Lufthansa Aktie: Totalausfall
Ein koordinierter Ausstand von Piloten und Flugbegleitern führt zum Ausfall von über 460 Flügen. Die Lufthansa sieht keine finanziellen Spielräume für die Forderungen.
Ein koordinierter Ausstand von Piloten und Flugbegleitern führt zum Ausfall von über 460 Flügen. Die Lufthansa sieht keine finanziellen Spielräume für die Forderungen.
Kongsberg Gruppen erreicht mit starken Jahreszahlen und einem Rekordauftragsbestand neue Höchststände. Die geplante Abspaltung der Maritime-Sparte am 23. April steht im Fokus der Anleger.
British American Tobacco erwartet für 2026 nur die unteren Ziele seines Wachstumsrahmens. Der Aktienkurs gab daraufhin nach, während das Aktienrückkaufprogramm fortgesetzt wird.
Goldman Sachs hat seine gemeldete Gesamtbeteiligung an Nordex deutlich zurückgefahren. Aus einer neuen Stimmrechtsmitteilung geht hervor: Der Schritt betrifft vor allem Finanzinstrumente – weniger den direkten Aktienbestand. Was heißt das für den Blick auf die anstehenden Quartalszahlen?
Die Fakten zur Stimmrechtsmitteilung
Laut der gestern veröffentlichten WpHG-Mitteilung sank der Gesamtanteil von The Goldman Sachs Group, Inc. an Nordex von 8,08% auf 3,15%. Wichtig dabei: Der Rückgang kam überwiegend über den Abbau von Instrumenten zustande. Direkte und indirekte Stimmrechte: 1,39% (rund 3,29 Mio. Aktien) Stimmrechte über Instrumente: 1,75% Zuvor lag der Instrumentenanteil bei 6,49% Genannt werden als Beispiele für solche Instrumente unter anderem Call-Optionen, Swaps und Wandelanleihen.
Bitcoin notiert deutlich unter Rekordhoch nach robusten US-Arbeitsmarktzahlen, die Zinssenkungshoffnungen dämpfen. Auch Bitcoin-ETFs verzeichnen deutliche Kapitalabflüsse.
Der Goldproduzent Agnico Eagle Mines veröffentlicht heute seine Jahresbilanz 2025. Analysten haben ihre Gewinn- und Umsatzprognosen zuletzt angehoben und blicken optimistisch auf die Ergebnisse.
Der Autobauer BMW kämpft mit enttäuschenden Geschäftszahlen, einem erneuten umfangreichen Fahrzeugrückruf und einer angespannten technischen Chartlage, was Anleger verunsichert.
Der Kupferkonzern Aurubis schüttet eine höhere Dividende aus und hat seine Ertragsprognose für das laufende Geschäftsjahr deutlich nach oben korrigiert. Treiber sind gestiegene Metallpreise und starke Nachfrage.
Johnson & Johnson setzt seinen Höhenflug fort. Nach Vorlage des Geschäftsberichts und einer strategischen Anmeldung bei der US-Börsenaufsicht SEC markierte die Aktie heute ein neues 52-Wochen-Hoch bei rund 242,36 USD. Doch was treibt den Kurs des Gesundheitsriesen aktuell an?
Umsatz 2025: 94,19 Mrd. USD (Ausblick 2026: ~101,54 Mrd. USD)Nettoergebnis 2025: 26,8 Mrd. USDQuartalsdividende: 1,30 USD (Ex-Tag: 24. Februar)Kursziel-Spanne: 240 bis 265 USDStrategische Finanzplanung und Jahreszahlen
Gestern reichte das Unternehmen eine sogenannte „Shelf Registration“ (Form S-3ASR) bei der SEC ein. Dieser Schritt ermöglicht es dem Konzern, künftig flexibel neue Schuldtitel auszugeben. Das Kapital soll laut Mitteilung für allgemeine Zwecke verwendet werden, was neben Investitionen und Betriebsmittel auch Aktienrückkäufe oder Akquisitionen umfassen kann.
