbase-Aktie erreicht 52-Wochen-Tief, während Analysten vor dem Quartalsbericht das Kursziel senken. Der Fokus liegt auf der Widerstandsfähigkeit der Einnahmen bei schwachem Kryptomarkt.
Der kanadische Technologiekonzern Quantum eMotion hat den Antrag für ein US-Listing eingereicht. Die Genehmigung der SEC steht noch aus, während das Unternehmen über ausreichend Kapital für seine Expansionspläne verfügt.
Der US-Gesundheitskonzern pausiert sein Buyback-Programm, um die Verschuldung zu senken, und erwartet für 2026 ein moderates Wachstum mit weniger Medicare-Mitgliedern.
Oracle erlebt den schärfsten Ausverkauf seit 2002, nachdem ein milliardenschwerer Finanzierungsplan für den KI-Ausbau massive Skepsis bei Investoren ausgelöst hat.
ASML-Zertifikat mit 27% Chance und 26% Sicherheitspuffer Die Aktie von AMSL, dem Anbieter von komplexen Lithographie-Systemen, die für die Herstellung von Mikrochips benötigt werden, sprang am 28. Januar 2026 nach der Veröffentlichung der Rekordergebnisse aus dem Jahr 2025 und der starken Prognose für das laufende Jahr auf 1. 309 Euro und erreichte damit einen neues Allzeithoch. Danach konnte der Wert, der noch im Frühjahr 2025 unterhalb von 600 Euro gehandelt wurde, das Rekordniveau nicht behaupten und gab auf sein aktuelles Niveau bei 1. 142 Euro nach. Wegen der durch die beschleunigte Auftragsentwicklung verbesserten Geschäftsaussichten und der anhaltenden Nachfrage nach KI-Infrastruktur bekräftigte die Mehrheit der Experten mit Kurszielen von bis zu 1.
Der Brennstoffzellen-Hersteller übertrifft Quartalserwartungen deutlich und hebt seine Umsatzprognose für 2026 auf über 3 Milliarden US-Dollar an. Der KI-getriebene Energiebedarf von Rechenzentren beflügelt das Geschäft.
Vulcan Energy startet mit gesicherter Finanzierung von 2,2 Milliarden Euro den Bau des ersten CO2-neutralen Lithium-Projekts in Europa, einem strategischen Baustein für die regionale Batterie-Lieferkette.
Die Deutsche Telekom hat ihre erste KI-Cloud für die Industrie in Betrieb genommen. Analysten sehen das Kerngeschäft durch Preisanpassungen gestärkt und bestätigen eine Kaufempfehlung.
Der chinesische Elektroauto-Hersteller BYD verzeichnete im Januar einen Absatzrückgang von über 30 Prozent, was den fünften monatlichen Rückgang in Folge markiert und den Aktienkurs weiter belastet.
TUI veröffentlicht Q1-Zahlen und hält Hauptversammlung ab. Die Aufmerksamkeit liegt auf dem Ausblick zur Sommerbuchungssaison 2026 und der Abstimmung über die erste Dividende seit der Pandemie.
Lufthansa positioniert sich im Jubiläumsjahr 2026 mit Markenkampagne und Produktmodernisierung, während Wettereinflüsse am BER den Betrieb kurzzeitig beeinträchtigten. Die Aktie notiert deutlich unter ihrem Jahreshoch.
Die Übernahme durch XRG hinterlässt deutliche Spuren in der Börsennotierung des Werkstoffherstellers. Der Vorstand hat nun offiziell den Rückzug aus dem prestigeträchtigen Prime Standard beantragt. Für die verbliebenen Minderheitsaktionäre läutet dieser Schritt die Endphase an der Börse ein. Segmentwechsel: Antrag auf Widerruf der Zulassung zum Prime Standard gestellt. Dominanz: Großaktionär XRG hält über 95 Prozent der Anteile. Konsequenz: Geringere Transparenzpflichten und Kostenreduktion geplant. Der Wechsel in den General Standard ist eine direkte Folge der veränderten Eigentumsverhältnisse. Da XRG P. J. S. C. (ehemals ADNOC) mittlerweile mehr als 95 Prozent der Aktien kontrolliert, sind die strengen Publizitätspflichten des Prime Standards für Covestro nicht mehr notwendig. Der Vorstand beschloss den Schritt bereits am 22.
Die Aktie des Softwareanbieters steht vor der Veröffentlichung der Jahreszahlen. Nach einem massiven Kursverlust hängt die Richtung von den kommenden Geschäftszahlen und dem Ausblick ab.
Der Rüstungselektronik-Spezialist Hensoldt meldet sich im Februar operativ eindrucksvoll zu Wort. Binnen weniger Tage sicherte sich das Unternehmen Verträge mit einem Gesamtvolumen von über einer halben Milliarde Euro. Angesichts der jüngsten Kurskorrektur stellt sich für Investoren die Frage: Bietet das gefüllte Auftragsbuch nun die nötige Substanz für eine Bodenbildung?
