Tesla-Aktie: Startschuss!
Tesla hat nun den Startknopf gedrückt. Gelingt den Amerikanern jetzt ein neuer Durchbruch?
Tesla hat nun den Startknopf gedrückt. Gelingt den Amerikanern jetzt ein neuer Durchbruch?
Der Silbermarkt verzeichnet 2026 das sechste strukturelle Angebotsdefizit. Während die industrielle Nachfrage sinkt, treiben Investorenkäufe von Barren und Münzen den Markt an.
Rocket Lab kündigt einen weiteren Testflug mit der HASTE-Rakete für das US-Verteidigungsministerium an. Es wäre der vierte Hyperschall-Start des Unternehmens in weniger als sechs Monaten.
BYD ist und bleibt derzeit in der Range von 10 bis 11 Euro gefangen. Gelingt bald ein Ausbruch? Analysten meinen: Ja.
Die Schweizer Großbank eröffnet ein neues Technologiezentrum in Hyderabad mit Tausenden geplanten Jobs, während die Integration der Credit Suisse bis Ende 2026 abgeschlossen werden soll.
Der Tech-Gigant musste am Donnerstag einen massiven Wertverlust hinnehmen, der die jüngste Euphorie abrupt beendete. Während Anleger auf den nächsten großen Innovationsschritt hoffen, sorgen Berichte über gravierende Probleme beim wichtigen Siri-Upgrade für Ernüchterung. Ist der ambitionierte Zeitplan für die künstliche Intelligenz in Gefahr?
Historischer Wertverlust
Mit einem Minus von rund fünf Prozent erlebte die Aktie den schlechtesten Handelstag seit April letzten Jahres. Rund 202 Milliarden Dollar an Börsenwert lösten sich innerhalb eines Tages in Luft auf – der zweitgrößte Tagesverlust in der Geschichte des Unternehmens. Dieser Einbruch radierte die Gewinne fast vollständig aus, die Apple nach den starken Quartalszahlen Ende Januar verbuchen konnte.
Der Pharmakonzern baut massiv Lagerbestände für sein experimentelles Schlankheitsmittel Orforglipron auf, während die finale FDA-Entscheidung für April 2026 ansteht. Zudem expandiert Lilly die Produktion.
Der Chemiekonzern BASF bündelt Finanz- und Personaldienstleistungen in einem neuen globalen Hub in Indien. Die Ankündigung führte zu einem deutlichen Kurssprung der Aktie.
Nvidia ist immer noch in vergleichsweise schwacher Form. Die Notierungen sind nach Meinung von Analysten weit mehr wert. Schätzungen gehen über 200 Euro!
Ripple geht mit Aviva Investors eine langfristige Partnerschaft zur Tokenisierung traditioneller Fonds ein. Parallel erweitert ein technisches Update die Funktionen des XRP Ledgers für institutionelle Anwendungen.
Ein Kursrutsch von rund 33 Prozent seit Jahresbeginn und schwere Vorwürfe eines Shortsellers haben die IonQ-Aktie massiv unter Druck gesetzt. Inmitten dieser Turbulenzen sorgt nun eine Transaktion für Aufsehen: Ein institutionelles Schwergewicht stellt sich mit einem dreistelligen Millionenbetrag gegen den negativen Trend und die vorherrschende Marktstimmung. Trotz der angeschlagenen Charttechnik steigen Großinvestoren in den Titel ein. Berichten vom Donnerstag zufolge hat die Norges Bank, Norwegens Staatsfonds, rund 200 Millionen US-Dollar in das Quantencomputing-Unternehmen investiert. Dieser Einstieg steht in scharfem Kontrast zur Argumentation des Shortsellers Wolfpack Research, der am 4. Februar 2026 einen kritischen Bericht veröffentlichte und damit den jüngsten Abverkauf beschleunigte. Wolfpack Research wirft dem Unternehmen vor, Investoren bezüglich der Herkunft und Sicherheit von Umsätzen getäuscht zu haben.
Der KI-Cloud-Anbieter Nebius meldet ein Umsatzplus von 547%, treibt jedoch mit Milliardensummen den Infrastrukturausbau voran, was den Verlust deutlich erhöht und die Aktie schwanken lässt.
Nike setzt die Axt an. Während Tochter Converse Stellen streicht, versucht CEO Elliott Hill das Verhältnis zu verärgerten Handelspartnern zu kitten. Die Aktie bleibt dennoch unter Druck – Anleger warten auf konkrete Ergebnisse. Converse zahlt die Zeche
Der Sportartikelhersteller bestätigte diese Woche einen Stellenabbau bei Converse. Die Tochtergesellschaft, bekannt für ihre Chuck-Taylor-Sneaker, wird in die operative Struktur von Nike integriert. Mehrere Abteilungen werden aufgelöst, stattdessen sollen funktionsübergreifende Teams die Entscheidungswege verkürzen. Der Schritt kommt nicht überraschend. Converse kämpft seit Monaten mit nachlassender Nachfrage. Veränderte Konsumgewohnheiten und wachsender Wettbewerb setzen der Traditionsmarke zu. Die Umstrukturierung ist Teil der übergeordneten Effizienzoffensive des Mutterkonzerns.