Die First Majestic Silver-Aktie steht vor einem volatilen Umfeld. Während sich das Unternehmen auf die Quartalszahlen am 19. Februar vorbereitet, zeigen Optionsdaten ungewöhnliche Aktivität – und die Branche rechnet mit dem sechsten Defizitjahr in Folge. Am 10. Februar verzeichneten Analysten von Benzinga 44 signifikante Options-Trades bei First Majestic. Die Positionierung fiel gemischt aus: 50 Prozent der Aktivität war bullisch, 40 Prozent bärisch. Auffällig: Das Volumen bei Call-Optionen dominierte klar mit 37 Kontrakten im Wert von rund 3,4 Millionen Dollar. Dem standen lediglich 7 Put-Optionen mit etwa 318. 000 Dollar gegenüber. Gleichzeitig schwankt der Silberpreis heftig. Nach historischen Höchstständen im Januar pendelte das Edelmetall zuletzt zwischen 82 und 83 Dollar pro Unze. Am 12.
Die Heidelberg Materials-Aktie stürzte am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit Oktober – Grund sind Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz zum EU-Emissionshandel. Das Papier verlor 9,7 Prozent auf 192,65 Euro. Was auf den ersten Blick wie eine normale Korrektur wirkt, erschüttert das gesamte Investmentcase des Zementherstellers. Beim Gipfeltreffen energieintensiver Industrien in Antwerpen machte Merz deutlich: Das EU-Emissionshandelssystem (ETS) steht zur Disposition. Wegen hoher CO2-Preise und deren Auswirkung auf Chemie- und Zementbranche erwägt die Politik eine Überarbeitung oder Verschiebung des Systems. „Sofern das nicht erreichbar ist und sofern das nicht das richtige Instrument ist, sollten wir sehr offen sein, es zu überarbeiten oder zumindest zu verschieben", so Merz.
Applovin übertrifft die Erwartungen im vierten Quartal deutlich, doch der verhaltene Ausblick für das erste Quartal 2026 führt zu Kursverlusten. Die Aktie reagiert auf die Normalisierung des Wachstumstempos.
Das Explorationsunternehmen beginnt mit geophysikalischen Messungen am Projekt Dufferin West, um die Bohrziele für das noch im Februar geplante Bohren zu präzisieren.
Der Verpackungsspezialist Gerresheimer verschiebt seinen Jahresabschluss und schockt die Märkte. Die Aktie verliert über 30 Prozent nach neuen Bilanzproblemen und einer drastischen Analystenabwertung.
Mercedes-Benz senkt die operative Margeziel für Pkw auf 3-5 Prozent für 2026 und kürzt die Dividende. Die Aktie verliert deutlich, getrieben von China-Schwäche und hohen Zollkosten.
Der deutsche Leitindex profitiert von robusten Unternehmensergebnissen, doch hohe Bewertungen und Kapitalabflüsse in US-Techaktien bremsen den Aufwärtstrend. Die Marktstimmung bleibt verhalten.
Ethereum könnte sich bald technisch fundamental verändern. Die Ethereum Foundation hat eine Roadmap vorgestellt, die Zero-Knowledge-Proofs als Alternative zur bisherigen Block-Validierung einführt. Statt alle Transaktionen selbst nachzurechnen, könnten Validatoren künftig kryptografische Beweise prüfen – mit weitreichenden Folgen für Hardware-Anforderungen und Netzwerk-Teilnahme. EIP-8025: Validierung ohne Nachrechnen
Der Vorschlag trägt die Bezeichnung EIP-8025 und führt „Optional Execution Proofs" ein. Das Besondere: Die bisherige Validierungsmethode bleibt bestehen, wird aber um eine zweite Option ergänzt. Bislang muss jeder Validator alle Transaktionen eines Blocks selbst ausführen, um dessen Gültigkeit zu bestätigen – ein Prozess, der mit wachsender Netzwerkaktivität immer mehr Speicher, Bandbreite und Rechenleistung erfordert. Unter dem neuen Modell können Validatoren stattdessen einen kryptografischen Beweis verifizieren, der bestätigt, dass die Ausführung korrekt erfolgte.
