Intellistake treibt seine Web3-Strategie voran und rückt dabei Singularity Venture Hub (SVH) in den Mittelpunkt – eine Inkubations- und Beratungsplattform, die das Unternehmen derzeit übernehmen will. Im Kern geht es um SVH als Mitentwickler der Gaya Wallet, die den Zugang zu tokenisierten Vermögenswerten vereinfachen soll. Doch wie konkret wird daraus für Intellistake ein wirtschaftlicher Hebel?

Wichtige Punkte auf einen Blick:
- SVH-Übernahme: Von der Canadian Securities Exchange zur Fortführung genehmigt, Abschluss aber noch an Bedingungen geknüpft
- Produkt-Fokus: Gaya Wallet als laufende, multichainfähige Web3-Onboarding- und Wallet-Infrastruktur
- Monetarisierung: Intellistake soll über eine Umsatzbeteiligung an der Verbreitung der Gaya Wallet partizipieren
- Zeitplan: Abschluss der Transaktion wird im laufenden Quartal erwartet

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Gaya Wallet im Zentrum

Intellistake stellt die Gaya Wallet als bereits aktive („live“) Plattform vor, die Nutzer über mehrere Blockchains hinweg an Web3 heranführt und Wallet-Funktionen bereitstellt. Der Anspruch: Gerade Menschen ohne Krypto-Vorerfahrung sollen leichter Zugang zu tokenisierten Aktien und weiteren „Real-World Assets“ erhalten.

Für Intellistake ist dabei vor allem der wirtschaftliche Mechanismus entscheidend: Das Unternehmen rechnet mit Erlösen über eine Umsatzbeteiligung, die direkt an die Nutzung und Verbreitung der Gaya Wallet gekoppelt ist.

Fortschritt bei der Übernahme

Die geplante Übernahme von SVH hat von der Canadian Securities Exchange die Genehmigung erhalten, den Prozess fortzusetzen. Abgeschlossen ist der Deal damit aber noch nicht. Voraussetzung sind unter anderem der Abschluss des SVH-Audits sowie weitere übliche Bedingungen für das Closing.

Intellistake geht davon aus, dass die Transaktion innerhalb des aktuellen Quartals finalisiert wird. Damit würde das Unternehmen SVH und dessen nachgewiesene Umsetzungskompetenz stärker in die eigene Positionierung rund um Tokenisierung und Web3 integrieren.

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