European Lithium Aktie: Gewinnsprung begeistert
European Lithium erzielt 45 Mio. AUD durch Veräußerung von CRML-Aktien und erhöht seine Liquidität auf rund 356 Mio. AUD. Das Unternehmen finanziert damit seine Lithium- und Seltene-Erden-Projekte.
European Lithium erzielt 45 Mio. AUD durch Veräußerung von CRML-Aktien und erhöht seine Liquidität auf rund 356 Mio. AUD. Das Unternehmen finanziert damit seine Lithium- und Seltene-Erden-Projekte.
AMD stabilisiert sich nach Kursrutsch und verstärkt Marketing mit neuem CMO. Das Rechenzentrumsgeschäft wächst weiter stark, während die Aktie sich von Tiefs erholt.
Lange Zeit drückte die Sorge um eine schwächelnde Nachfrage aus der Elektromobilität auf die Stimmung. Doch nun rückt ein völlig neuer Kurstreiber in den Vordergrund, den viele Marktteilnehmer bisher offenbar unterschätzt haben. Eine frische Analyse der Investmentbank Jefferies sorgt für Aufsehen und wirft die Frage auf: Zündet der Anlagenbauer jetzt die nächste Stufe im KI-Boom?
Upgrade: Jefferies hebt die Einstufung von „Hold“ auf „Buy“ an. Treiber: Unterschätzte Rolle beim Ausbau von KI-Rechenzentren. Kursreaktion: Die Aktie nähert sich mit aktuell 22,37 Euro ihrem 52-Wochen-Hoch. Termin: Quartalszahlen am 26. Februar 2026 geben weiteren Aufschluss. Vom E-Auto zur KI-Infrastruktur
Der Analystenkommentar von Jefferies markiert einen bedeutenden Perspektivwechsel für die Bewertung des Unternehmens.
Microsofts massive KI-Investitionen und die langsame Verbreitung des Copilot-Assistenten führen zu Analysten-Skepsis und einer Kurskorrektur der Aktie.
Die Schweizer Großbank UBS hat ihren Stimmrechtsanteil an Süss MicroTec über fünf Prozent ausgebaut. Trotz des institutionellen Interesses verliert die Halbleiteraktie im schwachen Marktumfeld.
Lockheed Martin stärkt seine Position durch ein Wartungsdepot für Patriot-Systeme in Saudi-Arabien und präsentiert das neue autonome Unterwasserfahrzeug Lamprey.
QuantumScape stellt heute Quartalsergebnisse vor, wobei der Fokus auf dem Hochlauf der Pilotproduktion Eagle Line und der Finanzierung bis 2029 liegt.
Rekorderlöse treffen auf schwindende Profitabilität – Super Micro Computer kämpft mit einem Spagat. Trotz eines Umsatzsprungs von 123 Prozent im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 auf 12,7 Milliarden Dollar mehren sich Zweifel am Geschäftsmodell. Die Bruttomarge brach auf rund 6,3 Prozent ein, verglichen mit 11,8 Prozent im Vorjahr. Aktuelle Marktdaten vom 10. Februar zeigen zudem eine deutlich bärische Stimmung unter Großinvestoren im Optionsmarkt. Von 15 identifizierten bedeutenden Transaktionen waren 53 Prozent pessimistisch ausgerichtet, nur 33 Prozent bullisch. Die Aktie schloss am 10. Februar bei 33,33 Dollar – weit entfernt von den Jahreshöchstständen.
Der Verpackungsspezialist Gerresheimer meldet Bilanzierungsverstöße, eine BaFin-Untersuchung und drastische Prognosesenkungen, was zu einem massiven Kursverfall führt.
Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail hat einen Großauftrag der türkischen Staatsbahn TCDD Taşımacılık an Land gezogen. 35 dieselelektrische Lokomotiven sollen künftig den Güterverkehr zwischen Europa, Asien und dem Nahen Osten verstärken. Die Vereinbarung umfasst neben der Lieferung auch Ersatzteile und eine dreijährige Instandhaltung. Die wichtigsten Fakten im Überblick:
35 Lokomotiven des Typs EURO4001 werden geliefertFertigung in Valencia, Spanien am europäischen KompetenzzentrumEuro Stage V-Emissionsnorm erfülltTechnische Ausstattung: ETCS Level 2 (europäisches Zugsicherungssystem) und türkisches ATS-SystemLokale Partner: Aykal Group und Certifer Türkiye für Auslieferung und InbetriebnahmeLeistungsstärkste Diesel-Loks Europas
Bei den bestellten Fahrzeugen handelt es sich um die leistungsstärksten dieselelektrischen Lokomotiven Europas, die speziell für den schweren Gütertransport konzipiert wurden. Die moderne Emissionstechnologie entspricht den strengsten europäischen Standards.
Alibaba hat diese Woche zwei Seiten seiner KI-Offensive gezeigt: Das Unternehmen präsentierte ein neues Robotik-Modell – und kämpfte gleichzeitig mit den Folgen eines überrannten Chatbots. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und technischer Realität wirft Fragen auf. RynnBrain für die Robotik
Am Montag stellte Alibaba RynnBrain vor, ein KI-Modell speziell für Roboteranwendungen. Entwickelt von der hauseigenen Forschungsabteilung DAMO Academy, soll es Robotern helfen, ihre Umgebung zu verstehen und Objekte zu erkennen. Demonstrationsvideos zeigen Roboter, die mit RynnBrain Früchte identifizieren und Gegenstände in Körbe legen – Aufgaben, die präzise Objekterkennung und Bewegungssteuerung erfordern. Alibaba verfolgt auch hier eine Open-Source-Strategie: Entwickler weltweit können das Modell kostenlos nutzen. Der Vorstoß reiht sich ein in einen wachsenden Markt.
