TeamViewer Aktie: Wachstumsstopp
TeamViewer erwartet für 2026 nahezu stagnierendes Umsatzwachstum und sinkende Profitabilität, was zu deutlichen Kurszielsenkungen durch Analysten führt.
TeamViewer erwartet für 2026 nahezu stagnierendes Umsatzwachstum und sinkende Profitabilität, was zu deutlichen Kurszielsenkungen durch Analysten führt.
Die Geister der Vergangenheit holen "Big Blue" ein. Während IBM operativ mit neuen KI-Produkten voranschreitet, sorgt der ehemalige Spinoff Kyndryl für Panik an den Märkten. Eine SEC-Untersuchung und der fluchtartige Abgang der Finanzspitze bei der ehemaligen Tochter rissen die IBM-Papiere am Dienstag deutlich ins Minus. Trotz starker eigener Quartalszahlen leiden Anleger unter den Turbulenzen des 2021 abgespaltenen IT-Dienstleisters. Bilanz-Alarm bei Kyndryl
Auslöser des Kursrutsches von rund 6 Prozent war eine Hiobsbotschaft der ehemaligen Managed-Infrastructure-Sparte. Kyndryl räumte am Montag ein, dass die US-Börsenaufsicht SEC die Buchhaltungspraktiken des Unternehmens untersucht. Die Behörde prüft insbesondere das Cash-Management, die Angaben zum bereinigten Free Cash Flow sowie die Wirksamkeit der internen Kontrollen bei der Finanzberichterstattung.
Tesla konkretisiert Produktionspläne und Preise für den Semi-Truck, während ein weiterer Führungskräfte-Abgang die operative Schwächephase des Unternehmens unterstreicht.
Der Autobauer verzeichnet 2025 einen deutlichen Gewinneinbruch durch US-Zölle und China-Schwäche. Für 2026 bleibt der Ausblick vorsichtig, die operative Marge bleibt unter Druck.
Salesforce streicht knapp 1. 000 Stellen und tauscht Führungskräfte aus, um die KI-Plattform Agentforce zu fokussieren. Die Aktie notiert nahe ihrem Jahrestief.
Daiwa stuft Palantir nach starken Quartalszahlen auf 'Buy' hoch. Das KI-Geschäft, insbesondere in den USA, wächst rasant, während die Aktie unter Bewertungsdruck leidet.
Nvidia erhält positives Signal durch starke Zahlen des Infrastrukturpartners Vertiv, während Exportbeschränkungen für H200-Chips nach China weiterhin für Unsicherheit sorgen.
Robuste US-Arbeitsmarktzahlen stärken den Dollar und belasten Gold. Die nächste Richtungsentscheidung für das Edelmetall hängt von den anstehenden US-Inflationsdaten ab.
Der Medizintechnikkonzern verzeichnete im ersten Quartal einen operativen Gewinneinbruch und einen Umsatzrückgang, hauptsächlich getrieben durch Schwierigkeiten in China und den USA.
Wolfspeed setzt verstärkt auf Künstliche Intelligenz, um die Produktion von Siliziumkarbid-Chips zu optimieren. Gestern gab das Unternehmen eine erweiterte Kooperation mit Snowflake bekannt, die Datenströme aus der Fertigung und der Lieferkette bündeln soll. Kann die Integration von „WolfGPT“ den entscheidenden Effizienzsprung im hart umkämpften Halbleitermarkt bringen?
Partner: Snowflake (AI Data Cloud)Technologie: „WolfGPT“ und spezialisierte KI-AgentenKernziele: Effizienzsteigerung, vorausschauende Wartung, schnellere EntscheidungenStrategie: Skalierung der Produktion für steigende MarktnachfrageDatengetriebene Fertigung im Fokus
Das Unternehmen nutzt künftig die AI Data Cloud von Snowflake, um Daten aus Fabriken, der Lieferkette und dem gesamten Konzern auf einer Plattform zu vereinigen. Dieser Schritt soll die bisher isolierten Informationsflüsse auflösen und präzisere Analysen ermöglichen. Im Zentrum der Initiative steht die Einführung von „WolfGPT“.
Der VanEck GDX ETF verzeichnete im Januar hohe Nettozuflüsse von 539 Millionen US-Dollar, angetrieben durch positive Unternehmensnachrichten und Übernahmen im Goldminensektor.
TKMS erhöht die Umsatzprognose für 2025/26 aufgrund eines Rekordauftragsbestands, obwohl der Nettogewinn im ersten Quartal deutlich eingebrochen ist.
