Commerzbank Aktie: Ziele rauf
Die Commerzbank hat ihre Finanzziele bis 2026 angehoben und kündigt eine höhere Dividende sowie ein Aktienrückkaufprogramm an. Dies stärkt die Position gegenüber den Übernahmeplänen der Unicredit.
Die Commerzbank hat ihre Finanzziele bis 2026 angehoben und kündigt eine höhere Dividende sowie ein Aktienrückkaufprogramm an. Dies stärkt die Position gegenüber den Übernahmeplänen der Unicredit.
Bitcoin stabilisiert sich nach deutlichem Rücksetzer über 70. 000 Dollar. Experten sehen in der aktuellen Schwächephase eine strategische Kaufchance für langfristige Anleger.
Nvidia profitiert von starken Partnerzahlen und steigenden KI-Investitionen. Der Kurs erholt sich vor dem entscheidenden Quartalsbericht am 25. Februar, doch die Historie mahnt zur Vorsicht.
Der britische Ölkonzern BP legt sein Rückkaufprogramm auf Eis, um die Nettoverschuldung zu senken. Der Gewinn brach im vierten Quartal deutlich ein.
Silber hat gestern ausgerechnet nach einem überraschend starken US-Arbeitsmarktbericht deutlich zugelegt – ein Musterbruch, denn solche Daten stützen oft den Dollar und bremsen Rohstoffe. Der Spotpreis sprang um 4,9% und schloss bei rund 84,72 US-Dollar. Heute kommt es zunächst zu einer kleinen Verschnaufpause: Silber gibt bislang 0,65% nach. Wieso hält sich der Preis trotzdem so hartnäckig? Der Markt scheint kurzfristige Zinsfantasie gerade weniger zu gewichten als das Thema langfristige Währungsentwertung und Staatsverschuldung. US-Arbeitsmarkt (Januar): +130. 000 neue Stellen (über Konsens) Arbeitslosenquote: 4,3% Silber gestern: Schluss nahe 84,72 US-Dollar (+4,9%) Silber heute: leicht zurück (-0,65%) Zinsen: Erste Senkung wohl erst im Juli
Die robusten Arbeitsmarktdaten haben den Blick auf die Geldpolitik für 2026 verschoben.
Bei Rocket Lab prallen gerade zwei Geschichten aufeinander: ein Rückschlag beim Neutron-Programm und gleichzeitig robuste Fortschritte im Tagesgeschäft. Genau das sorgt für spürbare Schwankungen – und für einen Kurs, der zuletzt deutlich nachgegeben hat. Wie stark bremst der Neutron-Testfehler den Zeitplan wirklich?
Gestern: rund -3,3% (Tagestief 67,02 US-Dollar, Schluss nahe 69,67 US-Dollar) Am Tag davor: -5,02% auf 72,03 US-Dollar (S&P 500: -0,33%) Handelsvolumen gestern: 17,4 Mio. Aktien, etwa 29% unter dem Durchschnitt (24,5 Mio. ) Neutron-Rückschlag belastet die Stimmung
Der aktuelle Druck hängt vor allem mit einem Vorfall vom 21. Januar zusammen. Bei einem hydrostatischen Druckqualifikationstest riss ein Stage-1-Tank der Neutron-Rakete am Standort Wallops (Virginia).
Voestalpine hält sich trotz US-Zöllen und anderen Widrigkeiten nicht nur über Wasser, sondern kann seine Gewinne sogar noch steigern und Aktionäre zufriedenstellen.
Alphabet setzt beim KI-Ausbau auf Tempo – und auf viel Kapital. Genau das drückt der Aktie zuletzt auf die Stimmung, obwohl das Unternehmen im vierten Quartal starke Zahlen geliefert hat. Im Mittelpunkt stehen eine ungewöhnlich große Anleihe-Emission und ein deutlich höherer Ausblick für Investitionen in Rechenzentren und Infrastruktur. Worauf kommt es jetzt an? Vor allem darauf, ob die hohen Ausgaben künftig sichtbar in Wachstum und Erträgen ankommen – und wie stark der freie Cashflow kurzfristig darunter leidet. Capex-Prognose 2026: 175–185 Mrd.
Neue chinesische Regeln gegen Verkäufe unter Kosten sollen den Preiskrieg eindämmen und profitablen Herstellern wie BYD helfen, das gleichzeitig in Deutschland stark wächst.
Infineon platziert erfolgreich eine 2-Milliarden-Euro-Anleihe, um die strategische Übernahme von ams-Osram-Sensoren zu finanzieren. Die Börse reagiert positiv und treibt die Aktie auf ein neues Hoch.
Die Aixtron-Aktie steigt nach einer Analystenaufwertung von Jefferies deutlich. Die Experten sehen das Unternehmen als unterschätzten Profiteur des KI-getriebenen Halbleiterbooms.
Oracle startet KI-Produkt für das britische Gesundheitswesen, während Analysten die Aktie aufgrund von Schulden und schwachem Cashflow herabstufen. Die Nachfrage nach KI-Infrastruktur bleibt jedoch stark.