Der australische Rüstungstechnologiekonzern Electro Optic Systems (EOS) treibt seine internationale Expansion voran. Mit zwei neu geschlossenen Partnerschaften in Europa und der Türkei setzt das Unternehmen ein Zeichen – und das inmitten einer turbulenten Handelswoche, die durch Vorwürfe eines Leerverkäufers belastet wurde. Am 12. Februar unterzeichnete EOS Defence Systems eine strategische Vereinbarung mit dem französischen Rüstungsunternehmen KNDS France. Im Fokus: die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung ferngesteuerter Waffenstationen (RCWS) mit mittleren Kalibern. Die Fakten zum KNDS-DealDie Kooperation zielt auf drei Schlüsselmärkte ab:
Naher Osten und Nordafrika (MENA)Asien-Pazifik (APAC)EuropaKNDS France, ein etablierter Anbieter von Landsystemen, bringt Expertise bei Waffensystemen ein. EOS steuert seine Präzisions-Fernsteuerungstechnologie bei. Die Kombination beider Fähigkeiten soll integrierte Lösungen für militärische Kunden ermöglichen.
IREN Limited steigt in den MSCI USA Index auf, was automatische Käufe durch passive Fonds auslöst und die Liquidität der Aktie erhöhen dürfte.
Standard Chartered warnt vor weiterem Bitcoin-Abwärtspotenzial. Anhaltende ETF-Abflüsse und ein schwieriges Marktumfeld belasten die Kryptowährung, während die 100. 000-Dollar-Marke gefährdet ist.
Die Aktie von The Trade Desk erreicht ein neues 52-Wochen-Tief. Der kommende Quartalsbericht mit Umsatz- und EBITDA-Zielen wird zum entscheidenden Wendepunkt für den Kurs.
Thyssenkrupp startet mit einem Verlust von 334 Millionen Euro ins Geschäftsjahr. Das Effizienzprogramm APEX zeigt Wirkung, doch die Sanierung der Stahlsparte belastet die Bilanz massiv.
Tesla verdoppelt die Investitionen auf über 20 Milliarden Dollar, um CyberCab und Optimus-Roboter voranzutreiben, während die Autoauslieferungen zurückgehen.
Die KI-Euphorie trieb den Kurs zuletzt an, doch nun zieht Skepsis auf. Eine neue Analyse warnt vor einem riskanten Trend bei Großkunden wie Google und Meta. Droht dem Chip-Giganten langfristig ein Margen-Problem, weil die Tech-Konzerne ihre Hardware-Entwicklung zunehmend ins eigene Haus holen?
Verantwortlich für die gedämpfte Stimmung ist das Analysehaus DA Davidson. Die Experten nahmen die Bewertung von Broadcom mit einem "Neutral"-Votum und einem Kursziel von 335 US-Dollar auf. Im Zentrum der vorsichtigen Einschätzung steht das Geschäft mit maßgeschneiderten Chips (ASICs). Die Analysten verwenden hierfür das Bild eines "schmelzenden Eisbergs": Zwar genießt Broadcom aktuell massive Einnahmen durch seine Hyperscale-Partner, doch langfristig besteht das Risiko, dass diese Konzerne Entwicklungsschritte internalisieren, um Kosten zu senken und Abhängigkeiten zu reduzieren.
Nestlé steigert die Produktion von Säuglingsnahrung im Schichtbetrieb, um Lieferengpässe nach einem Rückruf zu verhindern. Die finanziellen Folgen der Affäre stehen im Mittelpunkt der anstehenden Jahresbilanz.
Die Gläubiger von ABO Energy haben über den Verzicht auf eine zentrale Anleiheklausel abgestimmt. Das Ergebnis ist für die Umsetzung des Sanierungskonzepts und die operative Handlungsfähigkeit des Unternehmens entscheidend.
Die Beteiligungsgesellschaft Mutares schließt die Übernahme des Fußbodenspezialisten HARO ab, der einen Jahresumsatz von rund 150 Millionen Euro erwirtschaftet und über 700 Mitarbeiter beschäftigt.
Der Verpackungsspezialist verschiebt seinen Jahresabschluss und kündigt Wertberichtigungen von bis zu 240 Millionen Euro an, nachdem interne Bilanzierungsverstöße aufgedeckt wurden.
Wenige Tage vor den Quartalszahlen erhöht der E-Commerce-Riese den Druck. Mit der Vorstellung von "RynnBrain" erweitert Alibaba sein Portfolio gezielt in Richtung Robotik. Doch Anleger stellen sich die entscheidende Frage: Zahlt sich die teure Zukunftswette aus oder belasten die massiven Investitionen die Profitabilität zu stark?
Strategische Expansion
Am Donnerstag präsentierte der Konzern mit RynnBrain ein neues Open-Source-KI-Modell, das speziell für Automatisierung und reale Anwendungen konzipiert ist. Es ergänzt die bestehende "Qwen"-Modellfamilie und zielt auf eine tiefere Integration in physische Aufgabenbereiche wie Fabrikautomation und Logistik ab. Mit diesem Schritt tritt Alibaba in direkte Konkurrenz zu anderen globalen Technologieführern, die aktuell um Marktanteile im Robotik-Sektor ringen.