Bitcoin: Korrektur als Kaufchance?
Nach den Höhenflügen bis ins Herbst 2025 steckt Bitcoin seit Mitte Januar 2026 in einer ausgeprägten Korrekturphase. Zwischenzeitlich rutschte die Leitwährung bis auf 60.000 Dollar ab, bevor sich der Kurs ab dem 6. Februar wieder über die Marke von 70.000 Dollar stabilisieren konnte. Die Nervosität am Kryptomarkt bleibt spürbar – doch genau solche Rücksetzer könnten sich für langfristig orientierte Anleger als strategische Einstiegschancen erweisen.
Historisch betrachtet sind drastische Korrekturen im Bitcoin-Zyklus keine Ausnahme, sondern die Regel. Nach den Allzeithochs der Jahre 2017 und 2021 folgten jeweils Kursrückgänge von deutlich über 50 Prozent. Vor diesem Hintergrund wirkt die aktuelle Schwächephase von rund 15 bis 20 Prozent unterhalb der Herbsthöchststände vergleichsweise moderat. Für überzeugte Krypto-Investoren könnte sich die Phase also als Gelegenheit entpuppen, zu günstigeren Bewertungen in den Markt zurückzukehren.
Diversifikation statt Einzelwette
Wer vom nächsten Krypto-Aufschwung profitieren will, aber das Risiko einer reinen Bitcoin-Position scheut, findet im Top 10 Crypto ETP von CoinShares und finanzen.net eine interessante Alternative. Der ETP bildet die zehn größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung ab – neben Bitcoin zählen dazu unter anderem Ethereum, Ripple und weitere bedeutende Coins. Die quartalsweise Überprüfung und Neugewichtung stellt sicher, dass Anleger stets in die aktuell relevantesten digitalen Assets investiert sind.
Am 11. Februar 2026 notierte der Top 10 Crypto ETP nahe seinem Ausgabepreis bei 8,72 Euro. Kein Wunder: Die Korrektur bei Bitcoin zog auch die anderen großen Kryptowährungen in Mitleidenschaft. Gleichzeitig bedeutet die breite Streuung auf zehn Coins ein geringeres Einzelwertrisiko als bei einer direkten Bitcoin-Investition. Zusätzlich können Anleger von Staking-Rewards profitieren – eine Art Zusatzrendite, die durch das Staken ausgewählter Kryptowährungen im Portfolio entsteht.
Institutionelle Akzeptanz wächst weiter
Während private Investoren zwischen Euphorie und Verunsicherung schwanken, setzt sich auf institutioneller Ebene die schrittweise Integration von Bitcoin als digitales Reservekapital fort. Das französische Fintech TRACTIAL etwa formalisierte 2025 seine Bitcoin-Treasury-Strategie und wurde zur ersten regulierten Finanzinstitution in Europa, die das BTC-Treasury-Modell vollständig übernommen hat. TRACTIAL betrachtet die jüngste Marktvolatilität ausdrücklich als strategische Kaufgelegenheit – eine Haltung, die die langfristige Überzeugung vieler institutioneller Marktteilnehmer unterstreicht.
Diese Entwicklung dürfte mittelfristig stabilisierend auf den Kurs wirken. Je mehr regulierte Unternehmen Bitcoin als Teil ihrer Bilanzstrategie akzeptieren, desto breiter wird die Nachfragebasis – und desto unwahrscheinlicher werden extreme Kursabstürze wie in früheren Zyklen. Für Anleger mit langem Atem könnte die aktuelle Schwächephase deshalb weniger Bedrohung als vielmehr Chance sein.
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