Thyssenkrupp meldet einen stark gestiegenen Quartalsverlust von 353 Millionen Euro, hauptsächlich getrieben durch hohe Restrukturierungskosten im Stahlgeschäft. Die operative Performance zeigt leichte Verbesserungen.
BYD verzeichnet in Deutschland ein Absatzplus von über 1000 Prozent, während Analysten eine Bodenbildung sehen und auf den Tech Day als Katalysator hoffen.
Medaro Mining erweitert seine Explorationsaktivitäten in der EU durch den Erwerb von 1. 130 Hektar Land in Schweden, um Kupfer, Gold und Seltene Erden zu erschließen.
Cardano integriert LayerZero und startet CME-Futures, um institutionelle Investoren zu gewinnen. Trotz dieser technischen Fortschritte zeigt der ADA-Kurs weiterhin Schwäche.
IperionX baut seine Titanpulver-Produktion in den USA aus, um die wachsende Nachfrage aus Luftfahrt und Verteidigung zu bedienen. Der nächste Quartalsbericht am 17. März 2026 gibt Einblick in die operative Skalierung.
Die Aktie von MP Materials erhält ein Analysten-Upgrade und profitiert von steigenden Preisen für Seltene Erden sowie von politischen Förderplänen der US-Regierung.
Der deutsche Leitindex verliert nach anfänglicher Stärke, da robuste US-Arbeitsmarktdaten die Erwartungen an baldige Zinssenkungen dämpfen. Einzelwerte wie Siemens Energy und Gerresheimer zeigen extreme Bewegungen.
Nike restrukturiert die schwächelnde Tochter Converse mit Stellenabbau und kehrt strategisch zurück zu einer Stärkung des Großhandelsgeschäfts.
Ethereum erreicht mit über 30% gestakten ETH einen historischen Wert und startet mit einem zkEVM-Workshop den technischen Umbau zu effizienterer Proof-basierter Validierung.
Die Linde-Aktie bewegt sich nach den jüngsten Quartalszahlen in einem Spannungsfeld unterschiedlicher Analystenmeinungen. Während das Industriegase-Unternehmen solide Ergebnisse vorlegte, haben Finanzinstitute ihre Einschätzungen für 2026 angepasst – mit teils gegensätzlichen Konsequenzen für die Kursziele. Gegensätzliche Bewertungen nach Zahlenvorlage
Die DZ Bank hat am 10. Februar ihre Einstufung von „Kaufen" auf „Halten" zurückgenommen und den fairen Wert bei 460 Dollar angesetzt. Die Begründung: Das aktuelle Bewertungsniveau lasse wenig Spielraum nach oben, es fehle an neuen Impulsen. BMO Capital Markets zeigt sich deutlich optimistischer. Analyst John McNulty bestätigte sein „Outperform"-Rating und hob das Kursziel von 501 auf 507 Dollar an. Die Begründung: Die operative Effizienz und Marktposition des Konzerns rechtfertigen weiterhin eine positive Einschätzung.
XPeng wandelt sich vom klassischen E-Auto-Hersteller zum Technologie-Allrounder. Die Integration der neuen Robotik-Sparte und der Marktstart des Oberklasse-SUV GX zwingen Analysten derzeit zu einer Neubewertung der Aktie. Kann die technologische Diversifizierung die kurzfristig steigenden Verluste rechtfertigen?
Produkt: GX SUV als Vollelektrisch- und Hybrid-Variante (EREV)Robotik: Auslieferung von 1. 000 humanoiden Robotern für Ende 2026 erwartetAnalysten: Citi senkt Kursziel auf 107,80 HKD, bleibt aber bei „Buy“Absatz: 20. 011 Fahrzeuge im Januar 2026 ausgeliefertRobotik belastet kurzfristige Prognosen
Citi Research hat das Kursziel für die in Hongkong notierte Aktie leicht von 110,60 auf 107,80 HKD gesenkt, hält jedoch an der Kaufempfehlung fest. Ausschlaggebend für die Anpassung ist die erstmalige Einbeziehung des Robotik-Segments in das Bewertungsmodell.
Trotz eines Kursverlusts von 11 Prozent sehen Analysten die Nintendo-Aktie als unterbewertet an. Die Bewertung liegt laut Daten 24,6 Prozent unter dem fairen Wert.
Der Konzern steckt knapp 8 Millionen Euro in zwei bayerische Baustoff-Standorte, um das Kerngeschäft zu stärken, während parallel ein umfassendes Sanierungsprogramm läuft.