First Majestic Silver Aktie: Deficit & Optionen
Die First Majestic Silver-Aktie steht vor einem volatilen Umfeld. Während sich das Unternehmen auf die Quartalszahlen am 19. Februar vorbereitet, zeigen Optionsdaten ungewöhnliche Aktivität – und die Branche rechnet mit dem sechsten Defizitjahr in Folge.
Am 10. Februar verzeichneten Analysten von Benzinga 44 signifikante Options-Trades bei First Majestic. Die Positionierung fiel gemischt aus: 50 Prozent der Aktivität war bullisch, 40 Prozent bärisch. Auffällig: Das Volumen bei Call-Optionen dominierte klar mit 37 Kontrakten im Wert von rund 3,4 Millionen Dollar. Dem standen lediglich 7 Put-Optionen mit etwa 318.000 Dollar gegenüber.
Gleichzeitig schwankt der Silberpreis heftig. Nach historischen Höchstständen im Januar pendelte das Edelmetall zuletzt zwischen 82 und 83 Dollar pro Unze. Am 12. Februar gab Silber um 2 Prozent auf etwa 82,20 Dollar nach – belastet durch Wirtschaftsdaten und veränderte Zinserwartungen.
Sechstes Defizitjahr erwartet
Das Silver Institute veröffentlichte am 10. Februar seine Prognose für 2026. Die Branchenorganisation rechnet mit einem globalen Marktdefizit von rund 67 Millionen Unzen – das sechste Jahr in Folge.
Kernpunkte der Prognose:
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- Industrielle Nachfrage sinkt leicht um 2 Prozent auf 650 Millionen Unzen
- Physische Investmentnachfrage steigt um 20 Prozent auf 227 Millionen Unzen
- Höchster Investmentbedarf seit drei Jahren
Dieses strukturelle Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bildet die makroökonomische Kulisse für Produzenten wie First Majestic.
Zahlen am 19. Februar
Der Markt wartet nun auf konkrete Ergebnisse. First Majestic wird die Zahlen für das vierte Quartal 2025 vor Börsenbeginn am Donnerstag, den 19. Februar, vorlegen. Analysten erwarten einen Gewinn je Aktie von 0,16 Dollar bei Umsätzen von etwa 561,3 Millionen Dollar.
Operativ lieferte das Unternehmen bereits im Januar ein Update: Die Produktion im vierten Quartal erreichte 7,8 Millionen Silberäquivalent-Unzen – ein Plus von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die Kombination aus höherer Produktion, einem angespannten Markt und ungewöhnlicher Options-Aktivität deutet darauf hin, dass Investoren auf Bewegung setzen. In einer Woche folgen die harten Fakten.
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