Der Chemiekonzern BASF sieht sich durch den europäischen Emissionshandel mit jährlichen Zusatzkosten von bis zu einer Milliarde Euro konfrontiert. CEO Markus Kamieth fordert dringend Reformen vor dem EU-Gipfel.
Bernstein-Analyst hebt Apple-Kursziel auf 340 US-Dollar an, da KI-Funktionen als Wachstumstreiber für 2026 gelten, obwohl steigende Speicherpreise die Margen belasten.
Strategy Inc. meldet einen Quartalsverlust von 12,4 Milliarden Dollar, kauft aber weitere Bitcoin für 90 Millionen. Das Unternehmen verfügt über erhebliche Liquidität und sieht Zwangsverkäufe erst bei extrem niedrigen Kursen.
Der Versicherer Allianz überarbeitet seine Tierkrankenversicherungen grundlegend, setzt auf KI zur Schadenbearbeitung und verzichtet auf Alters- und Rassebeschränkungen.
Ocugen verstärkt sein Management mit einer erfahrenen Finanzchefin, um den bevorstehenden Zulassungsantrag und die Kommerzialisierung seiner Gentherapien zu begleiten.
IREN vollzieht derzeit einen radikalen Wandel vom reinen Bitcoin-Miner zum Infrastruktur-Dienstleister für Künstliche Intelligenz. Die jüngsten Quartalszahlen zeigen zwar rote Zahlen, doch eine gewaltige Finanzierungsrunde und prominente Partnerschaften deuten auf eine neue Ära hin. Gelingt dem Unternehmen damit die nachhaltige Neuausrichtung?
Zahlen im Schatten des Umbaus
Das zweite Geschäftsquartal 2026 lieferte auf den ersten Blick gemischte Signale. Bei einem Umsatz von 184,7 Millionen Dollar fiel ein Nettoverlust von 155,4 Millionen Dollar an. Dieser Rückgang bei den Gesamteinnahmen gegenüber dem Vorquartal ist primär der aggressiven Umstrukturierung geschuldet. Ressourcen werden konsequent vom klassischen Mining abgezogen. Doch ein Detail in der Bilanz sticht positiv hervor: Die Einnahmen aus dem noch jungen Segment der KI-Cloud-Services sprangen auf 17,3 Millionen Dollar.
Der italienische Rüstungskonzern treibt sein globales Kampfflugzeugprogramm voran und stärkt gleichzeitig seine Präsenz in Asien durch strategische Partnerschaften.
Volatus Aerospace erhält einen weiteren Vertrag von einer NATO-Verteidigungsorganisation zur Schulung von Drohnenoperatoren. Der Auftrag soll noch im laufenden Geschäftsjahr abgewickelt werden.
Der US-Gesundheitsriese UnitedHealth erwartet für 2026 erstmals sinkende Erlöse, getrieben von Regulierungsdruck und steigenden Kosten. Die Aktie verlor fast die Hälfte ihres Wertes.
Der Medizintechnikkonzern notiert auf Jahrestief, belastet von Margendruck in China und mehrfachen Analystenabstufungen. Das Management hält dennoch am Jahresausblick fest.
Barrick Mining baut den Konzern radikal um und plant den Börsengang seines Nordamerika-Geschäfts. Begleitet wird dieser strategische Schachzug von den besten Quartalszahlen der Unternehmensgeschichte und einer massiven Anhebung der Ausschüttungen. Anleger müssen jedoch einen genauen Blick auf die steigenden Kostenprognosen werfen, die das Bild etwas trüben. IPO für Nordamerika-Sparte
Der Goldriese bereitet die Ausgliederung seiner erstklassigen nordamerikanischen Vermögenswerte in eine neue eigenständige Gesellschaft vor. Zu diesem Portfolio, das intern als "NewCo" bezeichnet wird, gehören die Anteile an den Nevada Gold Mines, Pueblo Viejo sowie das vollständig im Besitz befindliche Fourmile-Projekt in Nevada. Ziel ist ein Börsengang (IPO) bis Ende 2026.
Die Commerzbank verliert heute massiv. Ein Schlag in die Magengrube. Die Frankfurter haben an sich starke Zahlen präsentiert!
Während die Autowelt auf die Jahreszahlen blickt, kauft Mercedes-Benz weiter fleißig eigene Aktien zurück. Allein in der vergangenen Woche flossen über 714. 000 Papiere zurück zum Konzern – Teil eines Programms, das seit November läuft und mittlerweile fast 9,3 Millionen Aktien umfasst. Doch kann diese Strategie die Herausforderungen eines schwierigen Geschäftsjahres kompensieren?
Kontinuierliche Rückkäufe im Februar
Die wichtigsten Fakten zum Rückkaufprogramm:
714. 801 Aktien in der Woche vom 2. bis 6. Februar zurückgekauftPreisspanne: 58,19 bis 60,38 Euro pro AktieGesamtvolumen seit November 2025: 9. 295. 055 AktienNächster Termin: 12. Februar 2026 – JahresergebniskonferenzMercedes-Benz setzte das Programm jeden Tag fort, wobei die Rückkäufe zwischen knapp 139. 000 und gut 144. 000 Aktien pro Handelstag schwankten.
TUI übertrifft im ersten Quartal die EBIT-Erwartungen, meldet aber rückläufige Vorausbuchungen für die kommenden Saisons. Der Konzern hält an seiner Jahresprognose fest.