Hier sind die Fakten der Woche im Überblick:
Großauftrag von KNDS: Über 400 Mio. Euro für Optronik-Systeme der Panzer "Schakal" und "Leopard 2 A8". "Schakal"-Anteil: Rund 290 Mio. Euro entfallen auf 288 Sätze digitaler Ausstattung für den Radschützenpanzer. "Leopard"-Anteil: Über 110 Mio. Euro für 178 Sätze Sichtsysteme. Luftverteidigung: Über 100 Mio. Euro von Diehl Defence für Hochleistungsradare (ESSI). Zeitrahmen: Die Auslieferung der Panzer-Systeme beginnt ab 2027.
RWE sichert sich neue Verträge in Großbritannien und Deutschland, während Analysten ihre Prognosen anpassen. JPMorgan erhöhte das Kursziel deutlich auf 57 Euro – streicht aber gleichzeitig einen wichtigen Positiv-Status. Der Grund: Sorgen vor dem März-Geschäftsbericht könnten die Stimmung drücken. Die wichtigsten Fakten:
JPMorgan hebt Kursziel von 51 auf 57 Euro anStatus "Positive Catalyst Watch" wurde gestrichenNeuer Fünfjahres-Vertrag mit Lidl GB über 100 GWh jährlichSolarpark-Portfolio im Rheinischen Revier wächst auf 61 MWBritische Windauktion treibt Bewertung
Analyst Pavan Mahbubani begründete die Kurszielhebung vor allem mit dem erfolgreichen Abschneiden bei der jüngsten Offshore-Wind-Auktion in Großbritannien. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen deutlich und stärken die Position des Konzerns im wichtigen britischen Markt. Dennoch nahm JPMorgan die Aktie von der "Positive Catalyst Watch"-Liste.
Der Pharmariesen-Aktie setzen aggressive Billig-Angebote der Konkurrenz und politische Preistransparenz zu. Trotz starker Quartalszahlen überwiegen die Sorgen um die profitablen Margen im Abnehm-Sektor.
Siemens Healthineers startet mit überraschend hoher Marge ins Geschäftsjahr 2026. Die Prognose wird trotz anhaltender Schwäche im China-Geschäft bestätigt.
Advanced Micro Devices meldet Rekordumsatz im vierten Quartal, enttäuscht jedoch mit einem schwachen Ausblick für das erste Quartal 2026. Exportbeschränkungen nach China belasten das KI-Geschäft.
Der Essener Chemiekonzern senkt die Ausschüttung auf den tiefsten Stand seit über zehn Jahren und kündigt den Abbau von bis zu 2. 000 Stellen an, um die Finanzen zu konsolidieren.
European Lithium erzielt 45 Millionen Australische Dollar durch Veräußerung eines Teils seiner Critical Metals Corp-Beteiligung und bleibt mit 37,3% größter Aktionär. Der Schritt erfolgt parallel zu positiven Signalen vom Lithiummarkt und aus dem Wolfsberg-Projekt.
Der Sportartikelhersteller nutzt Rekordergebnisse aus 2025, um bis zu eine Milliarde Euro in eigene Aktien zu investieren und Kapital an Aktionäre zurückzugeben.
Der Satellitenbetreiber Eutelsat sichert sich einen wichtigen TV-Kunden und ordert neue Satelliten, während der geplante Infrastrukturverkauf scheitert und die Verschuldungsprognose steigt.
Manchmal reicht eine einzige Zahl, um eine ganze Branche neu zu sortieren. Genau das ist diese Woche passiert: Alphabet schraubt seine Investitionen in KI-Infrastruktur deutlich nach oben – und ausgerechnet Broadcom steht als Profiteur plötzlich besser da als viele andere Chipwerte. Der Grund ist simpel: Wer an den großen KI-Rechenzentren mitverdient, braucht die richtigen Zulieferer an der richtigen Stelle. Und Broadcom sitzt bei Google näher am Hebel, als es auf den ersten Blick wirkt. Alphabet setzt auf eigene KI-Chips
Am Donnerstag hat Alphabet für 2026 einen Capex-Rahmen von 175 bis 185 Milliarden US-Dollar angekündigt. Das ist ein klarer Hinweis auf eine aggressivere Ausweitung von Rechenzentren und Infrastruktur – vor allem mit Blick auf KI.
Die starke Nachfrage nach KI-Speichern treibt die Preise für DRAM und NAND. Micron hat seine HBM-Kapazitäten für 2026 bereits ausverkauft und investiert massiv in neue Produktionsstätten.
Die Aktie des Drohnenabwehr-Spezialisten DroneShield korrigiert nach einer Rallye. Trotz starkem Umsatzwachstum und gefüllter Auftragsbücher hat Großaktionär JPMorgan seine Position aufgegeben.