Die Kryptobörse Binance ermöglicht nun direkte Einzahlungen für Ripples Stablecoin RLUSD über das XRP Ledger. Parallel vertieft Ripple seine Partnerschaft mit einer Bank in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Der Halbleiterhersteller ams OSRAM reduziert den Nettoverlust drastisch und verbessert die operative Marge. Ein umfassendes Sparprogramm mit Stellenabbau soll die Wettbewerbsfähigkeit bis 2028 sichern.
Mercedes-Benz verzeichnet 2025 einen drastischen operativen Gewinnrückgang von 40 Prozent, getrieben durch US-Zölle, Währungseffekte und einen Absatzeinbruch in China. Die operative Marge fiel auf 5 Prozent.
Der französische Pharmakonzern Sanofi vollzieht einen überraschenden Führungswechsel. Wie das Unternehmen heute mitteilte, wird der Vertrag von CEO Paul Hudson nicht verlängert – nach nur sechs Jahren an der Spitze. Hudson verlässt den Konzern bereits am 17. Februar. Seine Nachfolgerin steht fest: Belén Garijo, derzeit noch Chefin des deutschen DAX-Konzerns Merck, übernimmt nach der Hauptversammlung am 29. April das Ruder. Die Entscheidung kam für die Märkte unerwartet. Die Aktie reagierte prompt und verlor im Handelsverlauf zeitweise bis zu 5,44 Prozent auf 78,07 Euro. Zum Handelsschluss reduzierte sich das Minus auf 0,55 Prozent bei 82,11 Euro. Erfahrene Pharma-Managerin kehrt zurück
Garijo ist keine Unbekannte bei Sanofi.
Formycon erweitert seine globale Strategie für das Biosimilar FYB206 durch eine exklusive Vermarktungspartnerschaft in Asien-Pazifik. Die entscheidenden klinischen Studienergebnisse werden für das laufende Quartal erwartet.
BAWAG punktet mit Zahlen und stellt für die Zukunft eine Fortsetzung des Wachstumskurses mit Expansionen sowohl in Europa als auch den USA in Aussicht.
BHP steigert durch technische Modifikation seiner LKW-Flotte die jährliche Eisenerzproduktion um 1,52 Millionen Tonnen und hebt zugleich die Kupferprognose für 2026 an.
T-Mobile US legt gemischte Quartalszahlen vor, hebt aber den mehrjährigen Ausblick deutlich an. Die positive Prognose stützt die Aktien von US-Tochter und Mutterkonzern Deutsche Telekom.
Der Silberpreis verliert deutlich, nachdem robuste US-Arbeitsmarktzahlen die Erwartung früher Zinssenkungen der Fed gedämpft haben. Der US-Dollar gewinnt an Stärke.
TotalEnergies senkt die Rückkäufe im ersten Quartal 2026 deutlich, um die Bilanz zu stabilisieren, und hebt gleichzeitig die Dividende für 2025 an. Der Konzern plant eine Steigerung der Energieproduktion.
Der Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec hat zum Auftakt des Geschäftsjahres 2025/26 enttäuscht: Während der Umsatz im ersten Quartal (bis 31. Dezember 2025) auf 467,0 Millionen Euro zurückging – ein Minus von 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum – brach die Profitabilität regelrecht ein. Das operative Ergebnis (EBITA) stürzte von 35,2 Millionen auf magere 8,1 Millionen Euro ab. Die EBITA-Marge schrumpfte damit auf nur noch 1,7 Prozent, nach 7,2 Prozent im Vorjahr. Unter dem Strich rutschte der Jenaer Konzern in die roten Zahlen: Ein Verlust von 4,9 Millionen Euro stand zu Buche, während im ersten Quartal 2024/25 noch ein Gewinn von 15,7 Millionen Euro erwirtschaftet worden war. Das bereinigte Ergebnis je Aktie fiel von 0,24 Euro auf 0,03 Euro.
Helus Pharma beruft erfahrenen Manager Michael Cola als CEO, um den Übergang vom Entwickler zum Vermarkter zu steuern. Entscheidende klinische Daten für Hauptprojekte werden 2026 erwartet.
Mitten im harten Sanierungskurs sendet der Münchener Konzern ein unerwartetes Signal der operativen Stärke. Während Anleger primär auf den Schuldenabbau und die laufenden Verkaufsverhandlungen blicken, gibt das Management plötzlich Millionen für das Kerngeschäft frei. Doch ist diese Investition ein echter Wendepunkt oder nur notwendige Kosmetik in einer tiefen Krise?
Investition trotz Milliardenverlust
Die Nachricht überrascht angesichts der desaströsen Bilanz des Geschäftsjahres 2024, das mit einem Konzernverlust von rund 1,6 Milliarden Euro endete: BayWa investiert aktuell 7,9 Millionen Euro in die bayerische Standortstruktur. Der Fokus liegt dabei klar auf der Sparte Baustoffe. Der Löwenanteil von 6,2 Millionen Euro fließt in den Wiederaufbau des Standorts Pocking, der im Mai 2024 durch einen Brand zerstört wurde.