ServiceNow holt sich mit Kearney einen prominenten Beratungspartner an die Seite. Ziel ist es, künstliche Intelligenz und automatisierte Workflows in großen Unternehmen schneller und breiter auszurollen. Im Kern geht es darum, KI nicht nur in Pilotprojekten zu testen, sondern sie direkt in zentrale Abläufe zu verankern.

Worum dreht sich die Kooperation konkret – und warum ist das für Großkonzerne ein Knackpunkt? Weil viele Organisationen zwar experimentieren, den Sprung zur durchgängigen Umsetzung aber nicht schaffen.

  • Partner: ServiceNow und die Managementberatung Kearney
  • Ziel: KI-gestützte Automatisierung in Kernprozesse integrieren
  • Fokus: Weg von isolierten Tests hin zu unternehmensweiten Workflows
  • Ansatz: Nachweisbarer Nutzen über Fallstudien (Kosten und operativer Effekt)

Von Pilotprojekten zur Breitenanwendung

ServiceNow bringt die Technologieplattform ein, Kearney die Beratungskompetenz für Prozess- und Organisationsfragen. Die Zusammenarbeit ist darauf ausgelegt, KI-gestützte Automatisierung direkt in den „Maschinenraum“ der Unternehmen zu bringen – also in Abläufe, die täglich laufen und messbar Leistung bringen müssen.

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Ein zentrales Problem großer Organisationen adressiert die Partnerschaft damit direkt: KI bleibt oft in einzelnen Teams oder Anwendungsfällen stecken. ServiceNow und Kearney wollen genau diese Lücke schließen und den Schritt zur integrierten, prozessweiten Umsetzung erleichtern.

Einordnung und jüngste Personalie

Mit dem Schulterschluss mit einer großen Beratung stärkt ServiceNow die Verzahnung von Software und strategischer Prozessneugestaltung. Das passt zum aktuellen Kurs des Unternehmens, die eigenen KI-Funktionen stärker in den Mittelpunkt zu rücken – auch mit Blick auf den intensiven Wettbewerb im Enterprise-Software-Markt.

Parallel dazu gab es in dieser Woche Veränderungen im Management: Am Dienstag kündigte ServiceNow an, Danielle Fontaine zur neuen Chief Accounting Officer und Corporate Controller zu berufen. Die Ernennung wird ab Montag wirksam. Fontaine war seit September 2021 als Assistant Controller im Unternehmen und folgt auf Kevin McBride, der zum Executive Vice President, Accounting and Corporate Services aufsteigt.

Die nächsten sichtbaren Schritte dürften daran zu messen sein, ob aus der Kooperation belastbare Fallstudien entstehen, die den angekündigten operativen Nutzen und mögliche Kosteneffekte konkret belegen.

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