Fiserv Aktie: Hoffnung nach Absturz
Der Zahlungsdienstleister Fiserv übertrifft mit seinem Quartalsgewinn die Erwartungen und bestätigt seine Jahresprognose, was nach dem massiven Kursverlust für leichte Erleichterung sorgt.
Der Zahlungsdienstleister Fiserv übertrifft mit seinem Quartalsgewinn die Erwartungen und bestätigt seine Jahresprognose, was nach dem massiven Kursverlust für leichte Erleichterung sorgt.
Der Halbleiterkonzern ams OSRAM kündigt ein umfangreiches Sparprogramm an, das 2. 000 Jobs kosten soll, obwohl die Profitabilität zuletzt deutlich gestiegen ist.
Der Rohstoffkonzern Barrick will seine nordamerikanischen Kernassets bis Ende 2026 ausgliedern und an die Börse bringen. Parallel verzeichnete das Unternehmen im vierten Quartal 2025 Rekordergebnisse und erhöht die Ausschüttungen deutlich.
Electro Optic Systems weist Vorwürfe von Grizzly Research deutlich zurück und prüft rechtliche Schritte. Parallel wird eine strategische Kooperation mit Roketsan für Drohnenabwehrsysteme bekanntgegeben.
DeFi Technologies lanciert über Valour einen Index, der reale Mittelzuflüsse in regulierte Krypto-ETPs misst. Er dient als Basis für geplante Analyse-Abos und Lizenzierungen an Drittanbieter.
Intellistake fokussiert seine Web3-Expansion auf die Übernahme von Singularity Venture Hub, um die Verbreitung der Gaya Wallet voranzutreiben und über Umsatzbeteiligungen zu profitieren.
Kraftia Corporation nähert sich dem Ende ihres ersten Geschäftsjahres nach der Umfirmierung. Im Zentrum des Anlegerinteresses steht die deutlich angehobene Dividendenprognose und die Frage, ob die operative Entwicklung mit den ehrgeizigen Ausschüttungszielen Schritt hält. Kann das Unternehmen die Ertragskraft mobilisieren, um die neue Dividendenpolitik dauerhaft zu untermauern?
Dividenden-Anhebung: Geplante Jahresausschüttung von 200 Yen (Vorjahr: 140 Yen). Ausschüttungsquote: Zielmarke von 40 Prozent im Rahmen der progressiven Dividendenpolitik. Infrastruktur-Ausbau: Drei neue Großspeicheranlagen in der Kanto-Region seit September in Betrieb. Strategie: Umsetzung des „Vision 2029“-Plans zur Neuausrichtung des Konzerns. Deutliches Plus für Aktionäre
Die Dividendenpolitik bleibt der zentrale Faktor für die Bewertung der Aktie. Am 30.
Masco übertrifft im vierten Quartal die Gewinnerwartungen und kündigt ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 2 Milliarden US-Dollar an. Die Quartalsdividende wird erhöht.
Chevron setzt seinen Wachstumskurs in politisch sensiblen Regionen fort. Nach der Unterzeichnung eines Memorandums of Understanding in Libyen am 24. Januar 2026 folgte gestern die Bekanntgabe eines Vertragsabschlusses im Sirte-Becken. Parallel dazu läuft ein hochrangiger Besuch des US-Energieministers Chris Wright in Venezuela, wo der Ölkonzern bereits über das größte Förderprojekt im Orinoco-Gürtel verfügt. Die zeitliche Koinzidenz beider Vorstöße ist bemerkenswert. Während Wright in Caracas mit der venezolanischen Regierung über den Wiederaufbau der dortigen Ölindustrie verhandelt, sichert sich Chevron in Nordafrika neue Explorationsrechte. Der Konzern unterstreicht damit seine Strategie, das Portfolio im Mittelmeerraum und in Afrika gezielt auszubauen. Libyen-Deal mit strategischem Weitblick
Die Vergabe des Explorationsblocks 106 im Sirte-Becken erfolgte im Rahmen der libyschen Ausschreibungsrunde 2025.
Der Ersatzteilspezialist Genuine Parts zeigt sich robust in einem schwierigen Marktumfeld. Die UBS hat das Kursziel erhöht, während sich die Aktie nahe ihrem Rekordhoch bewegt.
Das US-Energieministerium verlängert die Notfallmaßnahmen für das Stromnetz in Puerto Rico bis Mai 2026. Dies sichert den Betrieb der New-Fortress-Tochter Genera PR, während Finanzstreitigkeiten mit Gläubigern andauern.
Mattels Aktie erleidet historischen Kursverlust, nachdem das Weihnachtsgeschäft in den USA enttäuschte. Rabatte belasteten die Profitabilität, während Rivale Hasbro glänzte.
Berenberg bestätigt sein Kursziel für Zurich Insurance trotz Branchenunsicherheiten. Der Konzern treibt parallel mit der milliardenschweren Beazley-Übernahme seine Expansion voran.
Apex Critical Metals hat die Phase-I-Bohrungen am Rift Rare Earth Project in Nebraska mit zwei Geräten aufgenommen, um die Ausdehnung der Seltene-Erden-Mineralisierung zu untersuchen.
Beyond Meat sieht sich mit einer Sammelklage wegen mutmaßlich irreführender Marktinformationen und Bilanzierungsproblemen konfrontiert. Eine Frist für Hauptkläger endet im März 2026.
