Volatus Aerospace Aktie: Erfolgsquote gestiegen!
Volatus Aerospace baut seine Zusammenarbeit im NATO-Umfeld weiter aus. Das Unternehmen hat einen neuen Vertrag mit einer NATO-Verteidigungsorganisation erhalten und soll Schulungen für ferngesteuerte Luftfahrtsysteme (RPAS) liefern. Der Auftragswert bleibt vertraulich – entscheidend ist daher vor allem, wie schnell und mit welcher Marge Volatus liefert.
Wichtige Punkte im Überblick:
- Neuer Vertrag für RPAS-Operator-Training mit einer NATO-Verteidigungsorganisation
- Auftragswert nicht genannt (Vertraulichkeit)
- Abwicklung vollständig im Geschäftsjahr 2026 geplant
- Marge laut Unternehmen im Rahmen der historischen Werte
- Vergabe nach wettbewerblichem Ausschreibungsverfahren
Was der Vertrag umfasst
Volatus soll ein umfassendes Trainingsprogramm für Drohnen-Operatoren bereitstellen, ausgelegt auf Einsätze in abgelegenen und extremen Umgebungen. Das Programm kombiniert Unterrichtseinheiten mit praktischen Flugübungen. Ziel ist laut Unternehmen, den sicheren, regelkonformen und effektiven Einsatz unbemannter Systeme unter anspruchsvollen Bedingungen zu gewährleisten.
Inhaltlich richtet sich die Schulung an typische Verteidigungs- und Sicherheitslagen, darunter:
- Notfall- und Kriseneinsätze
- Patrouillen- und Überwachungsaufgaben
- Such- und Rettungsmissionen
- Aufklärungsanwendungen
Eine zentrale Frage für Anleger: Bringt der Deal vor allem Volumen – oder auch verlässliche Erträge? Volatus erwartet zumindest eine Marge auf dem Niveau der bisherigen Performance und will den Auftrag noch im laufenden Geschäftsjahr komplett abarbeiten.
Einordnung: Mehr Gewicht im NATO-Umfeld
Der neue Auftrag reiht sich in frühere NATO-bezogene Meldungen ein. Im Dezember hatte Volatus einen 9-Millionen-Dollar-Verteidigungsvertrag von einem NATO-Partner gemeldet. Bereits im September wurde eine NATO-ISR-Drohnenbestellung auf 1,7 Mio. CAD ausgeweitet, zudem starteten damals die Auslieferungen.
CEO Glen Lynch betonte in der Mitteilung, der Zuschlag unterstreiche die Fähigkeit, Verteidigungskunden „über das gesamte Drohnen-Ökosystem“ zu unterstützen und Betreiber auf reale Einsatzbedingungen vorzubereiten.
Jüngste Schritte und Zeitplan
Zuletzt hatte Volatus Ende Januar Fortschritte in der Partnerschaft mit Dufour Aerospace gemeldet. Dabei geht es um den Aufbau von start- und landebahnunabhängigen Frachtfähigkeiten für arktische, Verteidigungs- und kommerzielle Anwendungen.
Beim neuen NATO-Trainingsauftrag plant das Unternehmen, die Leistung im Geschäftsjahr 2026 vollständig zu erbringen; der wirtschaftliche Beitrag soll sich dabei laut Volatus in der üblichen Margenbandbreite bewegen.
Volatus Aerospace-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Volatus Aerospace-Analyse vom 11. Februar liefert die Antwort:
Die neusten Volatus Aerospace-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Volatus Aerospace-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 11. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Volatus Aerospace: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