RBC Capital Markets erhöht das Kursziel für Coeur Mining auf 26 US-Dollar. Die Analysten sehen Potenzial durch die bevorstehende Übernahme von New Gold und den anstehenden Quartalszahlen.
Der Halbleiterhersteller ams OSRAM übertraf seine Prognosen für 2025, kündigt jedoch ein umfassendes Sparprogramm mit 2. 000 Jobstreichungen an, um die Profitabilität zu steigern.
Ein Vorstandsmitglied der Deutz AG kauft Aktien, während Goldman Sachs seine Beteiligung leicht erhöht. Das Unternehmen bereitet sich auf eine wichtige Messe in Nordamerika vor.
Der Marineschiffbauer erhöht seine Umsatzprognose für das laufende Jahr deutlich, gestützt von einem Rekordauftragsbestand. Trotzdem reagierte die Börse mit Kursverlusten auf die Quartalszahlen.
Manchmal reicht schon ein Signal aus der Nachbarschaft, um einen ganzen Sektor zu bewegen. Genau das ist im Luxussektor passiert: Die Zahlen von Kering fielen zwar schwächer aus als im Vorjahr, wirkten aber weniger schlimm als viele befürchtet hatten. Das hellte die Stimmung auf – und gab auch LVMH zuletzt Auftrieb. Der entscheidende Punkt: Kering sprach von Anzeichen einer Erholung in China. Und genau dort schauen Anleger derzeit besonders genau hin.
Die Schweizer Großbank gestaltet ihre globale Personalstruktur drastisch um. Während im Heimatmarkt Schweiz im Zuge der Credit-Suisse-Integration tausende Stellen gestrichen werden, entsteht in Indien ein neues Technologie-Kraftzentrum. Diese strategische Verschiebung der Ressourcen erfolgt vor dem Hintergrund eines schwächelnden Aktienkurses nach gemischten Quartalszahlen. Stellenabbau Schweiz: Rund 3. 000 Positionen fallen weg. Aufbau Indien: 2. 000 bis 3. 000 neue Jobs in Hyderabad. Integrationsstand: 85 Prozent der CS-Konten bereits migriert. Sparziel: Erhöhung auf 13,5 Milliarden Dollar. Technologie-Offensive in Asien
UBS baut ihre Kapazitäten in Indien massiv aus und plant die Eröffnung eines neuen Global Capability Center in Hyderabad. Laut Reuters sollen dort in den kommenden Monaten bis zu 3. 000 neue Mitarbeiter eingestellt werden, was einer Verdopplung der lokalen Belegschaft gleichkommt.
Newmont kritisiert die nachlassende Performance von Nevada Gold Mines und kündigt Gespräche mit Partner Barrick an. Der Konzern betont die Einhaltung von Vereinbarungen bei möglichen Transaktionen.
Der Chemie-Riese greift durch. Um Kosten zu senken, verlagert das Management tausende Verwaltungsjobs von Berlin nach Indien. Während die Gewerkschaft von einem unverantwortlichen Vorgehen spricht, reagiert die Börse überraschend gelassen. Was bedeutet dieser strategische Schwenk für den Konzern?
Indien statt Berlin
Bis Ende 2028 plant der Konzern, zentrale Bereiche der Einheit „Global Business Services“ neu aufzustellen. Finanz- und Personalaufgaben wandern schrittweise in einen neuen globalen Hub in Indien. Gleichzeitig sollen Dienstleistungen für die Lieferkette künftig im bestehenden Zentrum in Kuala Lumpur gebündelt werden. BASF begründet den Schritt mit der Notwendigkeit, Standardisierung und Automatisierung voranzutreiben, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Das Management reagiert damit auf die anhaltende Nachfrageschwäche in der Chemiebranche.