Viking Therapeutics meldet höhere Verluste durch gestiegene Entwicklungskosten, bestätigt aber den Zeitplan für die entscheidenden Phase-3-Studien seines Adipositas-Kandidaten VK2735.
ServiceNow und die Beratung Kearney kooperieren, um KI-gestützte Workflows aus Pilotprojekten in die Kernprozesse großer Unternehmen zu überführen.
Der deutsche Leitindex verliert und bleibt unter 25. 000 Punkten. Starke US-Jobdaten dämpfen Zinssenkungshoffnungen, während Gewinnmitnahmen das Bild prägen.
TD Securities stuft Lynas Rare Earths auf 'Hold' hoch. Die Aktie profitiert von Rekordpreisen für Seltene Erden und geopolitischen Bestrebungen zur Lieferketten-Diversifizierung.
Der Projektentwickler für Erneuerbare benötigt dringend neue Kredite. Die Anleihegläubiger stimmen über eine Stillhaltevereinbarung ab, die den Weg für besicherte Finanzierungen ebnen soll.
BP überraschte die Märkte diese Woche mit einem radikalen Schritt: Trotz starker Quartalszahlen wird das Aktienrückkaufprogramm vorerst auf Eis gelegt. Während der Kurs am Dienstag zunächst absackte, setzten gestern bereits erste Erholungsversuche ein. Ist die neue Disziplin beim Schuldenabbau langfristig der bessere Weg für Aktionäre oder fehlt nun ein entscheidender Kurstreiber?
Der Hauptgrund für die jüngste Volatilität ist die neue Priorität auf die Bilanz. Das Management pausiert die quartalsweisen Rückkäufe in Höhe von 750 Millionen Dollar. Stattdessen soll die Nettoverschuldung von aktuell rund 22 Milliarden Dollar bis Ende 2027 auf eine Zielspanne von 14 bis 18 Milliarden Dollar gedrückt werden.
Ethereum baut leise, aber konsequent an seinem „Institutionen-Unterbau“. Während sich wichtige Infrastruktur-Anbieter enger zusammenschließen, zeigen On-Chain-Daten zugleich ein spannendes Umschichten zwischen großen und kleinen Anlegergruppen. Was steckt hinter dieser Mischung aus Ausbau und Bewegung im Netzwerk?
EEA holt drei Schwergewichte an Bord
Die Enterprise Ethereum Alliance (EEA) hat gestern (11. Februar) Polygon Labs, Ethena und Nethermind als neue Mitglieder aufgenommen. Das ist vor allem ein Signal in Richtung Unternehmen und regulierte Anwendungen: Die EEA dient als neutrale Koordinationsschicht, in der Konzerne und Protokoll-Teams Standards und Anforderungen für den Einsatz von Ethereum im Enterprise-Umfeld abstimmen.
DroneShield verstärkt seine operative Führung mit einem erfahrenen Manager, um das starke Umsatzwachstum und die hohe Auftragslage effizient zu bewältigen.
Während der Kurs von Solana zuletzt massiv unter Druck geriet, forciert das Netzwerk seine Expansion im institutionellen Sektor. In Hongkong versammelten sich diese Woche über 2. 000 Branchenvertreter, um die Verschmelzung mit der traditionellen Finanzwelt voranzutreiben. Gleichzeitig soll eine strategische Partnerschaft das Problem der Kapitalbindung für Großanleger lösen und den Zugang zu Renditen vereinfachen. Fokus auf Asien und Tokenisierung
Die „Solana Accelerate APAC“-Konferenz, die am 11. Februar 2026 in Hongkong endete, verdeutlichte den Anspruch des Netzwerks, tiefer in die regulierten Finanzmärkte vorzudringen. Neben Vertretern der Solana Foundation sprachen Führungskräfte traditioneller Finanzinstitutionen wie der CME Group sowie der Hongkonger Börsenaufsicht. Zentrale Themen waren die Tokenisierung von Vermögenswerten, die Infrastruktur für Stablecoins und die mögliche Ausweitung von ETFs auf Staking-Produkte.
Der kanadische Clean-Tech-Entwickler Aduro Clean Technologies hat heute einen wichtigen Fortschritt gemeldet: Die Next Generation Process (NGP)-Pilotanlage in London, Ontario, ist in den regulären Betrieb übergegangen. Nach Abschluss der Inbetriebnahme im Dezember 2025 laufen nun die ersten strukturierten Testkampagnen. Von der Inbetriebnahme zum Dauerbetrieb
Die NGP-Pilotanlage arbeitet seit Februar 2026 als vollintegrierte Prozesseinheit. Seit dem letzten Update im Oktober 2025 hat das Unternehmen alle Hauptsysteme – Prozesssteuerung, Versorgung, Automatisierung und Sicherheit – finalisiert. Die Anlage ermöglicht nun Dauerversuche mit verschiedenen Kunststoffabfällen aus Kundenprogrammen und realen Quellen. Das Betriebs- und Technikteam durchlief strukturierte Schulungen zu Prozessbetrieb, Steuerungssystemen und Störfallmanagement. Die industrielle Automatisierungsarchitektur von Siemens sorgt für reproduzierbare Abläufe und hochauflösende Datenerfassung – zentral für die spätere Skalierung.